ABC der Technik/ Z

technikmini Nun sind wir beim letzten Buchstaben dem – Z– bei Juttas Projekt –ABC der Technik. Gewünscht sind Aufnahmen von alltäglicher Technik bis hin zu großen Industrieanlagen – alles, was uns so vor die Linse kommt.
Herzlichen Dank liebe Jutta für dieses spannende Projekt. Es war sehr interessant und hat viel Freude gemacht Dinge zu jeden Buchstaben zu finden und vor allen zu sehen was du und alle andere Teilnehmer so zeigen..Ich habe viel dazu gelernt. Nochmals Danke an Alle ♥ und einen schönen 4.Advent.

1. – Z wie die Zentrifugalkraft

Die Zentrifugalkraft
Die Auswirkungen der Zentrifugalkraft sind im Alltag vielfach erlebbar, beispielsweise wenn beim Kettenkarussell die Sitze nach außen gedrängt werden, in der Salatschleuder das Wasser nach außen geschleudert wird, oder sich der Zweiradfahrer „in die Kurve legen“ muss.


Die frühesten Berichte über Karussells stammen aus dem ehemaligen Byzantinischen Reich: Im damals türkischen Philippopolis (heute Plowdiw, Bulgarien) wurde das erste Karussell am 17. Mai 1620 präsentiert. Der englische Reisende Peter Munday beschreibt diese von ihm skizzierte achtsitzige, von Menschenkraft angetriebene Kuriosität.
Oder die Zentripetalkraft (auch Radialkraft) ist die Komponente der äußeren Kraft zum Mittelpunkt des Krümmungskreises, die auf einen Körper wirken muss, damit sich dieser im Inertialsystem auf einer gekrümmten Bahn bewegt.Sie steht senkrecht auf dem Geschwindigkeitsvektor im Inertialsystem. Die Zentripetalkraft genügt dem Prinzip von Actio und Reactio, da zu ihr eine Gegenkraft an einem anderen Körper existiert. Die Zentrifugalkraft ist dagegen eine Scheinkraft.


2. –  wie Z – Zentrifuge

Beispiele für Zentrifugen – Lab Zentrifuge

Zentrifug
Zentrifug

Die Zentrifuge ist ein technisches Gerät, das unter Ausnutzung der Massenträgheit arbeitet; die Funktionsweise beruht auf der Zentrifugalkraft, die aufgrund einer gleichförmigen Kreisbewegung des zu zentrifugierenden Gutes zustande kommt. Das wird zur Stofftrennung genutzt, ein ähnliches Verfahren verwendet der Fliehkraftabscheider.

Eine Zentrifuge kann die Bestandteile von Suspensionen, Emulsionen und Gasgemischen trennen (siehe auch Trennverfahren). Großdimensionierte Zentrifugen werden in Beschleunigungstests für Piloten und Astronauten eingesetzt, um die beim Start, bei Flugmanövern und beim Wiedereintritt in die Atmosphäre wirkenden Kräfte, die ein mehrfaches der Erdanziehungskraft betragen, zu simulieren.

Und Beispiele für Zentrifugen im Haushalt sind die Salatschleuder, die Wäscheschleuder und die Fruchtsaftzentrifuge.weiterlesen ==>


