Hjorthagen ~ Värtagasverket jetzt und in Zukunft ~Teil 2

..endlich war ich ganz nah 🙂 Ich konnte sie sehen..Nur noch am Sportplatz vorbei..Schöner gemusterter Weg an der einen Seite..(mein deutsch ist bei den Fachausdrücken nicht das gelbe vom Ei- ich hoffe ihr könnt es denoch lesen bzw verstehen)
14juliBBNikon 052
Gasklocka 1 -○ Baujahr: 1893 – ○Area BTA: 1933 m2
Gasometer 1 gehört zur ersten Ausbaustufe, die im Jahr 1890 begann und die Produktion begann im Herbst 1893. Die Gasklocke ist eine der, von der Bauzeit des Gasverkets, die am besten erhaltenen Gebäude des Gaswerk Bereiches und von Ferdinand Boberg konzipiert.
Kommende Bau-Pläne:
Gasbehälter 1 soll Musik-Hotel werden. Das Musik Hotel wird mit seinem Atrium Szene eine starke Ergänzung zu den bestehenden Musikszene in Stockholm sein. Das Konzept beinhaltet auch Musikstudios  und Geschmackserlebnisse und Tagungs- und Konferenzeinrichtungen.

Gasklocka 2 – ○Baujahr: 1899 –  ○Area BTA: 2365 m²
Gasometer 2 wurde auch von Ferdinand Boberg sechs Jahre nach dem Gasometer 1 gebaut. Die Gestaltung der Gasometer sind ähnlich konzipiert und im Jahr 1899 fertiggestellt, aber sie variieren etwas in der Dekoration. Der große Unterschied ist die Proportionen, Gasometer 2 ist deutlich größer. Gasometer 2 ist eine der am besten erhaltenen Gebäude der alten Gaswerk-Siedlung und in großem historischen Wert für die Region als Ganzes.
Gasklockans großen ruhenden Bauvolumen aus hohen Mauern, die auf einer Sockelmauer aus Granit steht. Die rote Backstein-Fassade besteht aus zweiunddreißig Fächern mit ebenso vielen starken Strebepfeilern. Jedes Fach hält drei Fenster mit geraden Bögen. Gasklockans Innenraum besteht aus einem Raumvolumen größer als der Gashalter 1 und dem Gasbehälter mit seinem Kopf und Wasserverschluss. Unter der Erde ist die Uhr in welchem der Gasbehälter gesengt ist.
Kommende Bau-Pläne:
Gasbehälter 2 wird Gastspiel Bühne in den darstellenden Künsten, dh ; Tanz, Konzerte, Theater und Oper. Die Grand Stage des Gasometer wird geschätzt, dass Platz für ca. 700 bis 900 Sitzplätze und etwa 3000 Stehplätze Publikum erfassen. Die Einweihung des Gasometers 2 und ein Großteil des Gaswerkes ist für 2018/2019 geplant.

Gasklocka 5 – ○Byggår: 1972 – ○Diameter: 22 m
Gasbehälter 5 ist eine sfärisk HochdruckKugel. Es ist ein Typ der Weltweit in den 1960er und 70er Jahren vorkam. Der Behälter steht auf Säulen, und mit direkt Verbindung Sphäre und liegt auf Betonfundament.
Bau Pläne: Gasbehälter 5 hat kulturelle Bedeutung für die Gegend im Ganzes. Gasbehälter 5 wird zu einem spektakulären Bürogebäude mit einzigartigen Blick auf den Park und die Ziegelgasklocken.


Hjorthagens zwei große Gasbehälter in Metall, Gasometer 3 und 4, ist geplant mit ca 320 Wohnungen, kulturellen und öffentlichen Dienst aufgebaut zu werden. Die Baufirma Oscar Properties wurde Land zugewiesen für die Metallglocken und hat den Schweizer Architekten Herzog & de Meuron mit.(der zuvor das Olympiastadion in Peking und London Tate Modern gestaltet hat)


aus mancher Perspektive könnte man glauben die beiden Metall Gasklocken stecken ineinander. Aber das sind sie nicht, schaut nur so aus weil ich sie auch aus dieser Perspektive fotografiert hatte 🙂

und hier noch eine echte Gaslampe..

