Skansen (1) ganz von Anfang :)

..ich war ja durch die Jahre schon öfters in Skansen (Freilicht Museum), aber es gibt immer noch vieles, was ich noch nicht gesehen habe. (leider sind auch viele Fotos im PC-Crash verloren gegangen). Deshalb also ganz von vorne 🙂 Ich bin diesmal am Haupteingang rein, und hab mir eine Jahreskarte gegönnt 🙂
Es gibt mehrere Eingänge. Direkt am Haupt-Eingang steht dieses Modell  mit allen was dazu gehört.


Artur Immanuel Hazelius (* 30. November 1833 in Stockholm; † 27. Mai 1901 ebenda) war ein schwedischer Philologe und Ethnograph. Bekannt wurde er als Gründer des Nordischen Museums und des Freilichtmuseums Skansen. – Skansen liegt im Westteil der Halbinsel Djurgården. Es wurde ursprünglich als Anhang zum Nordischen Museum geschaffen und am 11. Oktober 1891 als erstes Museum seiner Art eröffnet.

• und gleich daneben stand dieser Hinweis zur Insekten Ausstellung. Die werde ich mir aber später mal anschaun.

..bin dann rechts bissel den Berg hoch gelaufen und hab mir den HauptEingang von oben angeschaut 🙂

..Blick in die andere Richtung gegenüber…Meine Güte wie weit man da auf die andere Seite schaun kann..

(Foto klicken,grösser sehen)

History: • Skansen ist ein Ausdruck der nationalromantischen Strömungen dieser Zeit und sollte den Schweden die eigene, durch die beginnende Industrialisierung bedrohte Volkskultur in Form eines lebenden Museums näherbringen. Die Idee oder Aufgabe war die Sicherung, Erhaltung und Konservierung bzw. die Wiederaufstellung und Rekonstruktion von typischen Bauten und authentischen Objekten, deren Ausstattung, Einrichtungen, Möbeln, Geräte, Werkzeugen usw. Die skandinavische Holzarchitektur macht das Versetzen von ganzen Gebäuden ein wenig leichter, doch es sind auch Häuser aus Stein und Backstein in Skansen erfolgreich übersiedelt worden.

• Ungefähr 150 Gebäude aus allen Landesteilen und aus unterschiedlichen sozialen Umgebungen wurden in das Museum überführt: von Bauernhöfen aus unterschiedlichen Regionen über ein Handwerksviertel und Bürgerhäuser, der Seglora-Kirche und der Schule von Väla, Hütten der Landarbeiter bis zum Herrenhof Skogaholm. Die Gebäude sind in die für die jeweilige Region typische Flora eingebettet.

• Von Anfang an wollte Hazelius auch die Tierwelt Skandinaviens zeigen. Der Lagerplatz der Samen wurde mit einem Rentiergehege versehen, und nach und nach entstand ein Tierpark, der heute ungefähr 300 Tiere vorwiegend aus der nordischen Fauna umfasst.

Fort. folgt bald…
(ich hab ja gemerkt, das ich so manches noch garnicht gesehen habe)

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Los gings..(1)

..wie ich Gestern Abend schrieb, bin ich kurz vor 12 Uhr los…
Ich muss ja immer eine Strecke mit der Regionalban in die City fahren und dann umsteigen, wenn ich weiter will..
Also auf zur U-Bahn (T-bana) Richtung Ropsten, ich hatte einen Plan mitgenommen, aber kam auf die Idee es sei besser an der Haltestelle – Gärdet –  auszusteigen..Das war Abstandmässig wo ich hin wollte, völlig daneben gedacht..Das habe ich erst später entdeckt..Erstmal hab ich die Wände und Schaukästen fotografiert, da ich dort noch nie ausgestigen bin..Da waren viele Schaukästen, aber manche waren leer. Als ich an der Tafel las..konnte ich sehen, warum welche leer waren. Der Inhalt (unersätzliche Kunst) war gestohlen worden..

 

 

Er war so nett und zeigte mir deutlich wie ich da drüber konnte (hoch und runter usw)..Ich landete in/an einer riesen Baustelle und einen riesigen Kraftwerk..da wurde mir doch bissel mulmig, denn 1. waren da nur Bauarbeiter (die sind zwar nett) aber ich konnte nicht zu ihnen rein und niemand anderes war zu sehen, und zweitens überall Bewachungskameras. Logisch war das ja, aber was nun, denn ich hatte das Gefühl ich hätte da nichts zu suchen :)…Wieder zurück ? oder noch jemand fragen, der mir eventuell begegnete..Also ging ich einen Berg hoch vorbei an dem Kraftwerk und HURRA, da kam mir noch ein netter junger Mann entgegen der in die Gegenrichtung auf dem Weg war..Als ich ihm sagte wohin ich wollte..*schmunzelte* er und beschrieb ausführlich, wie ich am besten und schnellsten hinkam..Nun weiss ich es beim nächsten Besuch 🙂

==> dorthin wollte ich ..ich hatte ihn ja schon mal als ich mit Fam.Tonari und meiner Freundin unterwegs war, weit in der Ferne und jetzt etwas näher, aber immer noch in der Ferne gesehen, weil er so gross ist..aber die anderen waren noch nicht sichtbar..
14juliBBNikon 047

Fortsetzung folgt..

