P10 Themenwort W#10 – Illusion

Das Wort für diese Woche ist : „Illusion“

Wir haben nun die Woche 10 von 10 erreicht. Das Projekt endet nun. Es hat Spass gemacht und war interessant. Danke Wortman und alle anderen die teilgenommen haben.

♦ „Wolken vom Himmel hohlen“ dazu gibt es unterschiedliche Illusionen. Bei diesen Foto sieht man es deutlich. Der Arm gehört nicht mir, sondern einen Bekannten, ich hab nur fotografiert. Wir waren gerade in dieser Stimmung 🙂
=> Mehr zu Illusion:


==>> Initiatoren: Wortman: & Patsy
Teilnehmer: Aequitas et VeritasSabineNatiRina

P10 Themenwort W#8- „Lieblingsplatz“

Das Wort für diese Woche ist : „Lieblingsplatz„.

Das/die Fotos sind nicht von heute 🙂 Und mir fiel nichts anderes ein zu diesen Wort. Aber es ist einer meiner Lieblingsplätze. Es gibt diese Aussicht
♦ mein Lieblingsplatz in Stockholm ist dieser Blick übers Meer….

♠ Fjällgatan ist eine Straße im Stadtteil Södermalm in Stockholm. Die Straße liegt 27,8 Meter über den Meeresspiegel von Saltsjön. Die Straße ist berühmt für den schönen Blick auf die Bucht von Stockholm und die zentralsten Teile der Stadt.
♠ Im Jahr 1885 erhielt Fjällgatan seinen heutigen Namen, bevor sie Katarina östra kyrkogata genannt wurde. Früherer Name für Fjällgatan war auch Galgebergs gattan (1674), der Name kam von dem Galgen der Stadt, der auf Stigberget stand..
♣ Die Familie Blomqvist serviert seit 50 Jahren lecker Eis und anderes in ihrer Café Stube in Fjällgatan..(siehe Foto)
♠ Jeden Sommer laufe ich da hoch, und treffe auch meinen Freund „Fred“ oder mehrere da oben..*g

(Fotos klicken,grösser sehen)


==>> Initiatoren: Wortman: & Patsy
Teilnehmer: Aequitas et VeritasSabineRina

P10 Themenwort W#7 – „Natur“

Das Wort für diese Woche ist : „Natur„.

♦ Ich fang mal mit diesen speziellen Naturfenomen an. Dies ist keins von diesen Jahr. Sondern vom 6. Okt 2015 (siehe Foto Text- das Foto ist von einen Bekannten)
♠ Die besten Chancen, Aurora zu sehen, sind im Winter in Nordnorwegen, und NordSchweden (Lappland/Polarkreis). Der Polarstrahl ist ein hellfarbiges Phänomen und erscheint daher weder tagsüber noch im Sommer, wenn es helle Nächte gibt. Natürlich muss der Himmel ziemlich wolkenfrei sein. – Das Polarlicht (auf der Nordhalbkugel wissenschaftlich „Aurora borealis“)
♠ Abisko liegt in der nordschwedischen Provinz Norrbotten und der historischen Provinz Lappland.

♦ Der Abiskojåkka (nordsamisch Ábeskoeatnu) ist ein Fluss im nordschwedischen Nationalpark Abisko.Nach ca. 10 Kilometern mündet er bei Abisko in den Torneträsk und ist dessen größter Zufluss.  Die Fallhöhe vom Abiskojaure bis zum Torneträsk beträgt 147 Meter. Während der Schneeschmelze im Frühjahr ist sein Wasserstand um mehrere Meter erhöht.

♦ Im Oktober schaut es so aus, rund um in meiner Nähe (Vorort von Stockholm)

♦ Zum Schluss eine der vielen Inseln im Stockholmer Schärengarten.
Utö [ˈʉːtøː] ist eine der Hauptinseln im südlichen Stockholmer Schärengarten.
Utö wurde als erstes von Wikingern besiedelt. Im Süden der Insel befindet sich eine Grabstätte aus dem 8. Jahrhundert.

