Leben mit Büchern #40 – Buch der Bahn (1767 – 1987)

♦ Ich hab mal wieder etwas in meinen Regalen neulich gefunden. Lange ist es her (mehr als 30 Jahre) seit ich es bekam. Ich musste natürlich sofort wieder blättern und lesen (150 Seiten A4, in Text und Bild) – diese Geburtstagausgabe 1987 – 150 Jahre Eisenbahn in Österreich. (Die Chronik ist von 1767 – 1987).

(ich zeige auch diesemal einige Seiten )

Kerkis-Farbkleckse – Fotoprojekt „Leben mit Büchern“
♠ Info: Das Projekt „Leben mit Bücher“ wird 2019 nur noch 1 x monatlich stattfinden und zwar jeweils am 10. eines Monats.


Descripción:
♦  Aus dem Inhalt: Zeitzeugen – von Zügen und prominenten Zeitgenossen. Die Eisenbahn im Wandel der Kunst – Apotheose der Bahn – von der Eisenbahn und ihren Vorzügen etc

(Fotos klicken, grösser sehen-das lesen und anschauhen ist es wert)

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Projekt ABC: – B wie Bahn

Projekt ABC: B wie…
B wie Briefmarken
B wie Bahn (Bahngleis, Bahnreise, Bahnverkehr, Bahnfahrkarte mm)

B wie Briefmarken (Bahn)

♦  alte historische Briefmarken von verschiedenen Eisenbahn Gesellschaften. Das ist Nostalgie pur, alles keine EURO’n ;). Das ist ein Auszug. Die habe ich natürlich nicht weggeworfen 🙂

B wie Bahn (Bahngleis, Bahnreise, Bahnhof, Bahnfahrt/platzkarte usw)

Platzkarte (Historisch)

♠ Bahnsträcke Heidelberg – Lindau vor 31 Jahren 🙂
am 13 Sept in Trier bei der Bahn (DB) gekauft und am 15 Sept die Strecke gefahren..die Platzkarte hab ich immer noch..Ist irgendwie Hammer was zur Gedächtniss Auffrischung zum Vorschein kommt..Zu der Zeit fuhren mein Mann und ich 1. Klasse 😉

(Bild klicken grösser sehen)


Wiederbelebtes Projekt von Wortmann

kompletierende Info bezüglich dem Namen DR

..und Fundus Fahrkarte von Frau Tonari..ich hoffe du Liebe hebst diese Fahrkarte weiterhin auf. Wenn nicht anders dann mir zuliebe 🙂

Deutsche Reichsbahn (nach 1945)  –  Deutsche Reichsbahn (1945–1993)

Nach Ende des Zweiten Weltkrieges 1945 gingen die Teile der Deutschen Reichsbahn, die außerhalb der im Potsdamer Abkommen festgelegten neuen deutschen Grenzen lagen, in das Eigentum und die Verwaltung der jeweiligen Staaten über, auf deren Territorium sie sich nun befanden. Darüber hinaus übernahmen die Besatzungsmächte den Betrieb der verbliebenen Deutschen Reichsbahn in den jeweiligen Besatzungszonen, so dass auch die Organisation der Deutschen Reichsbahn zunächst in vier Bereiche aufgeteilt wurde.

In der amerikanischen Zone wurden die Reichsbahndirektionen Augsburg, Frankfurt am Main, Kassel, München, Regensburg und Stuttgart (für die Bahnen in Württemberg-Baden) der Oberbetriebsleitung United States Zone in Frankfurt am Main unterstellt. Die Reichsbahndirektionen Essen, Hamburg, Hannover, Köln, Münster (Westfalen) und Wuppertal wurden in der Reichsbahn-Generaldirektion in der Britischen Zone unter Generaldirektor Max Leibbrand in Bielefeld zusammengefasst. Entsprechend der Bildung der Bizone entstand 1946 daraus die Hauptverwaltung der Eisenbahnen des amerikanischen und britischen Besatzungsgebiets. Sie verlegte 1947 ihren Sitz nach Offenbach am Main und nannte sich „Deutsche Reichsbahn im Vereinigten Wirtschaftsgebiet“. Nach Gründung der Bundesrepublik Deutschland erfolgte die Umbenennung in „Deutsche Bundesbahn“.

