Leben mit Büchern #13

Bin ja öfters mal im Nachbarort. Als ich neulich wieder dort war, und Richtung einer der Ruinen lief, kam ich an der Bibliotek forbei. Ich wusste garnicht das es eine Bibiliotek gab. Was ja eigentlich selbstverständlich ist, in anbetracht dieser historischen Stadt.


(Sigtuna (seit 980) gilt neben Lund (ca 990) als die älteste noch bestehende Stadt Schwedens.)


Hat mich natürlich gefreut, so das ich rein gehen musste 🙂 War ja neugierig wie es innen ausschaute. Wohl innen, fragte ich die Bibliotekarin ob es OK ist, das ich ein wenig fotografieren durfte.. Sie fragte nur zu was ? und als ich ihr erzählte, für das –Buch Projekt-, „lächelte“ sie und ich bekam ihre freundlich Zustimmung….Es gab noch mehr Regale und auch Räume..

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Leben mit Büchern #12

Es wird immer erstaunlicher. Schon wieder etwas gefunden, wovon ich nicht die geringste Ahnung hatte. Ich bin ja immer noch am aufräumen von Regalen und Schränken. Und da fand ich dieses Buch. Als ich drin blätterte sah ich wie alt es ist und das es meiner Mom gehörte (die schon sehr lange verstorben ist).○ „Die Bibel oder die ganze Heilige Schrift: Luther, Martin.“
Es war wohl ihre Konfirmations Bibel.
Ich vermute das mein Onkel es mir mitgebracht hatte, als er uns in Stockholm vor vielen Jahren besucht hat.

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Leben mit Büchern #11

Wieder ein paar gefunden, die ich vergessen hatte. Nicht ganz so alt wie das vom letzten Post. – • diese beiden Jahresbücher -När-Var-Hur-(Wann-Wo-Wie) sind also vom Jahr 1974 und dem Jahr 1980. • diese Bücher bestehen aus ca 500 Seiten – Grösse ca 12x17cm.
Text und Bilder (Alles was in Schweden und der ganzen Welt im resp. Jahr geschehen ist)

○ Allgemeine Jahresbücher fassen die jüngsten Ereignisse des Jahres zusammen. In der Nähe der jährlichen allgemeinen Bücher sind jährliche ergänzende Bands zu den großen Enzyklopädien. Die allgemeinen Jahrbücher gelten als Geschichtsschreibung und sind eine Form von Chronik und Annalen. Als das schwedische -Dagbladet- Yearbook 1924 zum ersten Mal veröffentlicht wurde (zusammenfassende Ereignisse 1923), hieß es im Vorwort, dass ein Vorbild das britische Daily Mail Year Book war, das 1901 begann.

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Leben mit Büchern #10

Ich hab ein ziemlich altes Buch bei mir gefunden. Es lag in einen Regal und schwer war es, 700 Seiten und Beilagen. Da musste ich natürlich drin blättern. Ich war diesmal ein wenig erstaunt über diesen Fund, hatte es total vergessen. Inzwischen ist ja Buch und  Bahn noch viel älter seit der Ausgabe 1956. – „Schwedens Eisenbahnen hundert Jahre: SJ 1856-1956 / Memorandum der Königlichen Bahnverwaltung anlässlich des 100. Jahrestages der Staatsbahnen, herrausgegeben. • Ausgabe 1. Dezember 1956.

Die Staatsbahnzeit
○ Als ab 1856 die ersten „Stammbahnen“ genannten Hauptstrecken eröffnet wurden, begann eine enorme Entwicklung, als Kungliga Järnvägsstyrelsen entlang aller Strecken Bahnwärter beschäftigte, Dienstwohnungen für alle Bahnwärter und das Bahnhofspersonal einrichtete und Architekturabteilungen schuf, die über das Aussehen der Bahnhöfe und die Anlage und Gestaltung der Bahnanlagen entschieden. Bis 1973 gab es eine eigene Gartenabteilung, die für die Ausschmückung der Bahnhofsplätze zuständig war.
○ Die Bedeutung der Staatsbahnen wuchs bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts, nicht zuletzt durch einen Reichstagsbeschluss von 1939 über die Allgemeine Eisenbahnverstaatlichung in Schweden, wonach sehr viele der zahlreichen schwedischen Privatbahnen verstaatlicht und in das Kungliga Järnvägsstyrelsen eingegliedert wurden. Dadurch erreichten die Staatsbahnen in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg eine starke Stellung.

Privatisierung:
In den 1980er Jahren war es Ziel der schwedischen Verkehrspolitik, die SJ aufzuteilen und zu verkaufen. Zunächst wurde das Streckennetz vom Zugbetrieb getrennt: Das Streckennetz wurde 1988 an Banverket übertragen, eine staatliche Gesellschaft (Behörde), die bis zum 31. März 2010 für die Infrastruktur des schwedischen Eisenbahnverkehrs verantwortlich war. Am 1. April 2010 wurden diese Aufgaben von der neu gegründeten Behörde Trafikverket übernommen, die zudem für Bau und Unterhalt der Straßen zuständig ist.

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Leben mit Büchern #9

Die Zwerge und das Ossolineum…


(Es ist etliche Jahre her, seit wir dort waren. Nur ein kurzer Aufenthalt, viel zu kurz)

(deshalb gibt es in der Stadt soviel Zwerge, dieser ist nur einer von vielen, aber er sitzt auf Büchern und liest…)
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○ und das Ossolineum:

• Die Ossolinski-Nationalbibliothek Breslau, (poln. Zakład Narodowy im. Ossolińskich, ZNiO), kurz Ossolineum, hat ihren Sitz im ehemaligen Matthias-Gymnasium (Matthiasstift) in Breslau (Polen).
• Es wurde im Jahr 1817 von seinem Stifter Graf Józef Maksymilian Ossoliński als Forschungsinstitut im damals österreichisch-ungarischen Lemberg gegründet. Nach dem Willen des Gründers sollte die Stiftung aus Sammlungen von Büchern und Manuskripten bestehen. „Leben mit Büchern #9“ weiterlesen