Projekt ABC – L wie L

Projekt ABC: L
L – wie Llanfairpwllgwyngyllgogerychwyrndrobwllllantysiliogogogoch

♦ Llanfairpwllgwyngyllgogerychwyrndrobwllllantysiliogogogoch ist ein Ort auf der Insel Anglesey an der Nordwestküste von Wales. Der Ort, an dem sich das Dorf befindet, wurde seit dem Neolithikum (auch „Neue Steinzeit“) gebaut. Sein Name ist der längste in Wales und der drittlängste der Welt. Übliche Kartenformulare sind Llanfair Pwll (Kymrian) oder Llanfair PG (Englisch). Das nationale statistische Amt des Vereinigten Königreichs, National Statistics, verwendet den Namen Llanfairpwllgwyngyll.
♦ Nachdem der Bahnhof renoviert wurde. Zuvor war die Fasade rote Ziegelsteine.

♠ Der Name ist ein Zusammenschluss zweier Ortsnamen, die an Bahnhöfen in Großbritannien häufig verwendet werden. Früher hieß das Dorf –Llanfair Pwllgwyngyll-, was „Kirche der Heiligen Maria im Tal der Weißen Hasel“ bedeutet.
♠ Ortsname und Etymologie
Die lange Form des Namens ist der längste Ortsname im Vereinigten Königreich und mit 58 Zeichen einer der längsten der Welt (51 „Buchstaben“ seit „ch“ und „ll“ sind Digraphen und werden als Einzelbuchstaben behandelt Walisische Sprache).

(Bilder klicken, Text besser sehen)

♦ Die Gemeinde und das Dorf selbst waren ursprünglich als Llanfair Pwllgwyngyll bekannt.
– Es wird angenommen, dass längere Versionen des Namens im 19. Jahrhundert verwendet wurden, um das Dorf zu einem Handels- und Touristenzentrum zu entwickeln-



♠ Wir waren öfters in Wales, und kamen auch dort mal am Bahnhof vorbei (siehe oben). Haben aber auch die ganze Küste von Wales befahren. Aber meistens besuchten wir –Ffestiniog Railway-. Wir waren Mitglieder  von -Ffestiniog Railway-.


Wiederbelebtes Projekt von Wortman

„T“ in die neue Woche 2018/10

Hier stand ich, um da rein ins Musée zu schaun, bei einen Besuch auf der Insel.
(Blick aufs Meer bei Ebbe).  Meine Kollegen und ich hatten eine gemeinsame Reise gemacht. Die Reise ging in die Bretagne per Flight nach Beauvais und dann per Auto’s weiter, mit Aufenthalt und Übernachtungen an verschiedene Orten. – Viele von euch kennen sicher diese Insel, zumindest den Namen.
• Le Mont-Saint-Michel –  eine Insel und Festland in der Normandie (Frankreich)
• Die Insel liegt etwa einen Kilometer vor der Nordwest-küste des Landes an der Mündung des Flusses Couesnon in der Nähe von Avranches und ist 7 Hektar groß. Der Festlandteil der Gemeinde ist 393 Hektar groß, so dass die Gesamtfläche der Gemeinde 400 Hektar (988 Acres) beträgt. • Ab 2015 hat die Insel eine Bevölkerung von 50.

(Foto klicken,grösser sehen)

mehr -Tore/Eingänge/Türen- gibt es bei Nova zu sehen.

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da will ich auch mal wieder hin..

…..nach Gotland…

○ Ein Schritt zurück in der Zeit…
Visby Status als wichtiger Handelsplatz in der Ostsee im Mittelalter dazu gedacht, die Insel Gotland, sah seinen fairen Anteil der Angriffe und Invasionen. Am bemerkenswertesten war die erfolgreiche 1361 Invasion von dem dänischen König Waldemar Atterdag welcher Gotland, zu einer dänischen Kolonie gemacht. – 1645 kam Gotland nach beinahe 300 Jahren wieder zu Schweden. Die Insel wurde 1654 der Exkönigin Christina als Unterhaltsland zugesprochen. Auch im Nordischen Krieg 1700–1721 und im Finnischen Krieg 1808 wurde die Insel durch russische Truppen in Mitleidenschaft gezogen, bevor friedlichere Zeiten anbrachen.

St. Nicolai-Kirche ist eine von 10 Kirchen-Ruinen in Visby und wurde von Dominikanermönchen in 1230. gebaut

Trotz seiner geringen Größe hat Visby die größte Zahl der erhaltenen Ruinen in ganz Nordeuropa, mit 10 Kirchenruinen und 27 erhaltenen mittelalterlichen Festungen der ursprünglichen 29 militärischen Verteidigung Vorposten gebaut, sie zu schützen. Es hat auch mehr Kirchen innerhalb ihren Mauern als jede andere Stadt in Schweden.


Gotlands höchster Rauk, die 27 Meter hohe Jungfrun am Strand von Lickershamn.

Raukar (schwedisch, Singular der Rauk) sind bis über 10 Meter hohe Kalksteinsäulen, die auf Gotland (aber auch auf Fårö, Lilla Karlsö und auf der benachbarten Insel Öland) zu finden sind.
• Die schönsten Exemplare findet man auf der im Norden von Gotland liegenden Insel Fårö in den Naturschutzgebieten Langhammars und Gamle Hamn. Auf der Klippe von Lickershamn steht Gotlands höchster Rauk, die 27 Meter hohe „Jungfrun“
Entstehung:
Zu Anfang des Kambriums, welches vor über 543 Millionen Jahren begann, wurden das Ostseegebiet und Südskandinavien von Süden her überschwemmt. Bis zum Ende der Silurzeit bildete sich schließlich ein Flachmeer. Damals befand sich Baltica, der Kontinent, auf dem auch Gotland lag, noch auf der Südhalbkugel und schob sich langsam nach Norden.  Wegen der nacheiszeitlichen und bis in die Gegenwart anhaltenden Hebung der Inseln liegen einige Raukar (z.B. bei Lickershamn) heute sogar küstenfern.