„T“ in die neue Woche 2018/29

Ein letztes T in diesem Jahr!
Ich freue mich, dass das Projekt von Nova weitergeht
und wir im neuen Jahr neue Türen öffnen können! (symbolisch )


♦ Das National Museum in Stockholm ist seit 1935 ein Byggnadsminne (schwedisch für Baudenkmal). Das Gebäude befindet sich im Besitz und wird von der National Property Board- verwaltet (Statens fastighetsverk (staatliches Werk für Immobilien) ist eine schwedische Behörde, die unter dem schwedischen Finanzministerium steht, sie hat die Aufgabe, einen Teil der staatlichen Immobilien zu verwalten.
♠ Von Februar 2013 bis Oktober 2018 war das Museumsgebäude in Blasieholmen wegen umfangreicher (innen und ausen) Renovierungsarbeiten geschlossen. Das Museum wurde am 13. Oktober 2018 in festlicher Form wiedereröffnet.
♣ Die Renovierung und Verbesserung des Museums,wurde in zehn Jahren durchgeführt. Die ersten fünf waren Planung. – Weitere Zahlen: 3000 Personen haben aus 50 verschiedenen Berufsgruppen an dem Projekt gearbeitet. Zusammen haben sie 1.300.000 Arbeitsstunden geleistet.

• Die letzten beiden Monate kam ich nicht dazu, das Museum zu besuchen. Eine Freundin war schon dort und war sehr angetan. Aber das werde ich baldigst tun. Denn das Wetter ist da egal 🙂


mehr interessante Tore/Eingänge/Türen- gibt es bei Nova zu sehen.

„T“ in die neue Woche 2018/9

Eingang (Nr 31) zum Bünsowska Haus, am Strandvägen (Quartier-Korporal 9) in Stockholm.
1886-88 vom Holzmagnaten F. Bünsow in Auftrag gegeben und bauen lassen. Für die Grundrisse wurde Architekten AG Forsberg angagiert. Für die Fassaden wurde Schwedens erste Architekturwettbewerb privat gestartet. Der Sieger war Isak Gustaf Clason. Er arbeitete hier mit freiem Fenster Gruppierung und echte Materialien anstelle von Gips oder Stuck. Das Haus hatte von vornherein Bäder, Toiletten, Aufzüge und elektrische Beleuchtung.
Zu Bünsow:
• Fredrik Bünsow kam im Alter von 20 Jahren nach Schweden. Sein Vater war ein Porträtmaler und Zeichenlehrer in Kiel -Joachim Johann Friedrich Bünsow. Er begann seine Karriere bei Albert Bonnier, einer der Buchhandlungen auf der North Bridge in der Altstadt von Stockholm. Im Jahr 1847 erhielt er ein Holzunternehmen in Sundsvall von seinem Onkel. Die schwedische Holzindustrie war da im Beginn der Expansion, die in den kommenden Jahrzehnten und Bünsows kleine Unternehmen schnell zu einem der größten Sägewerke in Sundsvall wuchs folgen würde. Er war nicht damit zufrieden, eine Säge zu starten, sondern er kaufte Wald nach Wald. Bünsow sah es als eine Erklärung der Holzversorgung. Mit der Kenntnis der staatlichen Pläne für eine Eisenbahn bis Nedansjö-Weg zu bauen, entschied er sich, eine Eisenhütte zu bauen, etwas, das nie zur Realisierung kam.