♠ Die Insel ist zehn Kilometer lang, bis zu dreieinhalb Kilometer breit und hat auf einer Fläche von 29,36 km² insgesamt 191 ständige Bewohner (Stand 31. Dezember 2013). Utö ist ein touristisches Hauptziel der Region mit jährlich etwa 300.000 Besuchern. Es ist unter anderem für die Überreste des seit dem Mittelalter betriebenen Bergbaus bekannt. Um 1150 wurde Eisenerz im Norden der Insel entdeckt. Das Element Lithium wurde zuerst in einer Gesteinsprobe von Utö entdeckt.
♠ Die Insel ist vom Stockholmer Vorort Årsta Havsbad mit dem regulären Fährboot zu erreichen (35–40 Minuten im Sommer und 50–55 Minuten im Winter). Im Sommer gibt es auch vom Strömkajen in der Stadtmitte Stockholms Verbindungen (3,5 Stunden).
– Im Süden der Insel befindet sich eine Militärübungsanlage (Utö skjutfält).

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==>> Initiatoren: Wortman: & Patsy
Teilnehmer: Elisabeth (Herba)Marina (Rina) Aequitas et Veritas SabineAnne

P10 Themenwort W#6 – „Erleuchtung“

Das Wort für diese Woche ist : „Erleuchtung„.
Erst wollte ich etwas anderes zum Thema posten. Aber nun wurde es dieses.
♦  Wat Suwan Kuha – Buddha-Höhle in Phang Nga –
Da stand ich in der Höhle, im Jahr 1996 vor diesen

Wat Tham Suwan Khuha-Höhle mit fünfzehn Metern langem goldenem stützendem Buddha in Phang Nga.
(Klar, Buddha Skulpturen
’s gibt es viele in allen Formen und grössen)

♦ Im heutigen allgemeinen Sprachgebrauch versteht man unter „Erleuchtung“ gewöhnlich eine plötzliche Erkenntnis oder Eingebung.
♦ In der Terminologie asiatischer Religionen kommen keine Ausdrücke vor, die genau dem europäischen Begriff „Erleuchtung“ entsprechen, doch spielen vergleichbare Phänomene in vielen östlichen Traditionen eine zentrale Rolle. –
♦ Bodhi (Sanskrit बोधि bodhi m. u. f.und Pali; wörtlich: Erwachen, häufig auch mit Erleuchtung übersetzt) bezeichnet im Buddhismus einen Erkenntnis­vorgang, der auf dem vom Buddha gelehrten Erlösungs­weg von zentraler Bedeutung ist. Das Wort stammt von einer Sanskrit-Wurzel, von der auch „Buddha“ (wörtlich „der Erwachte“) abgeleitet ist.


Als zusätzliche Info:
Zu diesen Zeitpunkt vom 19.Dez 2004 – 17.Jan 2005 war ich wieder in Thailand, aber auf der anderen Seite (in Pattaya und Bangkok).
♦ Das Erdbeben im Indischen Ozean im Jahr 2004 war das Erdbeben, das am 26. Dezember 2004 im Indischen Ozean stattfand und bei der Größenordnung von 9,1-9,3 gemessen wurde. Damit ist es das drittstärkste Erdbeben aller Zeiten. Das Beben verursachte mehrere große Tsunami, ein Tsunami, der weite Gebiete entlang der Südostküste verwüstete. Die am stärksten betroffenen Länder waren Indonesien (insbesondere Aceh), Sri Lanka, Thailand und Indien.
♦ Die Katastrophe war insofern einzigartig, als sie selbst in Ländern außerhalb der eigentlichen Katastrophengebiete extrem hart getroffen wurde. Unter 300.000 Todesopfern gab es auch Tausende westliche Touristen. Schweden war wahrscheinlich das am stärksten betroffene Land außerhalb Asiens. Die Erdbebenkatastrophe ist eine der schwierigsten Naturkatastrophen, die die Welt im letzten Jahrhundert getroffen hat.


