Der östliche Teil ..

Ich schau manchmal den Kanal -AXESS TV- an. Immer sehr interessant…

Heute sah ich um 2018-12-06 kl. 16:30
das Thema war: „Chinesen kehren in ihre alte Gegend zurück.“
Originaltitel: When Siberia becomes Chinese.

Diesmal handelt es vor allen um die Entwicklung in der heutigen Zeit..

Der östliche Teil Sibiriens gehörte im 16. Jahrhundert zu China. Im 19. Jahrhundert wurde es von den Russen und Nikolaj I besetzt. Nun gibt es eine stetige Rückkehr der Chinesen in großen Mengen. Heute leben sieben Millionen Russen zusammen mit 148 Millionen Chinesen in dieser Region. Nach und nach überqueren die Chinesen den Fluss Amur, um sich auf der russischen Seite niederzulassen.

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Sagenhaftes Bärentreffen

Sagenhaftes Bärentreffen in Åsele (NordSchweden): „sie wagten kaum zu atmen“
Fotos: Nina Ekenberg
♦ Das Ehepaar Ekenberg erlebte einen magischen Moment, als sie einen Bären in freier Natur in Åsele fotografierten. Er stand auf den Hinterbeinen und bot eine Show…
• Am vergangenen Wochenende besuchten  Nina und Gunnar Ekenberg Baksjöliden, um
Kolkrabe (Corvus corax) und möglicherweise Steinadler zu fotografieren.
Das Paar hatte eine Straße überquert, wo sie wussten, dass es Schlachtabfälle gab, die Tiere anlocken würden, und plötzlich sahen sie einen Bären –
Aber der Schlachtabfall zog auch Bären an, der sich von den Hobbyfotografen fotografieren ließ. – „Er war so nah wie 15 Meter von uns.

„Wir haben schon mal Bären gesehen, aber noch nie so nah. Solch ein Bärentreffen findet nur einmal im Leben statt, sagt Nina Ekenberg, die die Bilder gemacht hat, während Ehemann Gunnar bereit war zu fahren, wenn der Bär zu nahe kam.
Sie saßen etwa acht Stunden im Auto, mit kurzen Pausen dazwischen, und einen runtergekurbelten Fenster, um Fotos zu machen.
Sie wussten nicht, ob es ein weiblicher oder männlicher war, aber der Bär war ziemlich groß. Nina beschreibt ein Highlight als der Bär nur 15 Meter entfernt war und einen Tanz  bot.. – „Der Bär stand auf seinen Hinterbeinen und tanzte ein bisschen wie „Gangnam-Stil „, sagte sie lachend.


Quelle: SVT & Ehepaar Ekenberg
Publicerad: 2 oktober 2018

auf Schienen springen & Selfie-Trend auf/an Bahngleisen

Schienenspringen eine tödliche – und wachsende – Gefahr

Menschen, die auf einer Bahnstrecke laufen/auf die Schienen springen, sind laut Behörden ein großes und wachsendes Problem. Jedes Jahr akkumulieren Unfälle durch Schienenspringen, traumatisierde Lokführer und auserdem hohe Kosten in Form von Verspätungen.
• Laut den Zahlen vom Verkehrsamt (Trafikverket in Schweden)) kostete das Schienenspringen alleine im Jahr 2016,  -80 Millionen Kronen-.
• Jetzt stellt SL (Stockholms Lokalverkehr) zusätzliche Ressourcen zur Verfügung, um das Problem zu stoppen. – „Wir hoffen, dass sich viele von denen, die die Strecke hinunter laufen, daran gewöhnen werden, das wir sie stoppen. Und wir hoffen natürlich, dass wir diese Menschen leichter identifizieren können „, sagt K. T. (M).
○ 100.000 SEK Schadenersatz für Schienensprünge in der U-Bahn.
Wer die Gleise in der U-Bahn überquert, muss einen Schadenersatz von bis zu 100.000 Kronen zahlen. Nun will der Stadtrat die Entschädigung auch für den Gleissprung im Nahverkehr erhöhen.
– Heute ist der Höchstbetrag 3.000 SEK Strafe – Das ist zu wenig , sagt K. T. (M)
Quelle: SVT- Publicerad:


Und in Deutschland laut MDR

Gefährlicher Selfie-Trend an Bahngleisen in Deutschland.
○ Der Reiz der Gleise
Da die Schienen von Gleisen parallel zueinander laufen, sehen viele Teenager sie als Symbol für Liebe und Freundschaft. Die Schienen sind eine begehrte Kulisse für Selfies.
• Gefährlicher Trend: Seit Jahren kommt es immer häufiger vor, dass sich Jugendliche in den Gleisen fotografieren. Die Polizei warnt eindringlich davor, sich durch Fotos an Bahngleisen in Gefahr zu bringen. Die Bundespolizei beobachtet mit Sorge den gefährlichen Trend, mit dem sich die Jugendlichen sogar in Todesgefahr bringen.


Comment von mir:  Die Lokführer haben mein grösstes Mitleid. Sie können eine Lok die fährt nicht schnell stoppen. Das ist ein traumatisches Erlebnis für den Lokführer.


Vorgestern (16.8.)

..als ich in Sigtuna war, um das August Foto für Christas Projekt zu machen, hab ich noch einige andere Fotos gemacht..das muss immer sein 🙂
• Als ich aus dem Buss stiegt, sah ich das die Sankt Olofs Kirchen Ruine eingepackt war..Hab mich kurz erschrocken, und dachte im ersten Augenblick es waren diese Vandalen die da am Werk gewesen waren..Zum Glück war das  nicht der Fall. Es wurde an der Ruine gesichert !! Hab einen Bau-Arbeiter dort getroffen, der mir beruhigende Info geben konnte..Es ist ja sehr wichtige History..(ich hab öfters von dieser Ruine erzählt).
• Die Sankt Olofs Kirchen Ruine in Sigtuna. Sie befindet sich auf dem Friedhof westlich der Marienkirche in Sigtuna. Die Kirche hat eine Baugeschichte, die stark an die nahegelegene Sankt-Pers-Kirche erinnert, sie sind etwa zeitgemäß. In der ersten Runde um 1100 wurden der zentrale Turm, Kreuz und Querschiff gebaut. Zu einem späteren Zeitpunkt wurde jedoch das Langschiff hinzugefügt, das mit einer reduzierten Länge gebaut wurde. Direkt neben dem Kirchhof befindet sich eine Quelle, die wahrscheinlich mit dem Kult des Schutzheiligen Olof des Heiligen verbunden ist. Bei Untersuchungen im Sommer 2005 in Sankt Olof fanden Archäologen tief unter dem Boden das Fundament einer älteren Steinkirche. Seit 2015 ist die Ruine wegen der Gefahr eines Zusammenbruchs gesperrt. (daran wird nun gesichert).

• bin dann zum Mälaren um ein paar Fotos zu machen.

• auf dem Weg zum Buss nach Hause, kam ich am Historischen Kino und dem kleinen Park vorbei.

• diese Wimpel im Museums Hof machten mich neugierig..Es war nur als Schmuck gedacht..als ich nachgefragt habe ..

(Fotos klicken,grösser sehen)