Ich kam da vorbei

als ich in Riga war. damals…Gefiel mir diese Skulptur, wie er da so nonchalant stand…der pure Bohemien
○ In der Merkela-Straße gegenüber dem Lettischen Gesellschaftshaus Riga hat ein bronzener Herr die Haltung eines abgelenkten Dandys angenommen. Dies ist Kārlis Padegs (1911-1940), ein berühmter lettischer Maler seiner Zeit, Grafiker und Bohemien.
Das Denkmal zeigt eine Blume in der Hand, einen Anzug und einen Hut, die einst für den extravaganten Maler und Grafiker Kārlis Padegs typisch waren.
• Padegs ‚Stil war originell und schockierend – mit Themen, die zu dieser Zeit sehr ikonoklastisch waren. Seine bevorzugten Themen waren modernes Stadtleben, Antikriegs-Themen, eine idealisierte Traumwelt und sarkastische Selbstporträts. Seine Arbeit war von expressiver Verzerrung, raffinierten Merkmalen und scharfen Kontrasten geprägt.

○ Das Denkmal für Padega wurde von R. Chervenak-Virkavs initiiert und im Sommer 1998 enthüllt. Die Autoren sind der Bildhauer Andris Vārpa und der Architekt Arno Heinrihsons.

Und weiter gings (voriges Jahr 2019)

und weiter lief ich und kam hier vorbei. Es gibt mehrere Wege zum Dom…Die Treppe ist einer. Ich ging den anderen..

am Schloss und dieses Haus kam ich auch vorbei, und das Treppentor zum Dom

hach – endlich angekommen..Erstmal von ausen..Der Dom ist die grösste Kirche der nordischen Länder.
– Äussere Länge 118,7 m
– Turmhöhe 118,7 m
– Deckenhöhe innen 27 m

Nach einem Brand in der Domkirche von Alt-Uppsala gab der Papst die Erlaubnis, den Bischofssitz an seine heutige Stelle zu verlegen. Um 1270 wurde mit dem Bau des Doms begonnen. Erst 1435, nach fast zweihundert Jahren, konnte er eingeweiht werden. Viele Pilger kamen wegen der Reliquien Eriks des Heiligen hierher. Der Dom sollte Wallfahrtskirche  und Kirche für festliche Anlässe sein, so wurden hier Jahrhunderte lang die schwedischen Könige gekrönt. Zu den Schätzen der Kirche zählt unter anderem ein vergoldeter Schrein aus dem späten 16. Jahrhundert, in dem die Relikte von Erik dem Heiligen untergebracht sind.

Die Barockkanzel wurde 1710 eingeweiht. Entworfen von Nicodemus Tessin d.J. und ausgeführt von dem Bildhauer Burchard Precht.

Die bekanntesten der hier bestatteten Personen sind König Gustav I. Wasa und der Naturforscher Carl von Linné. Die Gedenkstätte von Carl von Linné wurde von seinen Schülern errichtet.

Der Wasachor:
Der Wasachor liegt am östlichen Ende des Domes und war im Mittelalter der Jungfrau Maria gewidmet. In der Krypta unter dem Fußboden sind Gustav Wasa und seine drei Gemahlinnen (Katharina von Sachsen-Lauenburg, Margareta Leijonhufvud und Katharina Stenbock) bestattet. Auch sein Sohn Johann III. und dessen Frau Katharina Jagiellonica haben hier Gräber. In der Mitte des Chores steht ein Grabmonument von 1583, auf dem verschiedene Reichswappen und die Wappen der schwedischen und finnischen Landschaften dargestellt sind. Es sind die ältesten bekannten Wiedergaben dieser Wappen.
○ Vor dem Chor steht seit 2005 Maria (Rückkehr). Die Maria Figur im blauen Mantel in Lebensgrösse (siehe Foto). Als ich das Dach fotografiert hatte und mich dann umdrehte, stand sie ganz dicht neben mir. Ich dachte es wäre eine Lebende bevor ich sie mir näher anschaute, ich hatte mich im ersten Moment richtig erschrocken..
Gedenkstätte für Dag Hammarskjöld:
○ (Am 7. April 1953 wurde Hammarskjöld zum Generalsekretär der Vereinten Nationen gewählt und trat das Amt offiziell drei Tage später an. 1957 wurde er von der UN-Generalversammlung einstimmig für eine zweite Amtszeit eingesetzt. Hammarskjöld starb in der Nacht auf den 18. September 1961 bei einem ungeklärten Absturz seines UN-Flugzeuges an der Grenze zwischen der abtrünnigen kongolesischen Provinz Katanga und Nordrhodesien, dem heutigen Sambia; er war auf dem Weg zu einem Treffen mit dem Präsidenten Katangas Moïse Tschombé, um im Rahmen der ONUC-Mission der Vereinten Nationen in der Kongokrise zu vermitteln. Hammarskjöld wurde 1961, kurz nach seinem Tode, der Friedensnobelpreis verliehen.
Die Gedenkstätte für Dag Hammarskjöld befindet sich in der Friedenskapelle im rechten Seitenschiff des Doms. Der im Fußboden eingelassene Gedenkstein trägt die

