„T“ in die neue Woche 2018/10

Hier stand ich, um da rein ins Musée zu schaun, bei einen Besuch auf der Insel.
(Blick aufs Meer bei Ebbe).  Meine Kollegen und ich hatten eine gemeinsame Reise gemacht. Die Reise ging in die Bretagne per Flight nach Beauvais und dann per Auto’s weiter, mit Aufenthalt und Übernachtungen an verschiedene Orten. – Viele von euch kennen sicher diese Insel, zumindest den Namen.
• Le Mont-Saint-Michel –  eine Insel und Festland in der Normandie (Frankreich)
• Die Insel liegt etwa einen Kilometer vor der Nordwest-küste des Landes an der Mündung des Flusses Couesnon in der Nähe von Avranches und ist 7 Hektar groß. Der Festlandteil der Gemeinde ist 393 Hektar groß, so dass die Gesamtfläche der Gemeinde 400 Hektar (988 Acres) beträgt. • Ab 2015 hat die Insel eine Bevölkerung von 50.

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„T“ in die neue Woche 2018/9

Eingang (Nr 31) zum Bünsowska Haus, am Strandvägen (Quartier-Korporal 9) in Stockholm.
1886-88 vom Holzmagnaten F. Bünsow in Auftrag gegeben und bauen lassen. Für die Grundrisse wurde Architekten AG Forsberg angagiert. Für die Fassaden wurde Schwedens erste Architekturwettbewerb privat gestartet. Der Sieger war Isak Gustaf Clason. Er arbeitete hier mit freiem Fenster Gruppierung und echte Materialien anstelle von Gips oder Stuck. Das Haus hatte von vornherein Bäder, Toiletten, Aufzüge und elektrische Beleuchtung.
Zu Bünsow:
• Fredrik Bünsow kam im Alter von 20 Jahren nach Schweden. Sein Vater war ein Porträtmaler und Zeichenlehrer in Kiel -Joachim Johann Friedrich Bünsow. Er begann seine Karriere bei Albert Bonnier, einer der Buchhandlungen auf der North Bridge in der Altstadt von Stockholm. Im Jahr 1847 erhielt er ein Holzunternehmen in Sundsvall von seinem Onkel. Die schwedische Holzindustrie war da im Beginn der Expansion, die in den kommenden Jahrzehnten und Bünsows kleine Unternehmen schnell zu einem der größten Sägewerke in Sundsvall wuchs folgen würde. Er war nicht damit zufrieden, eine Säge zu starten, sondern er kaufte Wald nach Wald. Bünsow sah es als eine Erklärung der Holzversorgung. Mit der Kenntnis der staatlichen Pläne für eine Eisenbahn bis Nedansjö-Weg zu bauen, entschied er sich, eine Eisenhütte zu bauen, etwas, das nie zur Realisierung kam.

• Bünsow ließ sich in Stockholm nieder nach dem großen Brand 1888 in Sundsvall. Er besaß bereits einige Häuser, darunter eine in exponierter Lage am Hauptbahnhof in der Innenstadt. Aber es sollte ihm einen Namen in der Geschichte der Architektur, geben, nach einem Wettbewerb des Architekten Isak Gustaf Clason das herrliche Bünsowska Haus auf der Promenade. Die Adresse wurde nicht zufällig gewählt. Hier war ein neuer Boulevard geschaffen, und dieser private Palast war ein wichtiges Vorbild für die schwedische Steinbauten in den 1890er Jahren geworden.
○ Fredrik Bünsow wurde zum Vorsitzenden des Betriebsrat der Stadt Sundsvall. Nach nur wenigen Monaten jedoch wurde er zum stellvertretenden Vorsitzenden herabgestuft. Ehrenmitglied Norrland Nation in Uppsala, blieb er jedoch bis zu seinem Tod im Jahre 1897.
○ Fredrik Bünsow war, mit Ausnahme von Alfred Nobel, Schweden reichsten Mann seiner Zeit. Zu seinem Tod war er gut für, in heutigem Geld, 420 Millionen Euro. ○ Laut Quellen, war er ein beredter, wenn auch schweigsame Mann mit gutem Herzen. Es erschien als ein harter Arbeitgeber aber immer noch beliebt bei seinen Mitarbeitern, sagt man.

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„T“ in die neue Woche 2018/8

Sten Sture Valv (Gewölbe) in der Stockholmer Altstadt (gamla stan)- eine der Eingangstüren/Tor  und  Innen zum Keller Gewölbe..
• Der berüchtigte schwedischer Offizier Jacob Johan Anckarström sass in Polizeigewahrsam in dem Gewölbekeller, das damals Gefängnis war. Er war der Mörder des schwedischen Königs Gustav III. Das Café hatte zuvor Geheimgänge zum Königspalast und der Kathedrale in der Altstadt. • Später während des Ersten Weltkriegs wurden die Gewölben als Vorräte für die königlichen Soldaten benutzt. – Diese Gewölbe aus dem 1300’en Jahrhundert wurde bis Ende 1700 als Gefängnis benutzt. Heute ist es ein Café.

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