Ich sehe rot! – 2021 (130)

Wer war Olav ? – Olav Haraldsson wurde um 995 in Norwegen geboren. Als Teenager war er an Wikingerüberfällen in verschiedenen Teilen des Ostseeraums, Englands und Nordfrankreichs beteiligt. In der Normandie kam er mit dem Christentum in Berührung und ließ sich 1014 taufen.

Zwanzig Jahre alt kehrte er nach Norwegen zurück, um den norwegischen Thron zu beanspruchen. Als König von Norwegen baute Olav ein Rechtssystem und eine Verwaltung mit Gesetzen auf, die die Schwachen der Gesellschaft schützten. Er baute Kirchen und unternahm selbst mehrere Missionsreisen durch Norwegen. Olafs starke Zentralmonarchie in Verbindung mit dem Gesetz, schuf Unzufriedenheit und Feinde. 1028 wurde Olav ins Exil gezwungen.

Olav schaffte es nach Osten und blieb ein Jahr in Nowgorod. Er plante, die Macht in Norwegen zurückzugewinnen und kehrte 1030 mit schwedischer Verstärkung zurück. Während der Schlacht von Stiklestad, nördlich von Trondheim, wurde Olav am 29. Juli 1030 getötet. Der Leichnam wurde in der Nähe des späteren Baus des Nidarosdoms in Trondheim beigesetzt. Bis heute wird der Namenstag von Olof und Olav am 29. Juli gefeiert.

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Ich sehe rot! – 2021 (128)

• Das war mal eine Kunsteausstellung „Röda äpplen“ (rote Äpfel), Keramik, Kunstausstellung in Waldemarsudde. (von  Ulla-Britt Kraitz, einer schwedische Malerin, Keramikerin und Skulptör). Ich fand das so schön, Deshalb nochmal 🙂

• Prinz Eugens Waldemarsudde  ist der südlichste Teil der Stockholmer Halbinsel Djurgården (schwed. für „Tiergarten“). Das Gebäude ist heute ein staatliches Kunst- und Freilichtmuseum. • Die Wohnung Prinz Eugens sowie seine Kunstsammlung und auch von ihm gefertigte Gemälde können besichtigt werden.

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Ich sehe rot! – 2021 (127)

Das ist ein Geschenk. – Jaspis ist eine feinkörnige Varietät des Minerals Quarz und eng verwandt mit dem stets faserig aufge-bauten Chalcedon. – Jaspis wird ausschließlich zu Schmucksteinen verarbeitet, die aufgrund der Mohshärte von 6,5 bis 7 sehr widerstandsfähig gegenüber mechanischer Beanspruchung sind. 

Das Wort „Jaspis“ leitet sich über das lateinische iaspis aus dem griechischen ἴασπις, íaspis für „gesprenkelter Stein“ ab. Diese Bezeichnung wiederum stammt ursprünglich aus einer orientalischen Sprache, möglicherweise aus dem Altägyptischen oder Persischen (yashp). Im Hebräischen heißt es Jaspheh. Jaspis ist der einzige Edelsteinname im Nibelungenlied: dort schmückt ein grasgrüner Jaspis Siegfrieds Schwert Balmung (Strophe 1783).

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