„T“ in die neue Woche 2021/74

○ Eine der Türen innen im Schloss  – Schloss Skokloster, das zwischen 1654 und 1676 im Barockstil erbaut wurde, ist eines der bedeutendsten Denkmäler aus der historischen Zeit, als Schweden eines der mächtigsten Länder Europas war.

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Das Schloss von Carl Gustaf Wrangel am Ufer des Mälarsees

Hier im Skokloster schufen Carl Gustaf Wrangel (1613-1676) – Potentaten und Großspender – und seine Frau Anna Margareta von Haugwitz (1622-1673) ein prächtiges Herrenhaus. Sie waren europäischer Adel und bemühten sich, die Welt zu verstehen, indem sie Kunst und Antiquitäten sowie Exemplare aus der Natur sammelten. Die Wohnungen beherbergen bemerkenswerte Gemäldesammlungen sowie Möbel, Textilien und Silber- und Glasgeschirr. – Eines der berühmtesten Gemälde ist der Vertumnus aus dem 16. Jahrhundert des italienischen Meisters Giuseppe Arcimboldo. Es zeigt das Gesicht des römisch-deutschen Kaisers Rudolf II. als römischer Gott der Jahreszeiten mit Obst und Gemüse. Das Gemälde wurde im 17. Jahrhundert als Kriegsbeute aus Prag erbeutet.

Besonders hervorzuheben sind die Rüstkammer und die Bibliothek der Burg. Sie sind eine wahre „Kunst- und Wunderkammer“ und beherbergen Wrangels Waffen- und Büchersammlungen, bereichert und erweitert durch weitere adelige Nachlässe des 17. und 18. Jahrhunderts, etwa von Carl Gustaf Bielke.

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mehr Tore/Eingänge/Türen – gibt es bei Nova zu sehen und zu lesen.

Eine Weile her, seit ich dort war. Bin mit Schiff gefahren, in beiden Richtungen.

„T“ in die neue Woche 2021/73

Slussen Fahrstuhl – Der Katarinahissen (schwedisch für „Katarina-Aufzug“) ist ein öffentlicher Freiluftaufzug auf Södermalm in der schwedischen Hauptstadt Stockholm. Er ist seit 2011 außer Betrieb.

==>> Katarinahissen wird einer umfassenden Renovierung unterzogen, eine Arbeit, die von der Stadt Stockholm finanziert wird. Im vergangenen Jahr wurde ein Gerüst um den unteren Teil des Aufzugs gebaut und der untere Teil der Lebensdauer geschnitten und zur Verschrottung zusammen mit dem zu ersetzenden Aufzug entfernt. Nun wurden auch die alte Uhr und die Lichtwerbung ersetzt.

Slussen Fahrstuhl Katarinahissen – (mein erster Versuch damals) – ..erstmal verschnaufen und die Historischen Info Tafeln vom Slussen fotografieren, die hängen direkt am Eingang der Brücke..Ich stand da immer noch und riss mich zusammen und ging ein paar Meter, schaute in die Tiefe…Hilfe nein das schaffe ich niemals, denn man muss ja auch den gleichen Weg zurück, da der Fahrstuhl nicht mehr in Betrieb ist. Ich wollte auch die Touris nicht „belästigen“ und bitten mich an ihnen festhalten zu dürfen..das war mir dann doch zu doof..Also die paar Meter wieder zurück…Mir ist richtig ein Stein vom Herz gefallen, als ich wieder auf „festen“ Boden stand. Verrückt was ich mir alles „antue“..lach

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  • HISTORY:
  • Der alte Katarinahissen wurde nach Plänen von Knut Seve Lindmark zwischen 1881 und 1883 erbaut, um den Slussplan und den höhergelegenen Mosebacken zu verbinden.
Juli 2011

1909 wurde auf dem damaligen Aufzug Schwedens erste bewegliche Leuchtreklame, die Stomatol-Leuchtreklame, angebracht. Sie warb für die Zahnpaste Stomatol. Die Reklame, bestehend aus 1361 verschiedenfarbigen 25-Watt-Glühlampen, ist auch heute noch in Betrieb und befindet sich an einem Haus hinter dem Aufzug.