3. – wie Z – Zement-Fabrik

Zement-Fabrik
Zement-Fabrik

Und (hierzu hab ich kein Foto) Zellenradschleusen sind Geräte zur Dosierung, Einspeisung oder Austragung von feinkörnigen und staubförmigen Produkten oder Granulaten.
Die Austragschleuse ist die gängigste Art der Zellenradschleusen. Sie wird zum volumetrischen Ein- oder Ausschleusen von Schüttgütern aller Art verwendet.
○ Zellenradschleusen werden unter Silos und Bunker eingebaut, um dem Schüttgut den Silodruck zu nehmen und nachfolgende Abzugsorgane wie Schnecken, Trogkettenförderer, Rohrkettenförderer oder abziehende Dosierbandwaagen usw. zu entlasten.
○ Unter Filter und Zyklone werden Zellenradschleusen eingebaut, um aus Luftförderkreisen mit möglichst geringen Druckverlusten Schüttgüter abziehen zu können.
○ Über Mischern, Trocknern und Mühlen werden sie eingebaut zur volumetrisch dosierten Aufgabe bzw. Einspeisung des Schüttgutes in kontinuierliche Misch- und Verarbeitungsprozesse. In Kombination mit Wägeeinrichtungen können Zellenradschleusen auch zur genaueren gravimetrischen Dosierung eingesetzt werden.
○ Bei brennbarem Schüttgut kann die Zellenradschleuse als Rückbrandsicherung eingesetzt werden, um etwa den Rückbrand von einem Biomassekessel zum Pelletlager sicher zu verhindern.
(Ein Silo (der oder das, von spanisch: silo) oder Hochsilo ist ein großer Speicher für Schüttgüter. Silos werden zum Speichern von Zement, Kalksteinmehl, Kunststoffgranulat, Futtermittel und Ähnlichem verwendet.)

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ABC der Technik/ Y

technikmini Nun sind wir beim Buchstabe – Y– bei Juttas Projekt –ABC der Technik. Gewünscht sind Aufnahmen von alltäglicher Technik bis hin zu großen Industrieanlagen – alles, was uns so vor die Linse kommt.
– Ich hab mir Anfangs sehr schwer mit dem Y getan. Mir fiel absolut nichts ein. Und dann plötzlich doch…Da staune ich manchmal schon…Zum Montageständer hinten mit Y-Gabeln und Seilstopper mit Y-Aufhängung hatte ich keine Fotos.

1. – Y wie Y-Stecker/ Y-Kabel
Y-Stecker-Kabel
Es gibt sogenannte Y-USB Kabel die die Möglichkeit bieten einer externen Festplatte oder anderen USB-Gerät bis zu 1A Strom zu liefern.


2. – Y wie Y 25-Drehgestell /Boggi
(in anderen Sprachen heisst Drehgestell Boggi)

Drehgestellwagen wurden in den USA schon in den 1830er Jahren introduziert, nach Europa kamen die ersten 1876.
Drehgestelle/Boggis haben drei Ziele:
○ die Laufeigenschaften des Wagens zu verbessern und die Vibrationen zu reduzieren.
○ Der Wagen kann mehr Last tragen und länger sein.
○ Verringern der Abnutzung der Schienen.
Lokomotiven, Eisenbahnwaggons und Straßenbahnen sind nunmehr fast immer mit einen Drehgestell an jedem Ende versehen.
Das von der UIC (International Union of Railways) standardisierte Y25-Drehgestell mit 1,80 m Achsstand, hier an einem Res-Wagen der Polnischen Staatsbahnen AG- PKP.

Die UIC-the worldwide high profile organisation- hat ihren Sitz – Hauptquartier  in Paris, dort werden auch die Sitzungen mancher Arbeitsgruppen gehalten.

UIC Standart Dregestell
UIC Standart
Y25-Drehgestell

Das Drehgestell der Bauart Y 25 ist das in Europa am häufigsten verwendete Drehgestell bei Güterwagen. Es wurde Mitte der 1960er-Jahre von der französischen Staatsbahn SNCF entwickelt und wird in verschiedensten Ausführungen bis heute hergestellt.
Spezifikationen:
Das Y 25-Drehgestell wurde in vielen Varianten gebaut, dennoch gibt es einige charakteristische Eigenschaften: Der Achsabstand beträgt 1.800 mm, der Raddurchmesser 920 mm. Der Drehgestellrahmen ist 3.250 mm lang und 2.200 mm breit. Die maximal zulässige Radsatzlast beträgt im Regelfall 20 t, je nach Bauart bis zu 23,5 t. Ein durchschnittliches Y 25-Drehgestell hat eine Masse von rund 4,5 t.


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– Der Termin für das Z ist der 20. Dezember.