Inschrift:
Icke jag
utan gud i mig
Dag Hammarskjöld 1905–1961
(Übersetzung: Nicht ich, sondern Gott in mir. Dag Hammarskjöld 1905–1961)

Im Zusammanhang mit dem Dom Besuch…(2019)

Ich hatte beim vorbei laufen zum Dom in Uppsala, dies notiert und aufgehoben.. Dann kam ja total Stille im Blogg aus verschiedenen Gründen. Und jetzt ist zur Zeit nicht möglich nach Uppsala zu fahren.

An der einen Fasade des Gebäude sind diese beiden Engel unter dem Balkong.

Das Erzbischof Haus liegt in der Nähe der Kathedrale von Uppsala, Dreifaltigkeitskirche und der Abteilung für Theologie an der Universität Uppsala in Uppsala.Das Hauptgebäude wurde zwischen 1737 und 1744 von dem Architekten Carl Harleman errichtet. Das Gebäude wurde das Erzbistum Jahre 1691. 1901 wurde das Gebäude größeren Renovierungen unterzogen. Am 22. Januar 1935 wurde das Erzbischof Haus Byggnadsminne erklärt, und ist seit 2002 ein historisches Gebäude im Rahmen des Kulturgesetzes.
AerlkebisCollag♦ Byggnadsminne (schwedisch für Baudenkmal) ist die schwedische Bezeichnung für kulturhistorisch wertvolle Gebäude, Ensembles und Anlagen, die gemäß den Bestimmungen des kulturminneslag (Kulturdenkmalgesetz) geschützt sind. Die Einstufung als byggnadsminne bietet den stärksten Schutz für kulturhistorische Gebäude in Schweden.

19april1 108

Hab endlich ein wenig Info dazu (den Türen) gefunden..

Gegenüber vom -„Tändstickspalatset“– in Västra Trädgårdsgatan in Stockholm, wo ich damals fotografiert habe, sind diese Relief’s an zwei Türen zu sehen..Ich fand sie interessant, weiss/wusste aber nicht genau was sie bedeuten..das einzige was ich lesen konnte war – SVEASALEN- och -PANOPDIKOM-.
8sept 002
8sept 001

LASSE Anders ANDREASSON
Bildender Künstler, Designer, Handwerker, geboren im Jahr 1924 in Göteborg , starb 2007. Er studierte an der Hochschule für Kunst und Design in Stockholm. Seine erste Einzelausstellung hatte er im – Konstnärshuset – in Stockholm im Jahr 1964.


Sveasalen var en Variete  och Restaurang  belägen i en om- och tillbyggnad till Sparreska Palatset  i Stockholm, där NK idag ligger. Sveasalen inreddes 1888, och senare gjordes tillbyggnader för Sveateatern som var en mindre teaterlokal i huset.

1880-talet förvärvade byggmästare Carl Oscar Lundberg det Sparreska palatset, och lät inreda en Kabarelokal  inspirerad av Berns salonger i en tillbyggnad mot Smålandsgatan.

Sveasalen före branden 1899