..bewegliche Licht-Reklameschild.
Das hängt im selben Stadtteil „Södermalm“ (Södern).Ich hatte keine Ahnung bzw es zisch mal gesehen, aber nie bewusst. Bis meine Freundin (eine waschechte Stockholmerin), als ich nebenstehende Motive knippselte, mich drauf aufmerksam machte…


Das Stomatol-Schild ist Schwedens erstes und älteste noch funktionierende bewegliche Licht Reklame. Das Schild mit der Reklame für die Zahnkreme „Stomatol“ wurde am 22 November 1909 erst am alten Turm des Katarina Fahrstuhls angebracht.
Seit 1933 ist das Stomatol Schild an dem nahliegenden Haus Klevgränd 1B plaziert. Es besteht aus 1361 – 25 W Glühbirnen in den Farben rot,gelb und weiss.

Kurz nach seiner Erbauung nutzten bereits über eine Million Menschen den Aufzug. Der Preis lag bei 5 Öre für die Fahrt nach oben, 3 Öre für die Fahrt nach unten. 1915 wurde der Dampfantrieb durch einen Elektromotor ersetzt. Die Höhe des Katarinahissen beträgt 38 Meter.

1933 wurde der ursprüngliche Aufzug abgerissen. 1935 wurde an derselben Stelle nach den Plänen der Architekten Eskil Sundahl und Olof Thunström ein neuer Aufzug fertiggestellt, der seitdem eine populäre Touristenattraktionen in Stockholm ist. Der Aufzug hatte neben der oberen Haltestelle in 38 m Höhe und der unteren auf der Ebene der Saltsjöbanan bzw. des unteren Busbahnhofs noch eine mittlere Haltestelle etwa auf der Höhe des Katarinavägen.

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„T“ in die neue Woche 2021/72

  • Das Rathaus (in Stockholm) –
Lag och Rätt- Radhaus ((Amtsgericht)

Stockholms Rådhus, das Stockholmer Amtshaus, befindet sich auf Kungsholmen und ist der Sitz des Amtsgerichts (tingsrätt) für die Stadt Stockholm und die Nachbargemeinde Lidingö. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz.

Das Gebäude wurde in den Jahren 1909 bis 1915 nach Plänen des Architekten Carl Westman errichtet, der im Wettbewerb um die Errichtung des Stockholms stadshus Zweiter wurde. Es wurde von der Stadt Stockholm für die damalige Rathausgerichtsbarkeit, d.h. die erste Instanz, erbaut und gehört heute dem schwedischen Staat.

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„T“ in die neue Woche 2021/71

Carl Larssons Geburtshaus. Prästgatan 78, in gamla stan Stockholm – (Carl Olof Larsson, geboren 28 Mai 1853 in gamla stan in Stockholm, verstorben 22 Januar 1919 in Falun in Dalarna)

>> Er wird zum Arts and Crafts Movement gezählt <<

Sundborn ist vor allem bekannt durch das Anwesen Carl Larsson-gården des Malers Carl Larsson, der hier um die Wende 19./20. Jahrhundert lebte. Sein Wohnhaus Lilla Hyttnäs (kleine Hütte), das noch so erhalten ist wie zu seinen Lebzeiten, kann besichtigt werden. Daneben erinnern vor allem die Kirche vom 1755, für die Carl Larsson Dekorationen gemalt hat, und das Versammlungshaus, in dem sich elf von Carl Larsson gemalte Porträts von Ortseinwohnern befinden, an den Maler. Viele seiner Bilder haben Motive aus Sundborn.

Sundborn ist ein Ort (tätort) in der schwedischen Provinz Dalarnas. Der Ort liegt 14 Kilometer nordöstlich von Falun und gehört zur Gemeinde Falun.

Seine Gemälde, Aquarelle und Zeichnungen zeigen überwiegend das Leben seiner Familie (gemeinsam mit seiner Frau Karin hatte Larsson acht Kinder) in und um das Wohnhaus in Sundborn, Schweden. Carl und Karin gelten als Begründer des heute als „typisch schwedisch“ geltenden Wohnstils, dessen wesentliche Elemente Helligkeit, Farbigkeit und lebendig-fröhliche Funktionalität sind. Das Haus ist heute ein Museum. In Deutschland wurde Larsson ab 1909 berühmt durch sein Buch Das Haus in der Sonne.

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