Beschluss – nur noch 90 M

Gasklocke 4 wurde um ein Drittel der geplanten Höhe gekürzt.
(die Zeit vergeht, ich war nun schon seit Juli 2015 nicht mehr dort)
Die Gassklocke 4 in Norra Djurgårdsstaden sollte 140 Meter hoch werden, aber das Mark- och miljö Gericht hat in seinem heutigen (16.6.2016) Urteil bestimmt, das es nur noch 90 Meter hoch werden darf.
Es war gedacht, dass es ein Wahrzeichen werden sollte, das aus der Ferne, das neue Gebäude am Gasometer 4 in Norra Djurgårdsstaden gesehen werden konnte.
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Am Anfang, sollte das Gebäude 170 Meter hoch sein, aber nach Absprache senkte man die Höhe auf 140 Meter. Über 300 Wohnungen sollten in dem 45-stöckigen Gebäude werden.
Aber 140 Meter ist also zu hoch, nach dem das -Land und Umweltgericht- beschloss, das die Gebäudehöhe 90 Meter wird, die über Null bis 110 Metern entspricht. – Geht auf Fortum Linie
Fortum war einer derjenigen, die gegen die Pläne der Stadt Stockholm Berufung eingelegt hatte, das neue Gebäude zu ermöglichen, 140 Meter hoch zu werden. Nach Fortum riskierten die oberen Teile des Gebäudes durch Rauchgaswolken von Värtaverket getroffen zu werden, welches die Interessen Fortum schaden würde.

Quelle: svt
=> los gings Teil 1
=> hier näheres Värtagasverket
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Hjorthagen ~ Värtagasverket jetzt und in Zukunft ~Teil 2

..endlich war ich ganz nah 🙂 Ich konnte sie sehen..Nur noch am Sportplatz vorbei..Schöner gemusterter Weg an der einen Seite..(mein deutsch ist bei den Fachausdrücken nicht das gelbe vom Ei- ich hoffe ihr könnt es denoch lesen bzw verstehen)
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Gasklocka 1 -○ Baujahr: 1893 – ○Area BTA: 1933 m2
Gasometer 1 gehört zur ersten Ausbaustufe, die im Jahr 1890 begann und die Produktion begann im Herbst 1893. Die Gasklocke ist eine der, von der Bauzeit des Gasverkets, die am besten erhaltenen Gebäude des Gaswerk Bereiches und von Ferdinand Boberg konzipiert.
Kommende Bau-Pläne:
Gasbehälter 1 soll Musik-Hotel werden. Das Musik Hotel wird mit seinem Atrium Szene eine starke Ergänzung zu den bestehenden Musikszene in Stockholm sein. Das Konzept beinhaltet auch Musikstudios  und Geschmackserlebnisse und Tagungs- und Konferenzeinrichtungen.

Gasklocka 2 – ○Baujahr: 1899 –  ○Area BTA: 2365 m²
Gasometer 2 wurde auch von Ferdinand Boberg sechs Jahre nach dem Gasometer 1 gebaut. Die Gestaltung der Gasometer sind ähnlich konzipiert und im Jahr 1899 fertiggestellt, aber sie variieren etwas in der Dekoration. Der große Unterschied ist die Proportionen, Gasometer 2 ist deutlich größer. Gasometer 2 ist eine der am besten erhaltenen Gebäude der alten Gaswerk-Siedlung und in großem historischen Wert für die Region als Ganzes.
Gasklockans großen ruhenden Bauvolumen aus hohen Mauern, die auf einer Sockelmauer aus Granit steht. Die rote Backstein-Fassade besteht aus zweiunddreißig Fächern mit ebenso vielen starken Strebepfeilern. Jedes Fach hält drei Fenster mit geraden Bögen. Gasklockans Innenraum besteht aus einem Raumvolumen größer als der Gashalter 1 und dem Gasbehälter mit seinem Kopf und Wasserverschluss. Unter der Erde ist die Uhr in welchem der Gasbehälter gesengt ist.
Kommende Bau-Pläne:
Gasbehälter 2 wird Gastspiel Bühne in den darstellenden Künsten, dh ; Tanz, Konzerte, Theater und Oper. Die Grand Stage des Gasometer wird geschätzt, dass Platz für ca. 700 bis 900 Sitzplätze und etwa 3000 Stehplätze Publikum erfassen. Die Einweihung des Gasometers 2 und ein Großteil des Gaswerkes ist für 2018/2019 geplant.

Gasklocka 5 – ○Byggår: 1972 – ○Diameter: 22 m
Gasbehälter 5 ist eine sfärisk HochdruckKugel. Es ist ein Typ der Weltweit in den 1960er und 70er Jahren vorkam. Der Behälter steht auf Säulen, und mit direkt Verbindung Sphäre und liegt auf Betonfundament.
Bau Pläne: Gasbehälter 5 hat kulturelle Bedeutung für die Gegend im Ganzes. Gasbehälter 5 wird zu einem spektakulären Bürogebäude mit einzigartigen Blick auf den Park und die Ziegelgasklocken.