==>> Initiatoren: Wortman: & Patsy
Mitwirkende: Aequitas et VeritasElisabeth (Herba)

P10 Themenwort W#5 – „gruselig“

Das Wort für diese Woche ist : „gruselig„….

♦ Über Liverpool Street Station & Bedlam :
○ An der Liverpool Street Station verkehren jährlich etwa 123 Millionen Reisende, was die Station zur drittgrößten Station in Großbritannien macht. Die Station wurde 1874 an der Stelle errichtet, an der einst das „Bethlem Royal Hospital„, auch „Bedlam“ genannt, lag. Bedlam war ursprünglich eine Stiftung, das Hospital of St. Maria von Bethlehem, Bedlam ist ein verkürzter Name, und auch heute wird das Wort verwendet, wenn daüber allgemein gesprochen wird. Es wurde 1246 gegründet und funktionierte bereits im 13. Jahrhundert als Krankenhaus. Henrik VIII. verwandelte Bedlam 1547 in eine Nervenheilanstalt.

• Es gibt viele Geschichten darüber, wie es in diesen Krankenhaus zuging, und man weiss mit Sicherheit, dass die Patienten nicht gut behandelt wurden.

♦ Spooky storry – Eingang zum Osttunnel des Bahnhofs.
Klar, es muss keine Bedlam-Patienten sein, denn im Laufe der Jahre sind durch Unfälle, natürliche Todesfälle, Selbstmord und andere an dieser Stelle umgekommen.

• Um 2 Uhr Nachts im Sommer Jahr 2000 bemerkte ein Wächter, der am Kontrollpaneel der Überwachungskameras arbeitete, eine merkwürdige Sache. Am Eingang des Osttunnels sah er einen Mann in Weiß. Zu dieser Tageszeit patrouillierte nur Wache auf der Plattform, als die Station geschlossen wurde. Die Wache rief den Aufsichtsmann an, der sofort den Fall überprüfte, ohne etwas über das Übliche hinaus zu beobachten, und dann zurück zum Überwachungs-Panel anrief. Dort sah der Wachmann den weiß gekleideten Mann ohne Vorwarnung dem Aufsichtsmann daneben stehen. Aus Sicherheitsgründen wurde untersucht, ob jemand auf der Plattform nicht autorisiert war. In der Kamera sah man, wie der Aufsichtsmann an dem weiß gekleideten Mann vorbeiging, ohne ihn zu sehen. Zum Schluss gab man auf.
• Als der Aufsichtsmann in den Tunnel zurückkehrte, entdeckte er einen weißen Overall, der auf einer Bank lag, was seltsam war, da niemand einfach einen Overall an dem Perrongen ausziehen konnte, ohne gesehen zu werden.

♦  Es gibt Daten über paranormale Ereignisse zwischen 1780-1812, die vor dem Bau der Station waren. Es ging um gespenstische Frauenschreie, die angeblich von einer fd Patientin in Bedlam stammen. Patientin in Bedlam, Rebecca Griffiths, die immer eine Münze mit sich trug, die niemand ihr wegnehmen durfte. Als sie begraben wurde, kam ihre Münze nicht mit, welches bedeutete, dass man ihre Angstvollen Schreie hören konnte.

♦ Vielleicht gibt es immer noch unseelige Seelen, die immer noch glauben, dass sie auf Bedlam eingesperrt sind, jetzt, da Tausende von Überresten alter Patienten gefunden wurden die man an dieser Stelle vergraben hatte.


==>> Initiatoren: Wortman: & Patsy
Mitwirkende: Aequitas et VeritasSabineElisabeth (Herba)BabsiAnne (Wortperlen)