„Close to the ground“ – Unten wie oben …(#25)

Mont St Michel – (da bin ich mit Kollegen gewesen und „rum gekrakselt“ 🙂

Le Mont-Saint-Michel ist eine französische Gemeinde mit 30 Einwohnern im Département Manche in der Region Normandie. Die Gemeinde besteht aus der felsigen Insel Mont Saint-Michel in der Bucht des Mont-Saint-Michel im Wattenmeer der Normandie und Anteilen am Festland. Die Insel, die nach dem Erzengel Michael benannt ist, ist etwa einen Kilometer von der Küste entfernt. Bei einem Umfang von ca. 830 m ist sie nur ca. 55.000 m² groß; die Gemeindefläche beläuft sich auf insgesamt 4 km². – Die ohne Bauten 92 Meter hohe Insel ist bekannt für die Abtei Mont-Saint-Michel. Die befestigte Abtei dominiert die kleine Insel und ist ein Beispiel für den normannischen Baustil (Beginn um 1022). Im Kloster lebten bis in die 1960er Jahre Benediktiner.

Der „Mont“ hat sich zu einer großen Touristenattraktion entwickelt, er wird jährlich von etwa 2,3 Millionen Menschen besucht. Seit 1979 gehören der Berg und seine Bucht zum Weltkulturerbe der UNESCO.

Das nächste Mal ist am 8. Dezember

Projekt : „Close to the ground“

von  Jutta…

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„Close to the ground“ – Locher …(#24)

11juniB 002.JPG - Buchstabe - L   Locher
11juni 001

○ ich habe diesen immer noch. –
In Europa ist Schweden das einzige Land mit einem abweichenden System. Dort findet ein Vierlochsystem (triohålning) Anwendung, das aus zwei Löcherpaaren besteht. Der Name triohålning (Triolochung) stammt von dem dazu passenden Trio-Ordner. Die inneren Löcher liegen 70 mm auseinander und die äußeren um 21 mm weiter außen. Dieses System wurde im Jahre 1889 vom Kaufmann Andreas Tengwall in Helsingborg erfunden und ein Jahr später patentiert.
Zu Helsingborg: Helsingborg(historisch Hälsingborg; hochdeutsch veraltet Helsingburg) ist eine Stadt im südschwedischen Schonen in der Provinz Skåne län. Die Burg ist auf der schwarzen Blatte im Dreieck zu lesen/sehen)

Projekt : „Close to the ground“

von  Jutta…

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„Close to the ground“ – es rollt …(#23)

Schulterzähler

Achszähler ist ein Gerät, das die Anzahl der Achsen berechnet, die einen Punkt auf einer Eisenbahn passieren und als Ersatz für Gleislinien verwendet werden kann. 

Es wird üblicherweise verwendet, dass ein vorbeifahrender Spurkranz aus Eisen ein durch die Schienen erzeugtes Magnetfeld verändert, was unterschiedliche Spannungen induziert. Somit kann das Vorhandensein oder Fehlen einer Welle erfasst werden. Der Schulterzähler ist an der Innenseite des Schienenlebens angebracht. Der Wellenzähler erzeugt das Magnetfeld und ein Sensor erfasst die induzierte Spannungsänderung. Der Sensor sendet für jede durchfahrene Achse ein Signal an einen Computer, der wiederum das Endergebnis an das Gleissicherungssystem sendet. Die Teilfunktionen werden verdoppelt, um die Zuverlässigkeit zu erhöhen.

Projekt : „Close to the ground“

von  Jutta…

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