Lange keiner..

…auf der Bank gesessen..

P1170222.JPG

Alles ist vorherbestimmt,
Anfang wie Ende, durch Kräfte,
über die wir keine Gewalt haben.
Es ist vorherbestimmt für Insekt
nicht anders wie für Stern.
Die menschlichen Wesen, Pflanzen
oder der Staub, wir alle tanzen
nach einer geheimnisvollen Melodie,
die ein unsichtbarer Spieler
in den Fernen des Weltalls anstimmt.

~Albert Einstein~

A Tale Of Two Cities

….Eine Geschichte von zwei Städten..
Stadt-Zwillinge: handgezeichnete Karten von London und Paris.

Was ist europäischer, als zwei Hauptstädte, die durch den symbolträchtigen Eurostar verbunden sind? Millionen an Besuchern und Pendlern reisen zwischen Paris und London hin und her. Laut Matt Brown, dem Chefredakteur des britischen Blogs Londonist sind die zwei Metropolen sich erstaunlich ähnlich.

Wurden London und Paris bei der Geburt getrennt?
Die Kurve des Flusses, die Platzierung der alten ägyptischen Monolithe, die Positionen der zwei symbolischsten Touristenattraktionen, die Eurostar Stationen (Bahnhöfe)…
Das „Zwilling“- Paar hat definitiv Ähnlichkeiten, auf diesen von Hand gezeichneten Diagramm. Selbstverständlich ist es nicht vollkommen.

Es ist kein geosimilar Äquivalent des Palastes von Westminster oder von Str. Paul‘ s (obgleich das Louvre näher sein würde).
Es wurden auch die Abstände ein wenig verzerrt.

Ja gell, so handgezeichnet schon sehr interessant!
Könnte glatt als Zwillingsstädte durch gehen.

Einige Dinge stimmen ja wirklich auch in real, der Fluss
und z.B. die Lage der Eurostar Bahnhöfe in Paris und London.

Ich bin übrigens damals als der Tunnel eröffent wurde mit mit dem Eurostar Paris-London gefahren.
Wir hatten eine Tagung (internationaler Eisenbahnverkehrs Komerzilelle Fragen) in London und unser britischer Kollege hat es so arrangiert das ein spezial Zug (nur wir) von Paris nach London ging. – Und ich durfte vorne mal im Führerstand stehen..das war ein Erlebniss sag ich dir…Da giebts auch noch ein paar lustige Storry’s 

Erinnerung werden wach…(Railway)

Blackfriars Railway Bridge wurde 1864 eröffnet.
Vorderseite des Hoheitszeichens am südlichen Widerlager der abgerissenen Brücke.
Die Bahngesellschaft London, Chatham and Dover Railway (LC&DR) hatte die Erlaubnis erhalten, ihre Strecke von Beckenham aus bis nach Ludgate Hill in der City of London zu verlängern. Da der Architekt John Cubitt zur selben Zeit unmittelbar neben dem zukünftigen Bauwerk die Straßenbrücke baute, wurde ihm auch die Planung der Eisenbahnbrücke übertragen. Er entwarf eine fünf-feldrige schmiedeeiserne Gitterbrücke die von gusseisernen Säulen getragen wurde. Die Brücke wies vier Gleise auf und wurde 1864 eröffnet. Sie hieß zunächst ähnlich dem angrenzenden Bahnhof St Paul’s Railway Bridge. – Die Blackfriars Railway Bridge ist eine Eisenbahnbrücke über den Fluss Themse in London. Sie bildet die Hauptzufahrt zum Bahnhof Blackfriars im Stadtteil Blackfriars an der westlichen Grenze der City of London.

<==========>

Info zu: Blackfriars ist ein Stadtteil in der Innenstadt Londons, der in der südwestlichen Ecke der City of London liegt. — Der Name leitet sich von einem 1228 gegründeten Dominikanerkloster ab, das sich an diesem Ort zwischen der Themse und dem Ludgate Hill befand und dessen Mönche schwarze Kutten trugen (englisch blackfriar, das heißt Schwarzer Bruder). – Blackfriars galt bereits zu Zeiten William Shakespeares als eleganter Bezirk Londons, denn es gab steingepflasterte Straßen. In unmittelbarer Nachbarschaft befanden sich die Königliche Garderobe (engl. Royal Wardrobe), der Amtssitz des „Meisters der Feste“ (engl. Master of the Revels, frz. maître des plaisirs), die Domizile anderer hoher Hofbeamter sowie des königlichen Schatzmeisters (engl. Lord High Treasurer).

In dem Stadtteil befindet sich seit dem 19. Jahrhundert der Bahnhof Blackfriars für Fern- und U-Bahn. Er bildet zudem den nördlichen Brückenkopf der historischen Blackfriars Bridge und der Blackfriars Railway Bridge, seit 2000 auch der Millennium Bridge. Die Uferstraße Victoria Embankment erstreckt sich entlang dem Nordufer der Themse von Blackfriars zur Westminster Bridge.

(ich war ja öfters damals in London)

<==========>

„T“ in die neue Woche 2021/63

Diese kleine Tür befindet sich an der Russischen Kirche in Leipzig.

Die St.-Alexi-Gedächtniskirche zur Russischen Ehre (Gedächtniskirche des heiligen Metropoliten Alexi von Moskau, russisch Свято-Алексиевский храм-памятник Русской Славы) ist eine russisch-orthodoxe Kirche in Leipzig, Philipp-Rosenthal-Straße 51a/Ecke Semmelweisstraße in der Nähe der Deutschen Bücherei.
Die Kirche ist eine freie Nachbildung der 1530–1532 erbauten Auferstehungskirche in Moskau-Kolomenskoje (seit 1994 Weltkulturerbe) mit dem dort erstmals verwirklichten Typus einer russischen Zeltdachkirche und als verputzter Ziegelbau und der Turmhelm als Eisenbetonskelettbau ausgeführt. Sie dient dem Gedenken an die 22.000 russischen Soldaten, die während der Völkerschlacht 1813 um Leipzig gefallen sind.

(ist ja länger her seit ich dort war)

Dieses Bild hat ein leeres alt-Attribut; sein Dateiname ist das-tor-in-die-neue-woche.jpg.

mehr Tore/Eingänge/Türen – gibt es bei Nova zu sehen.