„T“ in die neue Woche 2019/35

♦ Tunnel zur Anlage.
Das Kern-kraftwerk Ågesta (schwedisch Ågesta-verket) war das erste schwedische Kern-kraftwerk, das zur kommerziellen Strom- und Wärmeerzeugung genutzt wurde. Mit dem Bau wurde 1957 begonnen und die Arbeiten 1962 abgeschlossen. Das Kraftwerk war in einen Berg bei Ågesta in Huddinge hineingesprengt und von 1964 bis 1974 in Betrieb. Es produzierte überwiegend Fernwärme für den Stockholmer Stadtteil Farsta, jedoch auch einen kleinen Anteil elektrische Energie.
♦ Verantwortlich für den Bau waren ASEA, Stockholms Elverk und Statens Vattenfallsverk.
♦ Die Leistung des Reaktors in Ågesta war mit nur 10 MW sehr viel kleiner als die späteren schwedischen Reaktortypen. Der Reaktor war Teil der sogenannten schwedischen Linie (den svenska linjen), die eine internationale Unabhängigkeit durch Verwendung einheimischer, nicht angereicherter Uranbrennelemente mit schwerem Wasser als Moderator zum Ziel hatte.
-Eigentümer: Vattenfall AB -Betreiber: Vattenfall AB -Projektbeginn: 1957
Kommerzieller Betrieb: 1. Mai 1964 -Stilllegung: 2. Juni 1974


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„T“ in die neue Woche 2018/25

♦ und auch diese Tür ist in Sigtuna
♦ Diese Tür ist sehr alt, aber was sich dahinter verbirgt, weiss ich leider nicht. Ich werde mal im Museum nachfragen. Die wissen das sicher.  Übrigens mir gefiel dieser Krans aus Birkenrinde sehr. Schlicht,aber schön.
♦ Die Tür ist nicht von der Strasse zu sehen. So schaut das Häuschen von vorne aus. Es steht im Stadtzentrum…


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„T“ in die neue Woche 2018/12

• einer der Tore. Ich bin ein paar mal von Vaxholm Stadt rüber zur Festung mit dem Boot gefahren und bin einen ganzen Tag auf der Festung rumgelaufen. War sehr interessant.

• Die Festung Vaxholm oder das Kastell Vaxholm ist eine inzwischen nicht mehr verwendete Befestigungsanlage auf der Insel Vaxholmen in der Nähe der Stadt Vaxholm im Schärengarten von Stockholm. Die Festung wurde im Jahr 1548 erbaut. Im Jahr 1604 wurde die Befestigung zusätzlich verstärkt und 1833 erfolgte ein vollständiger Umbau, welcher der Festung ihr heutiges Aussehen gab. Seit dem Jahr 1935 ist die Festung Vaxholm vom Statens fastighetsverk als staatliches Baudenkmal ausgewiesen.

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Gefängnis:
• Die Festung wurde während des 18. und 19. Jahrhunderts als Gefängnis benutzt. Unter den Gefangenen befanden sich unter anderem der Publizist Magnus Jacob Crusenstolpe und der General Georg Carl von Döbeln. Ein Kuriosum ist, dass der Vater von Pippi Langstrumpf in dem Film Pippi in Taka-Tuka-Land hier gefangen gehalten wurde. Die Festung diente damals als Kulisse für eine Seeräuberburg.

Geschichte:
• Schon frühzeitig erkannte man die strategische Bedeutung des Platzes für die Schifffahrtsroute nach Stockholm.
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„T“ in die neue Woche 2018/11


König Jans Tor an einer Seite des Uppsala Schloss’es. Wenn man da durchgeht und die Treppe hochgeht, steht man direkt vor dem Schloss.

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Info zum Schloss:
• Schloss Uppsala wurde ursprünglich unter Gustav Wasa begonnen. Als Bauplatz wählte man die Erhebung südlich der damaligen Stadt mit dem Fluss Fyrisån zu Füßen. Nach der Überlieferung wurde 1549 hierfür der Grundstein gelegt, allerdings ist mit den eigentlichen Arbeiten schon 1547 begonnen worden.
• 1548 wurde mit dem südwestlichen Turm begonnen. Die Aufsicht über den Bau hatte Henrik von Cöllen, der schon vorher die Arbeiten auf Schloss Gripsholm geleitet hatte.
• Ihm folgte 1550 Pavel Schütz, der das Schloss ausbaute und nach Norden eine große Vorburg anlegen ließ. Außerdem legte er zwei Bastionen an und errichtete eine Mauer um die ganze Anlage. Zu diesem Zeitpunkt stand das Schloss nicht in der heutigen Nord-Süd-Ausrichtung, sondern in einer Ost-West-Ausrichtung. Von diesem Bauabschnitt sind heute nur noch wenige Überreste zu finden, z. B. die Mauer, auf der der hölzerne Glockenturm steht.
• 1572 wurde das Schloss bei einem Brand stark beschädigt. Johann III. gab daraufhin Franz Parr (auch Franciscus Pahr) den Auftrag, das niedergebrannte Schloss wieder aufzubauen. Parr wurde aus Mecklenburg angeworben. Dort hatte er vorher das Schloss in Güstrow entworfen, und auch im Schloss Uppsala finden sich heute noch einige Details wieder, die dem Güstrower Schloss gleichen, so z. B. das König-Jan-Tor. Der östliche Turm war noch nicht fertiggestellt, als Parr 1580 starb.


• Im Schloss befinden sich seit Beginn des 20. Jahrhunderts verschiedene Einrichtungen der Universität Uppsala, ein Kunstmuseum und auch die Wohnung des Regierungspräsidenten der Provinz Uppsala. 1935 wurde das Schloss als Byggnadsminne unter staatlichen Schutz gestellt.