Rund ganz Schweden – mit Longboard

Erik wird rund ganz Schweden – mit Longboard fahren..
• Ab Smygehuk wird Erik Sander mit seinem Longboard durch ganz Schweden rollen. Es ist eine Reise von etwa 500 schwedischen Meilen (5000 km) und ein Abenteuer, das noch nie zuvor gemacht wurde.
„Um es zu einem Abenteuer zu machen, sollten Sie sicher sein, ob Sie es körperlich und geistig können (verkraften)“, sagt Erik Sander.
Den Körper an Rucksack gewöhnen
Die Vorbereitungen waren Ende August. Erik plante seine Route von Karten (Maps) online. Er muss sehen, welche Straßen gepflastert sind, damit er vorwärts kommen kann. Außerdem hat er einen Rucksack, gefüllt mit Gusseisen, Wasserflaschen und anderen Dingen, die er trägt, um den Körper zu gewöhnen.
• „Man wird sich selbst einige Male fragen, warum man das tut. Ich werde jeden Tag etwa 10-12 Stunden auf dem Brett mit 25 Kilo Ausrüstung auf dem Rücken sein, sagt Erik.

• Eriks Reise beginnt in Smygehuk Skåne (Süd Schweden). Er wird entlang der westlichen Seite des Landes gen Norden bis nach Karesuando fahren, der finnischen Grenze bis nach Haparanda südlich folgen und dann die Ostküste zurück zum Ausgangspunkt (Skåne) nehmen. Es wird ca 120 Tage dauern..

Als 24-jähriger an MS erkrankt.
Im Jahr 2004 war Erik von der chronischen neurologischen Erkrankung MS erkrankt. Die Krankheit betrifft Nervenzellen im Gehirn und Rückenmark. Während Erik seine Reise macht, wird er Geld für den Gehirnfond sammeln.
-“ Als ich 24 Jahre alt war, wurde ich von MS getroffen. „toi, toi“, es ging ganz gut für mich, aber es wird nicht so viel über diese neurologischen Krankheiten gesprochen. Ich denke, es bedarf einer Sensibilisierung dafür“.


Quelle: SVT – Michelle D.
Publicerad:3 januari 2018 14.43

Perlmutt Wolken (23.12.2017) – Polar Stratospheric Clouds

Makellose Perlmutt Wolken färbten den Himmel. (Makalösa pärlemormoln färgade himlen) • Am Samstag, dem 23. Dezember, wurden dieses ungewöhnliche Fenomen (Pärlemormoln) Perlmutt Wolken  in verschiedenen Teilen des Landes gesichtet. Die Wolken waren sowohl ungewöhnlich  und umfassend bunt und wurden sowohl in Jämtländska Hoting, in Fjällregionen nördlich in Västerbotten, in Gävleborg und Dalarna, gesehen. Eine tolle Ansicht. (die Fotos sind leider nicht von mir)

(bitte Fotos anklicken, grösser sehen)

○ Im englischen werden diese Wolken „nacreous clouds“ oder „mother of pearl clouds“ und in der Fachsprache „Polar Stratospheric Clouds“ (PSC) genannt. Das Perlmutt ist sehr selten. Sie bestehen aus extrem kleinen Partikeln aus flüssigem oder festem Wasser sowie aus Schwefel- und Salpetersäure und werden in 20-30 km Höhe gebildet, dh mindestens doppelt so hoch wie die üblichen Wolken.
Quelle: SVT – Publicerad:23 december 2017 -20.51

Vorsicht


Die Polizei warnt vor Rentieren auf den Straßen in Västerbotten (Nordschweden).
Die Rentiere haben sich auf die Straßen wegen des Schnees gesucht.Im Moment sind es viele Rentiere auf der E45 und 363.
Die Polizei fordert jetzt die Verkehrsteilnehmer auf, die auf diesen Straßen fahren, vorsichtig zu fahren und aufmerksam zu sein. Es ist auf der E45 zwischen Sorsele und Sagnär, und 363 zwischen Holmfors und den ganzen Weg bis zur E45.
Quelle svt: Publicerad:16 december 2017 11.49
Uppdaterad:16 december 2017 11.55

Hundert Jahre später, im Oktober 1953…

Die History zum Denkmal kannte ich nicht…Ich wollte es aber gerne wissen, also bin ich endlich mal, nach langer Zeit hin gefahren.

Sveriges första telegrafstolpe – Denkmal der ersten Telegraphenlinie Schwedens :
Am 15. Mai 1853 beschloss das schwedische Parlament, ein Telegraphennetz einzurichten. Der erste Telegraphenposten bekam einen strategischen Standort in Märsta zwischen Stockholm und Uppsala.
Der Beginn des Telegraphennetzes hängt von seiner ausgezeichneten Lage ab – etwa auf halber Strecke zwischen Stockholm und Uppsala. Von hier aus wurde das Netz gleichzeitig nach beiden Städten gebaut.
Hundert Jahre später, im Oktober 1953, wurde auf dem ursprünglichen Telegraphenposten ein Bronzeguss des ersten Telegraphenpostens und einem Denkmal in Beton aufgestellt.(siehe Foto). Laut der TeleKultur Historiska Veteranföreningen ist die Gedenkstätte „auch eine Hommage an den schwedischen Linienarbeiter, der mit harter Arbeit und oft unter schwierigen Umständen zum Ausbau des Telekommunikationsnetzes beigetragen hat, das Schweden heute hat.“