lange keinen..

..Himmel gepostet…Heute Abend war er besonders spannend..
Und da kam mir die Idee eins davon zu verändern..
und in S/W musste ich es auch testen 🙂 Welches gefällt euch besser..
Fotox2
Die Kraft des Adlers im Flug bewährt sich nicht dadurch,
daß er keinen Zug nach der Tiefe empfindet,
sondern dadurch, daß er ihn überwindet,
ja ihn selbst zum Mittel seiner Erhebung macht.

~ Friedrich Wilhelm Joseph Schelling (1775-1854) ~

Fotox2SW

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Bunt ist die Welt #15

Dieses mal bei Lotta – Bunt ist die Welt- ist das Thema ○ Muster . – auf Tapeten oder auf Kleidung oder wo auch immer uns Muster begegnen. Die meisten in diesen beiden Collagen kann man ohne Erklärung deuten..


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ABC der Technik /H

technikmini Der Buchstabe -H– ist aktuell bei Juttas Projekt –ABC der Technik. Alle 14 Tage ist ein neuer Buchstabe an der Reihe. Gewünscht sind Aufnahmen von alltäglicher Technik bis hin zu großen Industrieanlagen – alles, was uns so vor die Linse kommt.

Hier mein – H wie Hammer

Der Frohnauer Hammer ist ein historisches Hammerwerk in Frohnau.
○ Der Frohnauer Hammer geht auf eine im 15. Jahrhundert erwähnte Getreidemühle mit vier Mahlgängen zurück. Am 28. Oktober 1491 entdeckte Caspar Nietzel am Schreckenberg unweit der Mühle das Annaberger Silber. (Als ich dort war, war es sehr dunkel, auch viel im Wege und deshalb  unscharfe Fotos)


○ 1498 erhielt die junge Bergstadt das Münzrecht. Um 1590 kam die Mühle zum Stillstand und verfiel. Ab 1611 wurde sie als Ölmühle (Verwertung von Flachs) mit angegliederter Scherenschleiferei genutzt. Bereits 1616 existierten Planungen, die Mühle zu einem (Eisen)hammer umzubauen. Der Umbau begann 1621. Wegen der Münzverschlechterungen infolge des Dreißigjährigen Krieges übernahm Kurfürst Johann Georg I. die Mühle und ließ sie zu einem Silberhammer umbauen. Damit stand der Hammer nur zwanzig Jahre nach seinem Umbau still.
Erst 1657 wurde er wiederbelebt, als der neue Eigentümer Gottfried Rubner, ein Annaberger Kaufmann, ihn für 740 Gulden bis 1660 zu einem Zain-, Zeug- und Schaufelhammer umbauen ließ, um den im Zuge des wirtschaftlichen Aufschwungs nach dem Dreißigjährigen Krieg wachsenden Eisenbedarf zu befriedigen.


Fallhammer – Freiformschmiedehammer
Diese (Dampf)hämmer lösten ab 1860 die wasserkraftbetriebenen Hämmer ab.
Die Entwicklung des mit Dampfkraft angetriebenen Hammers war eine Wohltat und Erleichterung. Sie ermöglichte die Herstellung auch größerer Maschinenteile, die vorher gegossen werden mussten. Durch das Schmieden wurden stabilere Materialstruktur. ○ Technische Daten: Baujahr 1918 – Hersteller: Fa. Richard Hartmann, Chemnitz – Gesamtgewicht ohne Schabotte: 7 t -Fallgewicht des Hammerbärs: 600 kp (= 5884 N) – Größter Hub des Hammerbärs: 80 cm – Schlagzahl pro Minute: bis 105
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Ja und dann gibt es natürlich auch heute noch Hammer (in kleineren Format), die wir oft brauchen. Diese liegen in meiner Handwerkskiste. Ich brauch ja auch ab und an einen Hammer. Ohne geht manches nicht.
HammerCollage

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-Der nächste Termin wäre dann für das- I – der 26.April