Hjorthagens zwei große Gasbehälter in Metall, Gasometer 3 und 4, ist geplant mit ca 320 Wohnungen, kulturellen und öffentlichen Dienst aufgebaut zu werden. Die Baufirma Oscar Properties wurde Land zugewiesen für die Metallglocken und hat den Schweizer Architekten Herzog & de Meuron mit.(der zuvor das Olympiastadion in Peking und London Tate Modern gestaltet hat)


aus mancher Perspektive könnte man glauben die beiden Metall Gasklocken stecken ineinander. Aber das sind sie nicht, schaut nur so aus weil ich sie auch aus dieser Perspektive fotografiert hatte 🙂

und hier noch eine echte Gaslampe..

Zu Ferdinand Boberg:
Ferdinand Boberg (* 11. April 1860 in Falun; † 7. Mai 1946 in Stockholm) war schwedischer Architekt.
Ferdinand Boberg war einer der bekanntesten und produktivsten Architekten Schwedens um die Jahrhundertwende 1900. Boberg war der führende Vertreter der Moderne und trug wesentlich zur Verbreitung des Jugendstils in Schweden bei. Von 1897 bis 1915 war er der führende Architekt für große Ausstellungen (Stockholmer Ausstellung 1897 und 1909, Baltische Ausstellung in Malmö 1914 u. a.) Außerdem zeichnete Boberg verantwortlich für die schwedischen Pavillons bei den Weltausstellungen in Paris 1900 (Exposition Universelle et Internationale), St. Louis 1904 (Louisiana Purchase Exposition), San Francisco 1915 (The 1915 Panama-Pacific Exposition) u. a.

Forts. folgt……

==> los gings Teil 1

na dann..

werde ich wohl in der Zukunft auf weite Flüge verzichten müssen. Oder bevor es so wird, wie die Forcher voraussagen eben meinen Traum aufgeben. Denn ich mag Turbulenz in der Luft absolut nicht, und schon garnicht in solcher Stärke. Hab ja auch nicht mehr allzuviel Zeit 😉
OK es gibt ja Eisenbahn *schmunzel*  Ich fahre ja gerne Eisenbahn, aber leider ist die so teuer geworden im Grenzüberschreiteten (internationalen) Verkehr. Auserdem kommt man nicht überall hin, schon garnicht über den Atlantik.  Dritte Alternative ist natürlich zu Hause bleiben. Mal schaun was die Zukunft  bringt, das wissen wir ja (jeden für sich persönlich) nicht mit Sicherheit.
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Bedeutend turbulentere Flugreisen in der Zukunft – TT, Stockholm – 8. April, 2013

Der Flug über den Atlantik wird bedeutend weniger stabil in den kommenden Jahrzehnten. Laut britischen Forschern führt der Klimawandel zu sogenannten Clear Air Turbulence bis zu 40 Prozent der mittleren Stärke erhöhen und 40-170 Prozent häufiger im Winter, diese Studie wurde in der Fachzeitschrift Nature Climate Change vorgestellt.

Turbulenzen dieser Stärke können die Reisezeit der Transatlantic flights verlängern und Kraftstoffverbrauch und die Emissionen (Preise) erhöhen und  Passagieren und Flugzeugen Schaden verursachen.

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Intensification of winter transatlantic aviation turbulence in response to climate change.
Atmospheric turbulence causes most weather-related aircraft incidents. Commercial aircraft encounter moderate-or-greater turbulence tens of thousands of times each year worldwide, injuring probably hundreds of passengers (occasionally fatally), costing airlines tens of millions of dollars and causing structural damage to planes. Clear-air turbulence is especially difficult to avoid, because it cannot be seen by pilots or detected by satellites or on-board radar. Clear-air turbulence is linked to atmospheric jet streams which are projected to be strengthened by anthropogenic climate change. However, the response of clear-air turbulence to projected climate change has not previously been studied. Here we show using climate model simulations that clear-air turbulence changes significantly within the transatlantic flight corridor when the concentration of carbon dioxide in the atmosphere is doubled. At cruise altitudes within 50–75° N and 10–60° W in winter, most clear-air turbulence measures show a 10–40% increase in the median strength of turbulence and a 40–170% increase in the frequency of occurrence of moderate-or-greater turbulence. Our results suggest that climate change will lead to bumpier transatlantic flights by the middle of this century. Journey times may lengthen and fuel consumption and emissions may increase. Aviation is partly responsible for changing the climate, but our findings show for the first time how climate change could affect aviation.

Published online – 08 April 201