Zuglaufschild – Erinnerung

Zuglaufschild des bis 2013 existierenden Kurswagens Moskau–Basel.

Ein Wagen der Russischen Eisenbahnen in Basel, Schweiz, Juni 2010. Bis 2013 verliess dieser direkte Wagen BaselMoskau Basel jeweils um 18:04 Uhr, angehängt an den Zug nach Kopenhagen.

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Ein Kurswagen ist ein Reisezugwagen der Eisenbahn, der abschnittsweise einen vom restlichen Zug abweichenden Laufweg hat. Der Wagen wird entsprechend einzeln von einem Zug auf den anderen „umgestellt“. Auf diese Weise wird eine umsteigefreie Verbindung auf nicht stark frequentierten Routen garantiert. Wegen der personal- und zeitauf-wändigen Rangierbewegungen und verdichteter Taktfahrpläne gibt es in Westeuropa nur noch selten Kurswagenverbindungen. Die auch im Fernverkehr immer mehr eingesetzten Wendezüge (Frankreich ab 1978, Deutschland ab 1995, Österreich seit Mitte der 2000er) haben nur selten Kurswagen am Steuerwagen oder an der Lokomotive angekoppelt. In dieser Konfiguration ist keine durchgehende Begehbarkeit gegeben. Bei Triebzügen und hier ganz besonders bei aerodynamisch optimierten Hochgeschwindigkeitszügen sind keine Kurswagen möglich. Auf vielen Strecken wurden die Kurswagen durch das Flügelzugkonzept abgelöst.

ich schwelge gerade in Erinnerung 🙂 Hach ja…:-)

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Die Uhren-in Paris… 

-TickTack-  Erst waren sie schwarz (da war ich dort, und habe sie direkt vor dem Bahnhof –Gare Saint-Lazare– gesehen). Nach der Restaurierung bekamen sie die Farbe auf dem Bild rechts..

Im Jahr 1985, Arman erhält einen Auftrag vom Staat für die Schaffung von zwei … Vorplatz dieses Bahnhofs, im Jahr 1889 von dem französischen Architekten Juste Lisch……Öffentliche Auftragsvergabe des Staates (Ministerium für Kultur und Kommunikation– Centre national des arts plastiques)…

Der Bahnhof Paris-Saint-Lazare, umgangssprachlich Gare Saint-Lazare (deutsch: Bahnhof Saint-Lazare), ist einer der sechs großen Pariser Kopfbahnhöfe. Er liegt im Quartier de l’Europe des 8. Arrondissements. Über ihn wird hauptsächlich der Regionalverkehr in den Westen des Ballungsraums Île-de-France abgewickelt. Mit etwa 100 Millionen Reisenden pro Jahr (274.000 pro Tag) ist er der zweitgrößte Bahnhof der Stadt.

1889 veranlasste die Compagnie des Chemins de fer de l’Ouest eine – durch die Weltausstellung notwendig gewordene – bedeutende Vergrößerung, geleitet durch den Architekten Jules Lisch, die dem Bahnhof sein heutiges Aussehen verlieh. Die Häuserzeile zwischen dem Empfangsgebäude und der Rue Saint-Lazare wurde für den Umbau abgerissen und der freigewordene Platz für die Vergrößerung der beiden Vorplätze und die Verbreiterung der Rue Saint-Lazare genutzt.

A Tale Of Two Cities

….Eine Geschichte von zwei Städten..
Stadt-Zwillinge: handgezeichnete Karten von London und Paris.

Was ist europäischer, als zwei Hauptstädte, die durch den symbolträchtigen Eurostar verbunden sind? Millionen an Besuchern und Pendlern reisen zwischen Paris und London hin und her. Laut Matt Brown, dem Chefredakteur des britischen Blogs Londonist sind die zwei Metropolen sich erstaunlich ähnlich.

