Schönes Erlebniss neulich..

..vid Saltsjöqvarn an Danviken, Nacka Kommun(in Stockholm)..Ich wollte mir endlich mal den –Saltsjöqvarn– aus der Nähe anschaun. Ich habe dieses Gebäude so oft aus der Ferne gesehen. Bin also mit dem Buss (dauert ca 15 Minuten) dorthin gefahren, weil ich nicht wusste das es andere Wege gab..

History: ○ Saltsjökvarn ist eine jetzt stillgelegte Mühlenindustrie bei Danviken, Nacka Municipality. ○ Saltsjökvarn hatte ihren Ursprung in der Firma Holmberg & Moller, die im Jahre 1861, um die Durchführung von Schleifkorn auf verschiedenen Pflicht Mühlen in der Nähe von Stockholm zu können. Die technologische und wirtschaftliche Entwicklungen machten es mit der Zeit notwendig, förmalningen an den Ort des Verbrauchs (Stockholm) zu konzentrieren. Der Vertrag zum Kauf einer Fläche von 37.519 Quadratmetern wurde vom König  Majesty 19. Oktober 1888 genehmigt. .

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Aufgrund seiner Lage am -Saltsjön- und nur an der Mündung des Mälaren gab der neuen Mühle den Namen Saltsjöqvarn. Im Zusammenhang mit der Baufirma gegründet Holmberg & Möller, eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Holmberg & Möller Qvarn Limited. 1902 reorganisierte das Unternehmen AB Saltsjöqvarn. Eine verbleibende Labor wurde 1909 als erste in Skandinavien etabliert. Große Mühle beherbergt heute -Elite Hotel Marina Tower- (ein Konferenz- und Wellnesshotel) und rund 20 Wohnungen.


Als ich zu dem Fahrstuhl den man nutzen kann, um  zum Kai zu gelangen, kam eine nette Dame, sie kam für mich genau richtig,wir fuhren gemeinsam runter. Nachdem ich sie gefragt hatte ob ich damit fahren konnte. Wir kamen ins Gespräch und sie erzählte mir das es Schiffe gibt die dort anlegen mit welchen man in die City fahren konnte und das sogar mit SL-Ticket..Ich fand das Klasse, also habe ich nur ein paar Fotos vom Saltsjöqvarn gemacht, wärend wir auf das Boot warteten. (leider kam mir die Sonne direkt in die Linse, davon der gelbe Fleck)

Sie fuhr auch damit, traf eine Freundin die schon im Boot war und sie stiegen an einer vorherigen „Haltestelle“ in diesen Fall Djurgården aus. Das Boot kam und wir stiegen zu..

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Rückblick und Blick ans andere Ufer vom Boot.

Als die beiden netten Damen ausstiegen kam mir in den Sinn ich könnte ja auch dort aussteigen, denn es war ein Weilchen her seit ich in Djurgården war. Gesagt getan. Wir unterhilten uns noch ein paar Minuten an Land, weil sie beide so nett waren. Es war ein Bomben Wetter an dem Tag.

Da hatte sich einiges geändert, sah ich dann – Von Anno Dazumal…

..und supermodern an dieser Landestelle am Djurgården..dort auf Djurgården liegt das -Abba Museum-,- Freilicht Museum Skansen-, -Gröna Lund- usw..

6maiBB 023 Ich lief noch ein Weilchen rum und fuhr dann mit der Strassenbahn zum Centrum..Was für ein schöner Tag 🙂

(55) Alltäglichkeiten-Überdachung

In der 55. Woche möchte
das wir zum Thema: Überdachungen… etwas zeigen..

Überdachungen: sind immer wieder interessant..und so unterschiedlich..
1- in Airports (dieses in Arlanda)
2- und in/an Bahnhöfen..

○ die Natur macht ja auch eine Art Überdachungen –
1- wie die Wolken am Himmel
2- das Blätterdach..

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○ solche Überdachungen wie diese Glasdächer mag ich besonders.
1- wie z.B.das Dach eines der Gewächshäuser im Bergianska Botanischen Garten hier.
2- oder im  Louvre

○ oder wie diese..
1- an einen Boot.
2- eines alten Badehauses an der Schwedischen Westküste
3- oder diese Überdachung über einem Restaurang im Süden (Mallorca)

○ Schirme sind ja auch eine Art Überdachung 🙂 Ich benutze solche mit langen Stil nicht mehr..Hab sie aber aufgehoben..

○ und an einer Konzert Bühne im Freien 🙂

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○ und diese verschiedenen zum Schluss 🙂

Das wars zu diesen Thema von mir 🙂
(Fotos klicken,grösser sehen)

2.Insel – Öja-Landsort (Teil 1)

Freitag (7.Sept) war es dann soweit die 2. Insel – Landsort (Öja) – zu besuchen.  Ich hatte es auf Grund der Wetterbedingungen mehrmals verschieben müssen. Und nun das, es fing buchstäblich mit Hinternissen an. Da hatte ich so gutes Wetter und kein Sturm.
Als ich sicherheitshalber nochmal nachschaute, erwiess es sich das der Verkehr von und nach Stockholms Hbf sehr grosse Verspätungen bei allen S-Bahnen usw wegen Stromausfall hatte. Na *toll*, ich überlegt ob ich es nochmal verschieben sollte. Nein, ich fuhr also mit dem Zug zum Hbf und *freu* die Verspätungen waren sehr viel weniger und somit klappte es mit dem S-Bahn Anschluss, die Verbindung nach Nynäshamn. Ich hatte also die ersten zwei Strecken geschafft. Der Buss Anschluss  zu der Anlegestelle (Boots Hafen) Ankarudden war auch pünktlich.
Da ich so früh gestartet war, musste ich ca 1,5 Stunde warten bis das Boot der nächsten Verbindung nach Landsort kam. Darauf war ich vorbereitet.
Ein Glück das ich reichlich mit Verpflegung eingepackt hatte, denn das Restaurang/Kaffe war nicht offen. Wäre ja nicht so optimal wenn ich verhungert wäre..*schmunzel*. Ich schaute mich ein wenig um. Sah mir inzwischen den Anlegeplatz (linkes Foto) an.

da sah ich das ein Taxiboot ankam das zu einer anderen Insel fuhr.
und dann war es soweit, das Boot mit dem ich nach Landsort wollte, kam. fast alle die inzwischen eingetrudelt waren, waren solche die entweder Einheimische auf Landsort sind oder die ein Sommerhaus dort haben. Und eben meine Wenigkeit 🙂 Es gab keinen Landgang, sondern man musste selbst „klettern“ um ins Boot zu kommen. Garnicht so einfach wenn man es nicht gewohnt ist. Ich bad um eine helfende Hand und schwupps war ich on Board.


die Fahrt mit dem Boot dauert ca 30-45 Minuten. Ich war ziemlich schnell beim verlassen des Bootes weil ich fotografieren wollte.

..Die Fortsetzung  auf /von der Insel folgt im Teil 2.

und hier kann man nachlesen
=> mein Plan
=> Insel Grinda