Betätigungsfeld:

Neben der Durchführung von Gottesdiensten ist die Kirche Basis für umfassende Hilfeleistungen gegenüber bedürftigen Personen im Zentrum Stockholms. Dabei werden beispielsweise ObdachloseAlkoholkranke und Flüchtlinge mit Kleidern und Essen versorgt oder Prostituierte sowie gestresste und kranke Personen sowie Häftlinge in umliegenden Gefängnissen mit Gesprächen und Gebeten unterstützt. Die Diakone, Priester und freiwilligen Mitarbeiter sind in der lokalen Kirchengemeinde oder im Verein „Freunde der Klarakirche“ organisiert. Der Verein hat auch Jugendgruppen, Gebets- und Bibelstundengruppen und führt Kurse zu den Grundlagen des christlichen Glaubens durch.

  • Die Klarakirche (schwedisch: Klara kyrka oder Sankta Klara kyrka) befindet sich in der Nähe des Hauptbahnhofs im Stadtteil Norrmalm. Die im 16. Jahrhundert aus roten Ziegeln erbaute Kirche ist mit ihrem 116 m hohen Kirchturm die zweithöchste Kirche Skandinaviens (nach dem Dom in Uppsala) und das fünfthöchste Gebäude Schwedens.

Geschichte der Kirche (Schweden)

Die Schwedische Kirche (schwedisch Svenska kyrkan) ist die evangelisch-lutherische Kirche und ehemalige StaatskircheSchwedens. Sie zählt 5.817.634 Mitglieder (Stand 2019). Das entspricht 56,4 % der Bevölkerung.

Heutige Situation: Die Trennung von Kirche und Staat trat am 1. Januar 2000 in Kraft; seitdem ist die Schwedische Kirche nicht mehr Staatskirche. Verbliebene staatliche Forderungen, die aus dem Gesetz über die Schwedische Kirche hervorgehen, sind etwa, dass diese evangelisch-lutherisch und demokratisch bleibt sowie dass sie ihre Tätigkeit schwedenweit betreibt. Heute wird man erst durch Taufe in dieser Kirche Mitglied, doch hat sie auch heute noch verschiedene Aufgaben und Privilegien, wie die Verwaltung der Friedhöfe und diverse Fördermittel. 

Im Zusammenhang mit rot, von neulich…

Am Medborgarplatsen (schwedisch für Bürgerplatz) ist ein Platz im  Stadtteil Södermalm Es gibt auch eine U-Bahn Station gleichen Namens (Medborgarplatzen), die in unmittelbarer Nähe zu dem Platz liegt. Direkt nebenan ist Björns trädgård, Götgatan, und dort sind also noch ein paar rote Bären.

Björns trädgård ist ein Park und ein Gebäude in Södermalm in Stockholm, im Anschluss an Medborgarplatsen. Das ältere Gebäude welches im Park steht sind Reste von Björns malmgård mit Ahnen von 1600-tal.

(Ich sehe rot! – 2020 (114))

Heute endlich mal…..

Ich bin dort schon unzähliche mal mit der S-Bahn oder Zug wärend all der Jahre vorbei gefahren..Inzwischen steht dieses Gebäude dort schon seit ca 8 Jahren.
Heute, hatte ich mich kurz entschlossen endlich mal hinzufahren und auszusteigen um es aus der Nähe zu sehen.  Ich wollte eh testen ob ich ohne Schwindel wieder zu bekommen, drausen sein kann. Da nahm ich mir dieses Ziel vor, das ist nur 19 Minuten S-Bahn Fahrt,von mir zu Hause. Ich wollte es diesmal eh nur von ausen anschaun..Ob ich da jemals hochfahren kann ist eh sehr fraglich.

○ Der Victoria Tower ist ein Hochhaus im Stockholmer Stadtteil Kista. Es beherbergt das Hotel ‚Scandic Victoria Tower‘ und wurde am 15. September 2011 eröffnet. (farblich ist das normal nicht so blau, es liegt sicher an der Sonne)

– interessante Spiegelungen..

• Entworfen wurde es vom schwedischen Architekturbüro Wingårdh.
Mit seinen 118 Metern überragt es den Kista Science Tower im gleichen Stadtteil und ist damit nach dem Kaknästornet Stockholms zweithöchstes Bauwerk. Der Victoria Tower hat 34 Etagen, von denen 22 vom Hotel und die restlichen von Büros belegt werden. In der 33. Etage befinden sich Konferenzräume und in der obersten die Skybar.

• Der leitende Architekt Gert Wingårdh gestaltete das Hochhaus mit einer Grundform, die einem T gleicht. Die glitzernde Fassade entsteht fast vollständig aus dreieckigen Fenstern in acht verschiedenen Typen, die sich in der Behandlung der Außenseite unterscheiden. Neben Wingårdh war Karolina Keyzer, die seit August 2010 als Stockholms Stadtarchitekt fungiert, hauptverantwortlich für das Projekt. Bauherr des mit etwa 600 Millionen schwedischen Kronen veranschlagten Victoria Tower ist der norwegische Investor Arthur Buchardt. Der erste Spatenstich erfolgte am 5. November 2009.

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