Runeninschrift Nf 56

  • gefunden bei Ausgrabung 1956
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Runenstein an Prästgatan und Sankt Lars Ruine. Nf 1956
Auf dem Stein steht „Anund liess diesen Stein errichten, während er noch lebte.
(Ristningen (Innschrift) wurde wahrscheinlich von Runenmeister –Fot– durchgeführt, der Mitte der 1000er Jahre aktiv war) – Es kam vor, dass Menschen (Vikinger) Steine über sich selbst errichteten. – Der Häuptling –Jarlabanke– in Täby / Vallentuna liess mindestens fünf solche Steine über sich selbst errichten.
• Dieser Stein wurde gefunden, bei den Ausgrabungen in Sankt Lars Ruine.
Früher war der Runenstein unten in einer der Mauern von der Sankt Lars Kirche (Sigtuna). Als der Runenstein ein Teil der Wand war, war er zusammen gedrückt und brach in sechs Teile. Nun wurde der Runenstein repariert und steht hier.

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Ich bin da mal wieder vorbei gelaufen (in Sigtuna)

Gestern war ich …

Um unter anderen für -Im Wandel der Zeit N° #7- zu fotografieren….Da ich die Kirche dabei nicht sah, bin ich also weiter…

Visa källbilden

Danach bin ich weiter gelaufen, bis zur –Husby-Ärlinghundra kyrka- und –Husby skolan und Täppavallen

Die Husby-Ärlinghundra-Kirche ist eine der vier Ostturmkirchen des Bistums Uppsala, dh der Turm steht östlich über dem Altar und dem Chor.

Die ältesten Teile der Husby-Kirche stammen aus den 1150er Jahren, aber wahrscheinlich gab es hier zuvor eine hölzerne Hofkirche. Auf jeden Fall gibt es dem Namen Husby einen Hinweis. Der Turm, der Chor und ein Drittel des Langhauses stammen aus der ursprünglichen Kirche, der Rest wurde im Laufe der Zeit gebaut.

Im 13. Jahrhundert wurde die Kirche nach Westen erweitert und im 15. Jahrhundert wurde die Sakristei gebaut. Der Kirchturm war lang und schmerzhaft, bis er 1719 durch den runden, „pummeligen“ Turm ersetzt wurde, der heute in der Ebene sichtbar ist. Gleichzeitig mit dem Turmwechsel nutzten sie die Gelegenheit, den Turm etwas zu kürzen.

In der Kirche sind mittelalterliche Skulpturen im Überfluss vorhanden. Der älteste und seltsamste ist derjenige, der St. Michael darstellt, der auf einem Drachen triumphiert. Es stammt aus dem 13. Jahrhundert. An der südlichen Chorwand, beim Taufbecken, hängt unten ein abgesägtes Bild der am Kreuz trauernden Maria und über der Tür zur Rüstkammer an der südlichen Längswand eine Skulptur des trauernden Johannes. Die Bilder wurden wahrscheinlich beiderseits des Triumphkruzifixes in der Öffnung zwischen dem Kirchenschiff und den Kühen angebracht. Sie stammen aus dem 14. Jahrhundert und wurden wahrscheinlich in Schweden hergestellt.

Bei der Kirche Husby-Ärlinghundra befindet sich der größte Friedhof der Gemeinde Märsta, ein Gedenk- und ein Eschenhain. 

Rustkammarbod No 80- ============== –Magasinbyggnad från Lindskrog, Lunda socken-

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Es war sehr heiss..aber da ich angefange hatte zu laufen..Auf dem Heimweg wäre ich fast umgefallen..Solche Hitze kann ich nunmehr nicht vertragen.. Aber ich wollte gerne etwas mehr von den neu bemahlten Gebäuden auf den Täppavallen anschauhen..

Gehört auch zu Mariefred – Anno 1609

Anno 1609 – so lange gibt es schon dieses Hotell & Värdshuset (Gasthaus).
History: Das Gasthaus ist das älteste in Schweden und wurde auf dem Grund des früheren  Kartusianerklosters gebaut.
Historisches Umfeld: Hier ist vieles anzusehen, nicht weit zu historischen Gebäuden wie dem Schloss Gripsholm, einer Kirche aus dem Jahr 1624 und der  Museumsbahn mit alten Dampflokomotiven, die noch immer in Betrieb sind.

Bo på Sveriges äldsta värdshus, med ett fantastiskt läget i pittoreska Mariefred.

Die Uhren-in Paris… 

-TickTack-  Erst waren sie schwarz (da war ich dort, und habe sie direkt vor dem Bahnhof –Gare Saint-Lazare– gesehen). Nach der Restaurierung bekamen sie die Farbe auf dem Bild rechts..

Im Jahr 1985, Arman erhält einen Auftrag vom Staat für die Schaffung von zwei … Vorplatz dieses Bahnhofs, im Jahr 1889 von dem französischen Architekten Juste Lisch……Öffentliche Auftragsvergabe des Staates (Ministerium für Kultur und Kommunikation– Centre national des arts plastiques)…

Der Bahnhof Paris-Saint-Lazare, umgangssprachlich Gare Saint-Lazare (deutsch: Bahnhof Saint-Lazare), ist einer der sechs großen Pariser Kopfbahnhöfe. Er liegt im Quartier de l’Europe des 8. Arrondissements. Über ihn wird hauptsächlich der Regionalverkehr in den Westen des Ballungsraums Île-de-France abgewickelt. Mit etwa 100 Millionen Reisenden pro Jahr (274.000 pro Tag) ist er der zweitgrößte Bahnhof der Stadt.

1889 veranlasste die Compagnie des Chemins de fer de l’Ouest eine – durch die Weltausstellung notwendig gewordene – bedeutende Vergrößerung, geleitet durch den Architekten Jules Lisch, die dem Bahnhof sein heutiges Aussehen verlieh. Die Häuserzeile zwischen dem Empfangsgebäude und der Rue Saint-Lazare wurde für den Umbau abgerissen und der freigewordene Platz für die Vergrößerung der beiden Vorplätze und die Verbreiterung der Rue Saint-Lazare genutzt.