„T“ in die neue Woche 2018/25

♦ und auch diese Tür ist in Sigtuna
♦ Diese Tür ist sehr alt, aber was sich dahinter verbirgt, weiss ich leider nicht. Ich werde mal im Museum nachfragen. Die wissen das sicher.  Übrigens mir gefiel dieser Krans aus Birkenrinde sehr. Schlicht,aber schön.
♦ Die Tür ist nicht von der Strasse zu sehen. So schaut das Häuschen von vorne aus. Es steht im Stadtzentrum…


mehr -Tore/Eingänge/Türen- gibt es bei Nova zu sehen.

Anna #25 – „Die Bank mit Spike“

♦ Die Statue („die Bank mit Spike„) wurde hier von der Finchley Society, deren Präsident Spike war, installiert.Nehmen Sie Platz für ein kurzes Gespräch mit unserem lokalen Comicgenie„.
Conversation with Spike“ von John Somerville. John S. hat 2014 diese Statue von Spike Milligan für Avenue House in Finchley fertiggestellt, die das Produkt von über zehn Jahren Arbeit ist.

♦ Terence Alan „Spike“ Milligan KBE (* 16. April 1918 in Ahmadnagar, Indien; † 27. Februar 2002 bei Rye in East Sussex) war ein irischer Komiker, Schriftsteller, Dichter, Schauspieler und Jazz-Musiker (Trompete und Gitarre).
♦ Biografie:
Spike Milligan wurde als Terence Alan Milligan in Indien geboren. Sein Vater war ein irischer Offizier in der britischen Armee. Obwohl er den Großteil seines Lebens in Großbritannien gelebt hat und in der britischen Armee diente, wurde er 1960 für „staatenlos“ erklärt und erlangte 1962 durch seine Abstammung väterlicherseits die irische Staatsbürgerschaft, welche er bis zu seinem Lebensende behielt.
♦ Im Zweiten Weltkrieg (eingezogen 1940, Dienst bis Kriegsende) erlangte er den Rang eines Lance Bombardiers der Royal Artillery und diente in den Nordafrika- und Italien-Feldzügen.
♦ Anfang 1948 wechselte Milligan zu den „Central Pool of Artists“ und begann Parodien zu schreiben, die später zum Hauptbestandteil der Goon Show wurden. In weiten Kreisen gilt er als der Vater der modernen britischen Komödie, der viele andere Komiker beeinflusst hat – darunter auch Monty Python.
♦ Bei einer Umfrage der British Broadcasting Corporation im August 1999 wurde Milligan zur „lustigsten Person der letzten 1000 Jahre“ gewählt.
♦ Milligan trat in über 70 Filmen, wie beispielsweise Peters Sellers’ Filmkomödie Magic Christian, und (Fernseh-) Serien auf; sein 1963 veröffentlichter und zum Bestseller avancierter Roman „Puckoon wurde im Jahr 2002 von Terence Ryan verfilmt.


♦ Stephens House Gardens, Finchley -East End Road-, North London – (da wo die Bank mit Spik im Park steht) (ich war dort bei einen meiner London Besuche).
Spike lebte in Finchley und besuchte oft Stephens ‚House – damals Avenue House. Zusammen mit dem weitläufigen Gelände wurde es von Henry Charles ‚Inky‘ Stephens dem Gemeinderat überlassen. – Das Haus und das Grundstück wurden von Stephens in seinem Testament im Jahre 1918 dem Finchley Urban District Council überlassen, unter der Bedingung, dass sie immer offen für die Nutzung und das Vergnügen der Öffentlichkeit sind, vorbehaltlich angemessener Regulierung. Das Anwesen wurde jedoch zwischen 1919 und 1925 von der RAF als Lazarett genutzt, bevor das Gelände am 3. Mai 1928 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde. Im Jahr 1933 wurde das Haus zur Vorlage einer Urkunde, mit der die UDC zu einem Bezirk wurde . Das Haus wurde viele Jahre lang als öffentliche Bibliothek und als Büro des Finchley Borough Council genutzt, nachdem die Büros des Rates in der nahe gelegenen Hendon Lane durch feindliche Aktionen im Zweiten Weltkrieg zerstört worden waren. Der Keller wurde als Luftschutzbunker genutzt.
– Im Jahr 1989 wurde der Ostflügel des Hauses durch Feuer entkernt, aber in seinem früheren Zustand wiederhergestellt. Das Haus ist heute ein Versammlungs- und Veranstaltungsort, während die Gärten und das Arboretum für die Öffentlichkeit kostenlos zugänglich bleiben. Das Haus und die Gärten werden jetzt von einer unabhängigen Wohltätigkeitsorganisation verwaltet, dem Avenue House Estate Trust, der das Anwesen 2002 für 125 Jahre gepachtet hat.

Artis Projekt
(Fotos klicken, grösser sehen)

Info über Henry ‚Inky‘ Stephens:
Henry ‚Inky‘ Stephens Erbe der Stephens Ink Company war eine interessante Figur. Als Geschäftsmann und Politiker war er auch Chemiker und interessierte sich besonders für Wasserwirtschaft, Gartenbau und Landwirtschaft. „Anna #25 – „Die Bank mit Spike““ weiterlesen

Leben mit Büchern #25

– Ich hab dieses Buch – Lady på luffen– von Barbro Leggats neulich gelesen..(in schwedisch)

(Bilder klicken, grösser sehen)

Kurz Info zum Inhalt:
Nervös und triumphierend landet Barbro in London. Jetzt soll der Traum erfüllt werden. Sie hat gekündigt, die Wohnung vermietet, die Enkel geküsst … Tschüss! Das Abenteuer wartet! – Ein ganzes Jahr in London!
Es wird eine Zeit der verrückten Unternehmen und Frustration sein.
In –Lady på luffen– treffen Sie sowohl das vertraute London als auch die unbekannten Seiten, die nur den dort Lebende bekannt sind. Lesen sie über den puttriga Stadtteil  Putney, seltsame englische Gewohnheiten, und folgt Barbro Leggats geheimen Teil der Stadt, die sie liebte.
(Barbro Leggat: Journalist und langjähriger Kolumnist. (1942 – 2014)


Kerkis-Farbkleckse – Fotoprojekt „Leben mit Büchern“
jeweils 14 tägig mittwochs an geraden Wochen.