Freitag (16.5.) – London Teil 1

…Nacht zwischen Freitag zu Samstag kam ich wieder zurück…Der Flight lief ohne Probleme..
(Da ich diesmal mit SAS flog, ging es von und nach Heathrow Airport)

Es war super (es war nicht das erste mal das ich in dieser Stadt war)..Ich war sehr müde in anbetracht wie ich durch die Stadt gelaufen,gefahren und geschaut habe.
Am Ankunfts Tag hatte ich mir vorgenommen die South Bank (South of the River) (Warft) anzuschauhen und soviel davon wie möglich..
Dort war ich noch nie..Als ich ca 500 Fotos (sehr interessante Motive) gemacht hatte und es langsam Abend wurde, steuerte ich ins Hotell, denn ich war total geschafft …
wärend des „Heimwegs“ wollte ich mir einige der Fotos die ich gemacht hatte anschaun. Unfassbar – Ich wollte es nicht glauben..die Cam sagte mir alle Fotos seien gelöscht ?…Wenn man da nicht fast durchdreht dann weisss ich nicht bei was..Ich hätte heulen können..wollte es einfach nicht glauben..weiss bis jetzt nicht wie das passieren konnte..Ist mir noch nie zuvor passiert..

Sehr interessant fand ich Southwark Cathedral (Nähe London Bridge). Ich gönnte mir Eintritt und das fotografieren.
Beides war nicht gratis. Aber das war es mir wert. Tja und dann waren alle diese Fotos vom Inneren der Cathedral also  auch weg..
Mir wird fast schlecht beim Gedanken..
19mai1 005
Ich war am Heimreise Tag nochmal vorbei, aber nur von ausen. Mehr liess die Zeit nicht zu, auserdem war gerade Midday Prayer..

17mai2 076


Southwark Cathedral oder The Cathedral and Collegiate Church of St Saviour and St Mary Overie heißt die am südlichen Ufer der Themse im Londoner Stadtteil Southwark erbaute anglikanische Kathedrale. Das im Stil der Gotik gehaltene Kirchengebäude stammt im Wesentlichen aus der Zeit von 1220 bis 1420. Bischofskirche ist es erst seit 1905.
History:
Bereits im Domesday Book aus dem Jahr 1086 findet sich ein Hinweis auf die Kirche. Dass an dieser Stelle schon im Jahr 606 ein Kloster bestanden habe, ist aber umstritten. Thomas Becket soll hier wenige Tage vor seiner Ermordung gepredigt haben.
Die Kirche fiel mehrmals Bränden zum Opfer, so 1212 und zu Ende des 14. Jahrhunderts. Sie diente als Begräbnisstätte bekannter Schriftsteller, so von John Gower und John Fletcher. Vom Kirchturm aus entwarf Wenzel Hollar seinen „Long View of London“ aus 1638, eine bekannte Panoramadarstellung.

Hier im und rund um den Campus der Uni war ich auch, aber auch diese Fotos sind futsch..

Die London South Bank Universität (en.: London South Bank University) ist eine Hochschule in London, Vereinigtes Königreich.
Sie wurde 1892 als Borough Road Polytechnic gegründet und ist eine der ältesten Universitäten in London mit über 23.000 Studenten und 1.700 Mitarbeitern. Der Haupt-Campus liegt im Bezirk Southwark, südlich der Themse, in Inner London.

Der Dom wird von der London South Bank University für seine jährliche Ehrendoktorfeier, Dorf Regent College für ihre Abschlussfeiern und durch King ’s College London für seine medizinischen und zahnmedizinischen Studien Zeremonien verwendet, ein Verein aus der Fusion mit Guy und St. Thomas‘ Lehre stamm Krankenhäuser, St Thomas ‚mit als Krankenstation, um das Priorat von St. Mary befestigt gestartet.
Es gibt zwei andere Kathedralen in Southwark: der römisch-katholischen St.-Georgs-Kathedrale von Southwark und der griechisch-orthodoxen St. Maria in Camberwell New Road.

(Fotos klicken,grösser sehen)


Forts. folgt

GEO-ABC: O – wie Oslo (teil 1)

Und weiter gehts mit dem „O“ im Alphabet für Quizzys Projekt.
O“ wie Oslo.
Oslo, vormals Christiania (1624 bis 1924) bzw. Kristiania (alternative Schreibweise von 1877/1897 bis 1924), ist die Hauptstadt Norwegens mit 599.509 Einwohnern (1. Januar 2011). Insgesamt leben im Osloer Ballungsraum rund 1,9 Millionen Menschen.