• Bünsow ließ sich in Stockholm nieder nach dem großen Brand 1888 in Sundsvall. Er besaß bereits einige Häuser, darunter eine in exponierter Lage am Hauptbahnhof in der Innenstadt. Aber es sollte ihm einen Namen in der Geschichte der Architektur, geben, nach einem Wettbewerb des Architekten Isak Gustaf Clason das herrliche Bünsowska Haus auf der Promenade. Die Adresse wurde nicht zufällig gewählt. Hier war ein neuer Boulevard geschaffen, und dieser private Palast war ein wichtiges Vorbild für die schwedische Steinbauten in den 1890er Jahren geworden.
○ Fredrik Bünsow wurde zum Vorsitzenden des Betriebsrat der Stadt Sundsvall. Nach nur wenigen Monaten jedoch wurde er zum stellvertretenden Vorsitzenden herabgestuft. Ehrenmitglied Norrland Nation in Uppsala, blieb er jedoch bis zu seinem Tod im Jahre 1897.
○ Fredrik Bünsow war, mit Ausnahme von Alfred Nobel, Schweden reichsten Mann seiner Zeit. Zu seinem Tod war er gut für, in heutigem Geld, 420 Millionen Euro. ○ Laut Quellen, war er ein beredter, wenn auch schweigsame Mann mit gutem Herzen. Es erschien als ein harter Arbeitgeber aber immer noch beliebt bei seinen Mitarbeitern, sagt man.

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mehr -Tore/Eingänge/Türen- gibt es bei Nova zu sehen.

„T“ in die neue Woche 2018/8

Sten Sture Valv (Gewölbe) in der Stockholmer Altstadt (gamla stan)- eine der Eingangstüren/Tor  und  Innen zum Keller Gewölbe..
• Der berüchtigte schwedischer Offizier Jacob Johan Anckarström sass in Polizeigewahrsam in dem Gewölbekeller, das damals Gefängnis war. Er war der Mörder des schwedischen Königs Gustav III. Das Café hatte zuvor Geheimgänge zum Königspalast und der Kathedrale in der Altstadt. • Später während des Ersten Weltkriegs wurden die Gewölben als Vorräte für die königlichen Soldaten benutzt. – Diese Gewölbe aus dem 1300’en Jahrhundert wurde bis Ende 1700 als Gefängnis benutzt. Heute ist es ein Café.

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mehr -Tore/Eingänge/Türen- gibt es bei Nova zu sehen.

Heute endlich mal…..

Ich bin dort schon unzähliche mal mit der S-Bahn oder Zug wärend all der Jahre vorbei gefahren..Inzwischen steht dieses Gebäude dort schon seit ca 8 Jahren.
Heute, hatte ich mich kurz entschlossen endlich mal hinzufahren und auszusteigen um es aus der Nähe zu sehen.  Ich wollte eh testen ob ich ohne Schwindel wieder zu bekommen, drausen sein kann. Da nahm ich mir dieses Ziel vor, das ist nur 19 Minuten S-Bahn Fahrt,von mir zu Hause. Ich wollte es diesmal eh nur von ausen anschaun..Ob ich da jemals hochfahren kann ist eh sehr fraglich.

○ Der Victoria Tower ist ein Hochhaus im Stockholmer Stadtteil Kista. Es beherbergt das Hotel ‚Scandic Victoria Tower‘ und wurde am 15. September 2011 eröffnet. (farblich ist das normal nicht so blau, es liegt sicher an der Sonne)

– interessante Spiegelungen..

• Entworfen wurde es vom schwedischen Architekturbüro Wingårdh.
Mit seinen 118 Metern überragt es den Kista Science Tower im gleichen Stadtteil und ist damit nach dem Kaknästornet Stockholms zweithöchstes Bauwerk. Der Victoria Tower hat 34 Etagen, von denen 22 vom Hotel und die restlichen von Büros belegt werden. In der 33. Etage befinden sich Konferenzräume und in der obersten die Skybar.

• Der leitende Architekt Gert Wingårdh gestaltete das Hochhaus mit einer Grundform, die einem T gleicht. Die glitzernde Fassade entsteht fast vollständig aus dreieckigen Fenstern in acht verschiedenen Typen, die sich in der Behandlung der Außenseite unterscheiden. Neben Wingårdh war Karolina Keyzer, die seit August 2010 als Stockholms Stadtarchitekt fungiert, hauptverantwortlich für das Projekt. Bauherr des mit etwa 600 Millionen schwedischen Kronen veranschlagten Victoria Tower ist der norwegische Investor Arthur Buchardt. Der erste Spatenstich erfolgte am 5. November 2009.

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