Freitag 9.2 – Gestern…

Weil die Sonne nur so strahlte war ich wieder am Tag in Sigtuna. Klar musste ich schaun wie es mit dem Klockenturm Bau voran ging. Siehe da, sie scheinen mit dem Bau fertig zu sein. Schön schaut das aus. Sie haben ganze Arbeit geleistet. Kein Mensch war in der Nähe, und niemand konnte mir sagen ob die Klocken inzwischen auch aufgehängt sind. Im Museum wusste man es nicht, also werde ich versuchen, später es anderswo zu erfahren..Ich möchte ja so gerne, die Klocken hören, wenn sie wieder (wie zuvor) für Frieden läuten.
=>mehr darüber hier

Dann bin ich mal wieder zur Sankt Per Kirchenruine gelaufen. Da war ich lange nicht. Dort ist auch das  Pfarrhaus (Prästgården)– (Es gibt drei Kirchenruinen in Sigtuna- Sankt Olof/ Sankt Per und Sankt Lars)
St.Per Kirche kann wahrscheinlich direkt mit der königlichen Macht und als die Kathedrale der Erzdiözese angesehen und verbunden werden und gilt als die ärkestiftets Kathedrale vor dem Umzug nach Gamla Uppsala im Jahr 1190.- Wahrscheinlich wurde die Kirche in zwei Etappen in den 1100er Jahren gebaut. Der östliche Teil mit Kor, zentralen Turm und das Kirchenschiff wurde in den frühen 1100er Jahren gebaut, während das Schiff und Westturm später hinzugefügt wurden. Seit 2015 ist die Ruine wegen Gefahr des Zusammenbruchs gesperrt. Man kann aber rundrum laufen, nur eben nicht ins „Innere“.

Danach bin ich runter zum Mälaren wie immer gelaufen 🙂 Ich war ein wenig überrascht, dachte garnicht das er so schnell zugefroren ist. Da hatte man sogar Gehwege geschaufelt..Etliche sind da vor allen Schlittschuh (Langlauf) gelaufen..Aber viele einfach nur spazieren gegangen.

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freu mich zu sehen..

Ich war heute wieder in Sigtuna, under anderen zu sehen ob sich etwas tut. Und siehe da, man hat angefangen einen Neuen Glockenturm (Klockstabel) zu bauen. Ich hab mich total gefreut.  Wie zuvor berichtete, wurde der schöne historische Glockenturm von 1608 in der Nacht zum 30. Juni 2016 komplett zerstört. – Nach Angaben der Polizei war der Brand angelegt.

• Ich muss gestehen mir war fast bissel „mulmig“, weil ich völlig alleine war, oben auf dem Berg. Da war gerade eine Pause an dieser Arbeit. Wollte es aber fotografieren, also hoch gelaufen. Es wird natürlich dauern bis er fertig ist und die Klocken im Turm sind.

• Den Baum musste ich auch fotografieren,weil er so schön war. Hat aber nichts mit dem Klockenturm zu tun.

• und noch ne Runde ans Wasser 🙂 Heute war es ziemlich still. Ist ja Schultag und Arbeitstag.

• diesmal hatte ich die Glaskugel mit..wurde aber leider nur ein Foto.

• es ist ja nur 25 Minuten mit dem Buss, also werde ich bald mal wieder hinfahren.
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Dorf nicht weit entfernt…

Wie ich schon erwähnte, war ich Gestern schaun ob ich etwas näheres über den Stein (1867) heraus finde. So sah es aus wo ich vorbei lief auf dem Weg nach Tollsta. Nirgend sah ich ihn jetzt am Wegesrand…komisch, denn er war ja aus massiven Stein…

Ich lief weiter zum Bauernhof (Tollsta)…und schaute mich dort ein wenig um. An das Wohnhaus zum Hof bin ich nicht, ist ja privates Grundstück..

Das Wohnhaus hat auch eine andere Farbe, und sieht nicht so alt aus wie die Nebengebäude. An der Einfahrt zum Bauernhof sah ich plötzlich den Stein direkt an der Einfahrt. Also hat man ihn irgendwann dorthin verfrachtet, und am Eingang platziert..Ich vermute nun das er zum Bauernhof gehört..Inzwischen war er noch mehr verwittert, aber beim näheren anschaun konnte man immer noch sehen das es der gleiche von 1867 war..Den Gebäuden sieht man teilweise auch an, das sie alt sind..Ich hab auch etwas mehr im Net gesucht..aber nichts näheres gefunden..Also lasse ich es so..

Zum Projekt Zahlen von Luiserl (#88)
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Teil 2 – Uppsala Ausflug vom Sonntag (2.6)

..Teil 2 zum Ausflug nach Uppsala neulich..
Als ich die Dampflock (ånglok) inkl Wagen ausgiebige fotografiert hatte, hab ich auf dieser Seite der Stadt ein wenig geschaut..Dort war ich noch nie. Bin sonst immer gleich gen Stadt Mitte Richtung- Schloss /Museum/Dom usw gelaufen..Das hab ich dann auch noch gemacht, nach dem ersten schaun 🙂

• private Häuser, sehr schöne.. nobel kann man da sagen..

• das sind wahrscheinlich auch Wohnhäuser vermute ich, keine Ahnung..

• bin Richtung Stadt Mitte vorbei an modernen Gebäude (Kaufhaus)

• am Radhaus und weiter zum Fluss…

• der Fluss („Fyrisån“ ist der längste Fluss in der historischen Provinz Uppland. Er hat eine Gesamtlänge von 80 Kilometern und mündet acht Kilometer südlich von Uppsala, durch das er auch fließt, in den See Mälaren.

• Die Fyris-Niederung in der Nähe des Flusses bei Alt-Uppsala war die Lokalität einer wikingerzeitlichen Schlacht, die um das Jahr 986 zwischen den Aufgeboten des schwedischen Königs Erik Segersäll und den ins Land eingefallenen Jomswikingern unter der Führung Styrbjörns und des Isländers Björn Asbrandsson im Bunde mit einem dänischen Kontingent stattfand.

• am Museum steht die S:t Erik Quelle mit Pumpengehäuse aus dem 1850er Jahr und von Hälleforsnäs gegossen.

• Nach Eriks Tod lief nach der Legende, eine Quelle wie durch ein Wunder an der Stelle, wo sein Blut zuerst vergossen wurde. Die Ausführung soll südlich der Kathedrale in Uppsala in dem offenen Raum stattgefunden hat und ist aus dem Jahr 1700 die St.Erik Kapelle. Einige Quellen deuten darauf hin, dass die mittelalterliche St.Erik Quelle, die Schlossquelle, 500 Meter südlich des Doms ist. Die Quelle am St. Erik Platz war eine der wichtigen Wasserversorgung für Menschen und Tier seit Jahrhunderten. Ab Mitte der 1600er war sie mit verschiedenen technischen Wassersystemen verbunden.
• sie steht gegenüber vom Dom. Bin noch kurz in den Dom rein, und dann Richtung Bahnhof..

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