„T“ in die neue Woche 2021/63

Diese kleine Tür befindet sich an der Russischen Kirche in Leipzig.

Die St.-Alexi-Gedächtniskirche zur Russischen Ehre (Gedächtniskirche des heiligen Metropoliten Alexi von Moskau, russisch Свято-Алексиевский храм-памятник Русской Славы) ist eine russisch-orthodoxe Kirche in Leipzig, Philipp-Rosenthal-Straße 51a/Ecke Semmelweisstraße in der Nähe der Deutschen Bücherei.
Die Kirche ist eine freie Nachbildung der 1530–1532 erbauten Auferstehungskirche in Moskau-Kolomenskoje (seit 1994 Weltkulturerbe) mit dem dort erstmals verwirklichten Typus einer russischen Zeltdachkirche und als verputzter Ziegelbau und der Turmhelm als Eisenbetonskelettbau ausgeführt. Sie dient dem Gedenken an die 22.000 russischen Soldaten, die während der Völkerschlacht 1813 um Leipzig gefallen sind.

(ist ja länger her seit ich dort war)

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mehr Tore/Eingänge/Türen – gibt es bei Nova zu sehen.

„T“ in die neue Woche 2021/62

Sankt Nicolai kyrka (Kirche)12. Jahrhundert = 1100-talet.

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IMG_7569.JPG - Sankt Nicolai kyrka (Kirche) 12. Jahrhundert = 1100-talet.
Sankt Nicolai kyrka (Kirche)

Arboga:  (deutsch veraltet: Arbogen) ist eine Stadt in der schwedischen Provinz Västmanlands län und der historischen Provinz Västmanland. Sie ist Hauptort der Gemeinde Arboga und hatte 2015 fast 11.000 Einwohner. Der Name des Ortes ist erstmals 1286 als Arbugæ belegt und beinhaltet eine altschwedische Bezeichnung für Flussbiegung, an der die Stadt liegt.

Seit dem Mittelalter wurde in Arboga eine ungewöhnlich starke Biersorte gebraut. Die Brauerei ist auch heute noch als Museum in der Innenstadt zu finden. Die Biersorte Arbogaöl wird heute von einem größeren Bierproduzenten vertrieben.

Arboga Bryggerimuseum
Brauerei Museum

Geschichte: Der Ort erhielt im 13. Jahrhundert die Stadtrechte, doch eine Siedlung gab es hier schon lange vorher. 1435 fand in Arboga ein Treffen der schwedischen Standesgruppen statt, das heute allgemein als erster schwedischer Reichstag angesehen wird. Bei diesem Treffen wurde der Bergmann Engelbrekt Engelbrektsson zum Rikshövitsman gewählt, was die militärische Entsprechung zum Reichsverweser darstellte.

1561 ließ König Erik XIV. einen weiteren Ständereichstag in Arboga durchführen. Dabei diktierte er die so genannten „Artikel von Arboga“, in denen die Macht der Fürsten zu seinen Gunsten eingeschränkt wurde. – 1710 war Arboga für ein halbes Jahr schwedische Hauptstadt. In Stockholm herrschte in diesem Jahr die Pest, und man beschloss, viele Ämter und den königlichen Senat nach Arboga zu verlegen. Bevor die Beamten ihre Arbeit aufnehmen konnten, mussten die königlichen Schiffe über einen längeren Zeitraum im Hafen in Quarantäne liegen.

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„T“ in die neue Woche 2021/61

Haupteingang – Königliche Akademie der freien Künste (Konstakademiens hus – Historisch „Sparreska Palatset“. seit 1775 Haus der Königliche Akademie (Stockholm). Das war zu der Zeit (bis sie umgezogen sind)

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Im Jahre 1735 wurde die Akademie von Carl Gustav Tessin (Sohn von Nicodemus Tessin d. J.) und dem Architekten Carl Hårleman unter dem Namen Kongl. ritakademien (Königliche Zeichenakademie) gegründet. Zu den Hauptfächern gehörte Aktzeichnen. 1768 rief Architekt Carl Fredrik Adelcrantz zur ersten protokollierten Sitzung der Akademie auf und 1773 ließ Gustav III. die ersten Satzungen schreiben. Zum Vorbild hatte man die französische Kunstakademie in Paris. Nachdem 1876 die Königlich Technische Hochschule Stockholm eröffnet wurde, zog die Ausbildung zum Architekten in diese Schule und die Kunsthochschule Stockholm bot nunmehr eine Aufbauausbildung, gerichtet auf Architektur, Architekturgeschichte und Restauration. 1978 trennte sich die Kungliga Konsthögskolan organisatorisch von der Akademie und 1995 zog die Kunsthochschule in ein eigenes Gebäude auf Skeppsholmen in Stockholm

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