Die Stadt Oslo liegt in innerer Fjordlage und ist von Wald und Fjord umgeben. Sie bildet eine eigen-ständige Provinz und ist Verwaltungssitz der benachbarten Provinz Akershus.

Name und Geschichte
In der Heimskringla, einer Geschichte der norwegischen Könige, behauptet der isländische Gelehrte Snorri Sturluson, dass Oslo im Jahr 1048 von König Harald III. gegründet wurde. Ausgrabungen der jüngeren Zeit haben indes christliche Gräber aus der Zeit um 1000 zum Vorschein gebracht. Aus diesem Grund beging die Stadt im Jahr 2000 ihr tausendjähriges Jubiläum, während 1950 erst der 900. Geburtstag begangen wurde.
König Håkon V. machte 1299 Oslo zur Hauptstadt Norwegens und ließ die Festung Akershus errichten. Er sorgte für eine Reihe von Bauaktivitäten.

(hab leider die Festung Abends fotografiert – es war so Glatteis das ich da nicht näher rann kam bzw hoch laufen konnte)
1308 wurde Oslo von Herzog Erik av Södermanland geplündert und niedergebrannt. Die noch unfertige Festung Akershus hingegen überstand die Belagerung.
Die Stadt wurde wiederholt von Stadtbränden heimgesucht, jedoch immer wieder aufgebaut. Nach der Reformation verfielen das Kloster und die meisten der zahlreichen Kirchen. Nach den Bränden wurden diese Gebäude abgetragen und die Steine für andere Bauzwecke verwendet. Während der schwedischen Belagerung 1537 brannte die Stadt abermals.
Nach dem großen Brand von 1624 wurde die Stadt jedoch nicht wieder aufgebaut, sondern auf Befehl des dänischen Königs Christian IV. – Norwegen war zu dieser Zeit Provinz Dänemarks – näher an die Festung Akershus verlegt.
Die neugebaute Stadt wurde nach dem Idealbild der Renaissance mit rechteckigen Quartieren und breiten Straßen errichtet und erhielt eine Festungsanlage mit Bastionen. Die Häuser baute man nun in Stein oder ausgemauertem Fachwerk, um das Ausbreiten von Bränden zu verhindern. Gleichzeitig erhielt die Stadt den Namen Christiania, nach dem König Christian IV. Das alte Oslo lag nun außerhalb der Stadtmauern von Christiania. (das älteste Hause von Christiania, von Lauritz Hansen im Jahre 1626 gebaut. Später war es die Universitäts-bilbliotek und das Garnisions Krankenhaus)
Trotz königlichen Verbots wurde es wieder besiedelt, hauptsächlich von Armen und Landlosen, die sich das teure Leben im modernen Christiania nicht leisten konnten.
Dänemark-Norwegen war in den Napoleonischen Kriegen mit Frankreich verbündet und Dänemark musste infolgedessen Norwegen an Schweden abtreten. 1877 änderte sich unter dem schwedisch-norwegischen König Oskar II. die offizielle Schreibweise in der Matrikel und im Staatskalender in Kristiania, während die Stadtverwaltung bis 1897 die Schreibweise Christiania beibehielt. Erst 1924, zwanzig Jahre nach Eigenständigkeit Norwegens, wurde beschlossen, der Stadt (nach 300 Jahren) zum 1. Januar 1925 wieder den ursprünglichen Namen Oslo zu geben.

Das monumentale Rathaus von Oslo, dessen Errichtung Jahrzehnte, nämlich von 1915 bis zur Fertig-stellung 1950 in Anspruch nahm, kann als Symbolbauwerk der neu gewonnenen Unab-hängigkeit gelten. Oslo bedeutet übersetzt entweder „Ebene der Götter“ oder „Ebene unterhalb des Hügels“ – letzte Klarheit darüber ist nicht mehr zu erlangen.

Ein Kosename der Stadt ist Tigerstaden (Tigerstadt), nach einem Gedicht von Bjørnstjerne Bjørnson („Sidste Sang“, 1870). In diesem Gedicht wird Oslo als gefährliche und unbarmherzige Stadt beschrieben. Vor dem Rathaus und vor dem Bahnhof erinnern Tigerskulpturen an diesen Namen, der seinen negativen Klang inzwischen verloren hat. Der Bahnhof und etliche andere Gebäude der Stadt sind zur Zeit „eingepackt“. Klar muss sein ,aber nicht so toll zum fotografieren.

Die Universität Oslo ist mit etwa 30.000 Studenten die größte des Landes und wurde 1811 nach Vorbild der Humboldt-Universität zu Berlin gegründet.

Forts. folgt im Teil 2