Zu Ferdinand Boberg:
Ferdinand Boberg (* 11. April 1860 in Falun; † 7. Mai 1946 in Stockholm) war schwedischer Architekt.
Ferdinand Boberg war einer der bekanntesten und produktivsten Architekten Schwedens um die Jahrhundertwende 1900. Boberg war der führende Vertreter der Moderne und trug wesentlich zur Verbreitung des Jugendstils in Schweden bei. Von 1897 bis 1915 war er der führende Architekt für große Ausstellungen (Stockholmer Ausstellung 1897 und 1909, Baltische Ausstellung in Malmö 1914 u. a.) Außerdem zeichnete Boberg verantwortlich für die schwedischen Pavillons bei den Weltausstellungen in Paris 1900 (Exposition Universelle et Internationale), St. Louis 1904 (Louisiana Purchase Exposition), San Francisco 1915 (The 1915 Panama-Pacific Exposition) u. a.

Forts. folgt……

==> los gings Teil 1

Los gings..(1)

..wie ich Gestern Abend schrieb, bin ich kurz vor 12 Uhr los…
Ich muss ja immer eine Strecke mit der Regionalban in die City fahren und dann umsteigen, wenn ich weiter will..
Also auf zur U-Bahn (T-bana) Richtung Ropsten, ich hatte einen Plan mitgenommen, aber kam auf die Idee es sei besser an der Haltestelle – Gärdet –  auszusteigen..Das war Abstandmässig wo ich hin wollte, völlig daneben gedacht..Das habe ich erst später entdeckt..Erstmal hab ich die Wände und Schaukästen fotografiert, da ich dort noch nie ausgestigen bin..Da waren viele Schaukästen, aber manche waren leer. Als ich an der Tafel las..konnte ich sehen, warum welche leer waren. Der Inhalt (unersätzliche Kunst) war gestohlen worden..

 

 

Er war so nett und zeigte mir deutlich wie ich da drüber konnte (hoch und runter usw)..Ich landete in/an einer riesen Baustelle und einen riesigen Kraftwerk..da wurde mir doch bissel mulmig, denn 1. waren da nur Bauarbeiter (die sind zwar nett) aber ich konnte nicht zu ihnen rein und niemand anderes war zu sehen, und zweitens überall Bewachungskameras. Logisch war das ja, aber was nun, denn ich hatte das Gefühl ich hätte da nichts zu suchen :)…Wieder zurück ? oder noch jemand fragen, der mir eventuell begegnete..Also ging ich einen Berg hoch vorbei an dem Kraftwerk und HURRA, da kam mir noch ein netter junger Mann entgegen der in die Gegenrichtung auf dem Weg war..Als ich ihm sagte wohin ich wollte..*schmunzelte* er und beschrieb ausführlich, wie ich am besten und schnellsten hinkam..Nun weiss ich es beim nächsten Besuch 🙂

==> dorthin wollte ich ..ich hatte ihn ja schon mal als ich mit Fam.Tonari und meiner Freundin unterwegs war, weit in der Ferne und jetzt etwas näher, aber immer noch in der Ferne gesehen, weil er so gross ist..aber die anderen waren noch nicht sichtbar..
14juliBBNikon 047

Fortsetzung folgt..

ich war heute…

..lange unterwegs (kurz vor 12 bin ich los und 18 Uhr war ich zurück)…und ziemlich geschafft. Bin so viel gelaufen und hab endlich DIE gesehen (die ich auch sehen wollte) und natürlich fotografiert…Wäre ich nicht zu früh aus der U-Bahn ausgestiegen, wäre ich viel näher den Objekten gewesen..*lach* – Heute Abend wird das aber nichts mehr mit posten..Morgen werden die Fotos sortiert und dann hoffentlich gepostet  – Es war so interessant.

Forts.

view down #19 ~ auf’n Berg

Auch immer Dienstags bei Anette, heute mal pünktlich von mir 🙂

…man könnte fast fälschlicher Weise denken, es wäre in Montmartre
im 18:e Arrondissementet (130 meter hohen Hügel (kulle) von Paris..
..Ist es aber nicht, denn dort gibts kein Meer 🙂
Dies ist ein Stadtteil in Stockholm….hier sind Treppen angesagt ..*schmunzel

5juliCanon 184

viewdownAmini108 bei Anette