Once upon a time …


♠ Ich besuche ja öfters Sigtuna, muss mal wieder hin 🙂 Letztes mal war Anfang März. Heute ging es nicht,
war anderweitig unterwegs.


Entstehung:
♦ Sigtuna ist die erste Stadt im schwedischen Königreich, die sich langsam im Wechsel zwischen der Wikingerzeit und dem Mittelalter entwickelte. Es wurde an der heutigen Stelle um 980 gebaut. Von einer geraden Straße, 30 Meter vom Strand entfernt, wurden acht Meter breite und 30 Meter lange Grundstücke angelegt. Ab etwa 995 wird in der Stadt Münzprägung betrieben.

♦ Es gibt verschiedene Theorien über die Entstehung von Sigtuna:
Eine Theorie besagt, dass Sigtuna als Handelsplatz gegründet wurde, weil es eine bessere Verteidigungsposition als Birka hatte. – Zum anderen bestand der Wunsch, einen aus fiskalischer Sicht geeigneten Ort für die Verwirklichung der nationalen Einheit zu finden.
Ein dritter Punkt weist auf das Interesse einer christlichen Mission hin, ein Gegengewicht zum dominierenden Einfluss des heidnischen Tempels in Old Uppsala zu finden.
Eine Theorie besagt, dass Sigtuna auf Initiative von Östergötland und Västergötland gegründet wurde, um einen Stützpunkt bei den Bemühungen um die Kontrolle der Mälar-Landschaft zu erhalten.


Ich war ja Gestern in Uppsala wegen den Arbeiten am Dom..

Es war etwas kühl, aber die Sonne kam zwischendurch hervor..
Ich wollte absolut schaun ob sie angefangen haben mit der Arbeit der Türme der Katetrale (Dom) in Uppsala.. Sie hatten angefangen.Der Dom war geschlossen für die Öffentlichkeit. Hab mich ganz kurz mit einen der Arbeiter unterhalten….


Info: – Die praktischen Arbeit vor der Katetrale haben begonnen.
Die Arbeiten an der Restauration selbst werden voraussichtlich im April oder Mai beginnen, zuvor müssen jedoch viele Vorarbeiten durchgeführt werden.
– Um die Türme auf den Türmen restaurieren zu können, ist ein 120 Meter hoher Hebekran erforderlich. Und um es zu befestigen, muss eine zehn mal zehn Meter lange Zementplatte als Fundament gegossen werden.
Bevor die Platte gegossen werden kann, muss das Gebiet um Domkyroplan ausgegraben werden. Das Gebiet ist ein rechtlich geschütztes altes Kloster. Daher wurde der Archipel des Upplands Museum vom Verwaltungsamt der Provinzverwaltung mit der Dokumentation der Fundstücke beauftragt. Die archäologischen Ausgrabungen werden voraussichtlich von Januar bis April dauern, wenn alles nach Plan verläuft.
– „Wir werden drei Meter tief in die Erde graben. Wir wissen immer noch nicht, was wir finden werden, aber wir erwarten Überreste, die älter sind als die Kathedrale. Wir wissen, dass es vom 13. Jahrhundert bis 1793 einen Friedhof auf dem Kathedralenplan gab, was bedeutet, dass dort Tausende von Menschen begraben sind, sagt Linda Q., Archäologin vom Upplands Museum.“

– Auf der Rückseite, von wo ich diesmal kam, sah man bis jetzt nichts davon. Aber auch diese Tür war verschlossen.

♦ Der gotische Dom St. Erik, in Uppsala ist mit 118,7 Meter das höchste Kirchengebäude Skandinaviens. – Der Dom ist sowohl Krönungs- als auch Grabstätte vieler schwedischer Könige und Sitz eines evangelisch-lutherischen Erzbischofs.
♦ Nach einem Brand in der Domkirche von Alt-Uppsala gab der Papst die Erlaubnis, den Bischofssitz an seine heutige Stelle zu verlegen. Die ersten Planungen für den neuen Kirchenbau gab es schon 1258.
– Nach der Grundsteinlegung von 1260 verzögerte sich der Bau mehrfach aufgrund von Kriegen, Thronstreitigkeiten und Einstürzen von Gebäudeteilen. Auch die Pest verhinderte lange einen zügigen Aufbau. Vier tragende Pfeiler im Dom zu Uppsala sind auf Runensteinen errichtet, deren Bildseiten nach oben gewendet sind.  Erst im Jahre 1435 konnte der Dom unter Erzbischof Olaus Laurentii eingeweiht werden.


♦ Bin dann zum Museum, doch einen anderen Weg als sonst. Diesmal via dem Universitäts- Park..Da war kein Frühling zu sehen..Aber dafür einige interessanten Runen..

Inschrift:  U 943, Ärkebiskopsgården, Uppsala
biaurn × auk × … …ain × atir × -[ka]… ant +
Björn och … stenen efter … ande
Vikingatida runsten, röd sandsten.

Inschrift: U 938, Uppsala, kv. Torget, Uppsala
hulfastr ‘ lit ‘ risa ‘ stin ‘ at ‘ ihulkai ‘ faþur ‘ si(n) ‘ uk ‘ þorbiorn
Holmfast lät resa stenen efter Igulger, sin fader, och Torbjörn
Runsten, ljusröd grovkornig granit. Ristningen är daterad till ca 1070-1100.


♦ Bin dann weiter gelaufen und kam an der Markthalle  vorbei, die Markthalle (Saluhallen) , das Gebäude wurde vom Architekten Ture Stenberg entworfen und 1909 eingeweiht.
Und da stand dieses WC . (wohl eine alte Litfaßsäule). Das war es sicher zuvor, bevor ein WC eingebaut wurde.

♦ Ein wenig weiter war ich am Museum. Bin aber diesmal nicht rein, werde ich aber demnächst versuchen diese Ausstellungen anzuschaun.

Das wars für diesmal 🙂
(Foto klicken,grösser sehen)

Lange ist es her…

– seit ich in Göteborg war (an der anderen Seite Schwedens). Nun hab ich mich entschlossen, endlich mal wieder hinzufahren, d.h. sobald gutes Wetter ist..Besonders um dieses Gebäude nochmal aus der Nähe innen und ausen anzuschauhen….Es gibt natürlich viel mehr in dieser Stadt zu sehen…
♦ „Feskekôrka
Feskekôrka (Fiskekyrkan), ursprünglich Fiskhallen, ist ein Fisch- und Schalentier-markt im Zentrum von Göteborg.

Feskekôrka wurde auf dem nunmehr aufgefüulten Festungsmarkt von Fiskorget errichtet und wurde am 1. November 1874 eingeweiht. Der göteborgiske Name hat ihn wegen seines Aussehens erhalten, das an eine Kirche erinnert. Seit dem 10. Oktober 2013 ist es ein Baudenkmal (ist die schwedische Bezeichnung für kulturhistorisch wertvolle Gebäude). Feskekôrka gehört der Stadt Göteborg und wird von Higab verwaltet.
♦ Das älteste Fischlokal war auf -Lilla Torget- und einen größeren Floß, das dort an dem Kai lag. Im Jahre 1671 wurden das Geschäft und das Floß nach Stora Bommen und später in den Great Harbour Canal verlegt.