In der französischen Besatzungszone waren die Eisenbahnen in der Betriebsvereinigung der Südwestdeutschen Eisenbahnen mit Sitz in Speyer zusammengefasst. Die Betriebsvereinigung umfasste die Eisenbahndirektionen Karlsruhe (in der US-Zone gelegen), Mainz und Saarbrücken. Nachdem das Saarland aus der französischen Zone herausgelöst wurde und eine eigene Staatsbahn – die Eisenbahnen des Saarlandes – erhielt, ging das restliche Netz der Eisenbahndirektion Saarbrücken auf die neue Direktion Trier über. Nach der Umbenennung in Deutsche Bundesbahn wurde die Betriebsvereinigung mit dieser vereinigt.

Die Staatsbahn in der sowjetischen Besatzungszone – ab 1949 DDR – behielt die Bezeichnung „Deutsche Reichsbahn“ aus statusrechtlichen Gründen bei. Im Potsdamer Abkommen wurde festgelegt, dass die Betriebsrechte in Berlin allein der Deutschen Reichsbahn obliegen. Eine Umbenennung hätte zum Verlust der Betriebsrechte in West-Berlin geführt. So behielt die Deutsche Reichsbahn die Betriebsrechte für den Eisenbahnverkehr einschließlich der S-Bahn im Westteil Berlins. Sie umfasste die Reichsbahndirektionen Berlin, Cottbus, Dresden, Erfurt, Greifswald, Halle, Magdeburg und Schwerin.

Die DDR war sich nicht sicher, ob sie in West-Berlin die Betriebsrechte behalten würde, wenn sich der Name der Deutschen Reichsbahn ändere, weil nur dieser seitens der Westalliierten die Betriebsrechte gewährt worden waren. Es bestand die Befürchtung, dass einer DDR-Staatsbahn, wie auch immer sie firmiert hätte, die Rechte hätten verweigert werden können. Für die DDR war es aber auch propagandistisch wichtig, die DR-Strecken in West-Berlin als eigenes Territorium deklarieren zu können. Dies führt bis zur Wiedervereinigung 1990 immer wieder zu Streitigkeiten zwischen östlichen, westlichen und alliierten Behörden wegen unterschiedlicher Rechtsauffassungen. Auch spielten Vermögenswerte der DR im Ausland, worüber sich DB und DR stritten, eine Rolle, den Namen zu behalten. Dies betraf besonders die Servicegesellschaft Mitropa.
Für die Bahneinrichtungen wurde die Bezeichnung Deutsche Reichsbahn beibehalten. Auf Befehl der Sowjetischen Militäradministration in Deutschland (SMAD) wurde die Deutsche Reichsbahn beauftragt, den geregelten, schienengebundenen Güter- und Personenverkehr im Gebiet der SBZ wiederaufzunehmen (Befehl Nr. 8 der Transportabteilung der SMAD). Mit Zustimmung der Westalliierten wurden die gesamten Anlagen in den drei Westsektoren Berlins von der Deutschen Reichsbahn betrieben (Fernbahnnetz, Bahnhöfe, Betriebswerke und Verwaltungseinrichtungen der Bahn). Das betraf auch die S-Bahn in den drei Westsektoren von Berlin. Nach dem ersten Berliner S-Bahn-Streik im Sommer 1949 wurden der Reichsbahn jedoch auf alliierte Anordnung die Nutzungsrechte des nicht unmittelbar dem Betrieb dienenden Vermögens und der Liegenschaften in West-Berlin entzogen und der Verwaltung des ehemaligen Reichsbahnvermögens (VdeR) unterstellt.

Da ich ja mit der DR viel zu tun hatte, berufsbedingt im internationalen Grenzüberschreiteden Verkehr..hab ich die letzte Ausgabe der Kursbuches der DR und die Streckennetz Map aufgehoben. Und die werde ich nie abgeben..Auch wenn ich schon Angebot von Sammlern dafür bekommen hab 🙂

Das erste gemeinsame Kursbuch DB/DR 1991/1992 habe ich auch aufgehoben..

KBgemeinsam9192

Heidelberg – Lindau vor 26 Jahren :)

..am 13 Sept in Trier gekauft und am 15 Sept. die Strecke gefahren..die Platzkarte hab ich Heute auch beim stöbern gefunden..
Ist irgendwie Hammer was zur Gedächtniss Auffrischung zum Vorschein kommt..Zu der Zeit fuhren mein Mann und ich 1. Klasse  😉

7sep 016