Wurden London und Paris bei der Geburt getrennt?
Die Kurve des Flusses, die Platzierung der alten ägyptischen Monolithe, die Positionen der zwei symbolischsten Touristenattraktionen, die Eurostar Stationen (Bahnhöfe)…
Das „Zwilling“- Paar hat definitiv Ähnlichkeiten, auf diesen von Hand gezeichneten Diagramm. Selbstverständlich ist es nicht vollkommen.

Es ist kein geosimilar Äquivalent des Palastes von Westminster oder von Str. Paul‘ s (obgleich das Louvre näher sein würde).
Es wurden auch die Abstände ein wenig verzerrt.

Ja gell, so handgezeichnet schon sehr interessant!
Könnte glatt als Zwillingsstädte durch gehen.

Einige Dinge stimmen ja wirklich auch in real, der Fluss
und z.B. die Lage der Eurostar Bahnhöfe in Paris und London.

Ich bin übrigens damals als der Tunnel eröffent wurde mit mit dem Eurostar Paris-London gefahren.
Wir hatten eine Tagung (internationaler Eisenbahnverkehrs Komerzilelle Fragen) in London und unser britischer Kollege hat es so arrangiert das ein spezial Zug (nur wir) von Paris nach London ging. – Und ich durfte vorne mal im Führerstand stehen..das war ein Erlebniss sag ich dir…Da giebts auch noch ein paar lustige Storry’s 

Erinnerung werden wach…(Railway)

Blackfriars Railway Bridge wurde 1864 eröffnet.
Vorderseite des Hoheitszeichens am südlichen Widerlager der abgerissenen Brücke.
Die Bahngesellschaft London, Chatham and Dover Railway (LC&DR) hatte die Erlaubnis erhalten, ihre Strecke von Beckenham aus bis nach Ludgate Hill in der City of London zu verlängern. Da der Architekt John Cubitt zur selben Zeit unmittelbar neben dem zukünftigen Bauwerk die Straßenbrücke baute, wurde ihm auch die Planung der Eisenbahnbrücke übertragen. Er entwarf eine fünf-feldrige schmiedeeiserne Gitterbrücke die von gusseisernen Säulen getragen wurde. Die Brücke wies vier Gleise auf und wurde 1864 eröffnet. Sie hieß zunächst ähnlich dem angrenzenden Bahnhof St Paul’s Railway Bridge. – Die Blackfriars Railway Bridge ist eine Eisenbahnbrücke über den Fluss Themse in London. Sie bildet die Hauptzufahrt zum Bahnhof Blackfriars im Stadtteil Blackfriars an der westlichen Grenze der City of London.

Dieses Bild hat ein leeres alt-Attribut; sein Dateiname ist 2711divider.png.

Info zu: Blackfriars ist ein Stadtteil in der Innenstadt Londons, der in der südwestlichen Ecke der City of London liegt. — Der Name leitet sich von einem 1228 gegründeten Dominikanerkloster ab, das sich an diesem Ort zwischen der Themse und dem Ludgate Hill befand und dessen Mönche schwarze Kutten trugen (englisch blackfriar, das heißt Schwarzer Bruder). – Blackfriars galt bereits zu Zeiten William Shakespeares als eleganter Bezirk Londons, denn es gab steingepflasterte Straßen. In unmittelbarer Nachbarschaft befanden sich die Königliche Garderobe (engl. Royal Wardrobe), der Amtssitz des „Meisters der Feste“ (engl. Master of the Revels, frz. maître des plaisirs), die Domizile anderer hoher Hofbeamter sowie des königlichen Schatzmeisters (engl. Lord High Treasurer).

In dem Stadtteil befindet sich seit dem 19. Jahrhundert der Bahnhof Blackfriars für Fern- und U-Bahn. Er bildet zudem den nördlichen Brückenkopf der historischen Blackfriars Bridge und der Blackfriars Railway Bridge, seit 2000 auch der Millennium Bridge. Die Uferstraße Victoria Embankment erstreckt sich entlang dem Nordufer der Themse von Blackfriars zur Westminster Bridge.

(ich war ja öfters damals in London)

Dieses Bild hat ein leeres alt-Attribut; sein Dateiname ist 2711divider.png.