A Tale Of Two Cities

….Eine Geschichte von zwei Städten..
Stadt-Zwillinge: handgezeichnete Karten von London und Paris.

Was ist europäischer, als zwei Hauptstädte, die durch den symbolträchtigen Eurostar verbunden sind? Millionen an Besuchern und Pendlern reisen zwischen Paris und London hin und her. Laut Matt Brown, dem Chefredakteur des britischen Blogs Londonist sind die zwei Metropolen sich erstaunlich ähnlich.

Wurden London und Paris bei der Geburt getrennt?
Die Kurve des Flusses, die Platzierung der alten ägyptischen Monolithe, die Positionen der zwei symbolischsten Touristenattraktionen, die Eurostar Stationen (Bahnhöfe)…
Das „Zwilling“- Paar hat definitiv Ähnlichkeiten, auf diesen von Hand gezeichneten Diagramm. Selbstverständlich ist es nicht vollkommen.

Es ist kein geosimilar Äquivalent des Palastes von Westminster oder von Str. Paul‘ s (obgleich das Louvre näher sein würde).
Es wurden auch die Abstände ein wenig verzerrt.

Ja gell, so handgezeichnet schon sehr interessant!
Könnte glatt als Zwillingsstädte durch gehen.

Einige Dinge stimmen ja wirklich auch in real, der Fluss
und z.B. die Lage der Eurostar Bahnhöfe in Paris und London.

Ich bin übrigens damals als der Tunnel eröffent wurde mit mit dem Eurostar Paris-London gefahren.
Wir hatten eine Tagung (internationaler Eisenbahnverkehrs Komerzilelle Fragen) in London und unser britischer Kollege hat es so arrangiert das ein spezial Zug (nur wir) von Paris nach London ging. – Und ich durfte vorne mal im Führerstand stehen..das war ein Erlebniss sag ich dir…Da giebts auch noch ein paar lustige Storry’s 

Erinnerung werden wach…(Railway)

Blackfriars Railway Bridge wurde 1864 eröffnet.
Vorderseite des Hoheitszeichens am südlichen Widerlager der abgerissenen Brücke.
Die Bahngesellschaft London, Chatham and Dover Railway (LC&DR) hatte die Erlaubnis erhalten, ihre Strecke von Beckenham aus bis nach Ludgate Hill in der City of London zu verlängern. Da der Architekt John Cubitt zur selben Zeit unmittelbar neben dem zukünftigen Bauwerk die Straßenbrücke baute, wurde ihm auch die Planung der Eisenbahnbrücke übertragen. Er entwarf eine fünf-feldrige schmiedeeiserne Gitterbrücke die von gusseisernen Säulen getragen wurde. Die Brücke wies vier Gleise auf und wurde 1864 eröffnet. Sie hieß zunächst ähnlich dem angrenzenden Bahnhof St Paul’s Railway Bridge. – Die Blackfriars Railway Bridge ist eine Eisenbahnbrücke über den Fluss Themse in London. Sie bildet die Hauptzufahrt zum Bahnhof Blackfriars im Stadtteil Blackfriars an der westlichen Grenze der City of London.

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Info zu: Blackfriars ist ein Stadtteil in der Innenstadt Londons, der in der südwestlichen Ecke der City of London liegt. — Der Name leitet sich von einem 1228 gegründeten Dominikanerkloster ab, das sich an diesem Ort zwischen der Themse und dem Ludgate Hill befand und dessen Mönche schwarze Kutten trugen (englisch blackfriar, das heißt Schwarzer Bruder). – Blackfriars galt bereits zu Zeiten William Shakespeares als eleganter Bezirk Londons, denn es gab steingepflasterte Straßen. In unmittelbarer Nachbarschaft befanden sich die Königliche Garderobe (engl. Royal Wardrobe), der Amtssitz des „Meisters der Feste“ (engl. Master of the Revels, frz. maître des plaisirs), die Domizile anderer hoher Hofbeamter sowie des königlichen Schatzmeisters (engl. Lord High Treasurer).

In dem Stadtteil befindet sich seit dem 19. Jahrhundert der Bahnhof Blackfriars für Fern- und U-Bahn. Er bildet zudem den nördlichen Brückenkopf der historischen Blackfriars Bridge und der Blackfriars Railway Bridge, seit 2000 auch der Millennium Bridge. Die Uferstraße Victoria Embankment erstreckt sich entlang dem Nordufer der Themse von Blackfriars zur Westminster Bridge.

(ich war ja öfters damals in London)

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Metamorfose…

Das war eine Weile her (also nicht wärend Corona) als ich das letzte Mal dort war. – (Ich hatte Glück das niemand auf der Sitz-Bank sas, als ich da vorbei kam)

  • 1875 bekamen der Architekt P. J. H. Cuypers und der Ingenieur A. L. van Gendt den Auftrag für einen Entwurf des Empfangsgebäudes. Es besteht aus rotem Backstein mit Dekorationen aus Naturstein und ist im Stil der Neorenaissance gehalten. Der etwas vorspringende Haupteingang wurde von Cuypers bewusst als „Stadttor“ (Stadspoort) mit zwei Türmen entworfen, wodurch die Reisenden den Eindruck bekommen, durch „das Tor“ die Stadt zu betreten. Die Verzierungen der Türme zeigen Szenen von dem damaligen Handel, der Industrie und der Schifffahrt.
  • Der Giebel zeigt das Reichswappen zwischen zwei Löwen. Darunter befinden sich vierzehn Wappen von Städten, unter anderem von Berlin, Sankt Petersburg und Paris, die damals mit der Bahnverbindung erreicht werden konnten.

Planungen: Die niederländische Regierung plant, den Fernverkehr vom Amsterdamer Hauptbahnhof Centraal weitestgehend nach Amsterdam-Zuid zu verlegen, um im Hauptbahnhof das Wenden von Zügen zu vermeiden und dort die Zahl der Zugabfertigungen zu erhöhen. – Amsterdam Zuid ist ein Duchgangsbahnhof, ca. 5 km südlich des Amsterdamer Hauptbahnhofs. Er liegt zwischen den beiden Fahrbahnen des Autobahnrings im Stadtteil Zuideramstel.

  • Als einer der wichtigsten Fernbahnhöfe in den Niederlanden ist Amsterdam Centraal Haltepunkt der Hochgeschwindigkeitszüge ICE, Eurostar, und Thalys. Künftig sollen diese Züge mehrheitlich nicht mehr den Hauptbahnhof anfahren. Bis 2030 soll Centraal erneuert und umgebaut werden.

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