ABC der Technik/ X

technikmini Nun ist der Buchstabe – X– aktuell bei Juttas Projekt –ABC der Technik. Gewünscht sind Aufnahmen von alltäglicher Technik bis hin zu großen Industrieanlagen – alles, was uns so vor die Linse kommt.
– Erst fiel mir so garnichts zum X ein – wahrscheinlich weil es zu nah lag. Heute sagte es dann „pling“ 🙂

1. – X wie X-2000 (Schwedens erster Hochgeschwindigkeitszug)

○ X2000 ist ein Konzept, von den schwedischen Geschwindigkeitszügen sowie einem zugehörigen Zugtyp von Kalmar Werkstatt- und ABB – gebaut zwischen 1989 und 1998.
○ X2 Züge wurden gekauft, um mit hoher Geschwindigkeit (mit bis zu 200 km / h zu starten) auf alten, kurvenreichen Strecken fahren zu können. Mit Neigetechnik, auch Gleisbogenabhängige Wagenkastensteuerung (Abkürzung Neitech, GST), versteht man eine Technik, bei der die Wagenkästen eines Eisenbahnzuges zur Kurveninnenseite geneigt werden können und damit die empfundene Seitenbeschleunigung reduzieren.

SJ erster Hochgeschwindikeit
SJ erster
Hochgeschwindikeitszug

2. – X wie  X-Terminal /X-Server
(doch noch altes Foto gefunden)

Das in der Großrechner-Welt bekannte, textbasierte Terminal-System (dort meistens proprietäre wie IBM 5250 und 3270; unter Digitals VMS die bekannten seriellen Terminals wie z. B. VT100) erlebte seine grafische Weiterentwicklung zum X-Terminal; ein Rechner, auf dem nichts anderes als ein X-Server läuft. Diese X-Terminals wurden häufig genutzt, um mit leistungsschwachen Rechnern auf rechenintensive Anwendungen zuzugreifen: Die Anwendung selbst läuft auf einem Server, das X-Terminal übernimmt nur die Anzeige der grafischen Oberfläche.
XTeSerCollage2
Geschichte:
○ X wurde 1984 im Projekt Athena in Zusammenarbeit des MIT, DEC und IBM entwickelt. Die erste Version wurde am 19. Juni 1984 vorgestellt und 1986 wurde X 10.4 mit großem Erfolg gegen eine Schutzgebühr an alle Interessierten verteilt, womit X erstmals eine große Verbreitung auf den Unix-Rechnern jener Zeit erreichte. X10 war jedoch inkompatibel zum späteren X11. Im September 1987 schließlich folgte das erste Release von X11.
○ Als 1988 die Popularität immer größer wurde, wurde das nicht-kommerzielle X-Konsortium gegründet, das die weitere Entwicklung übernahm. Seit etwa 2005 gilt er als der meistverbreitete X-Server und damit die meistverbreitete X-Implementierung.


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– Der Termin für das Y ist der 6. Dezember.

ABC der Technik/ W

technikmini Nun ist der Buchstabe – W– aktuell bei Juttas Projekt –ABC der Technik. Gewünscht sind Aufnahmen von alltäglicher Technik bis hin zu großen Industrieanlagen – alles, was uns so vor die Linse kommt.

1. – W wie Windkraft/ -energie (Stromerzeugung durch Windenergie)


Geschichte der Windenergienutzung
Die Windenergie wird seit Jahrtausenden vom Menschen für seine Zwecke genutzt. Nach schriftlichen Überlieferungen aus dem Codex Hammurapi wurden die ersten Windmühlen vor mehr als 4.000 Jahren errichtet. In Europa datieren die ältesten Erwähnungen aus England in die Mitte des 9. Jahrhunderts nach Christus, im 11. Jahrhundert sind sie in Frankreich nachgewiesen. Im 13. Jahrhundert hatten sie sich bis nach Polen verbreitet. Eingesetzt wurde die Windenergie zur Verrichtung mechanischer Arbeit mit Hilfe von Windmühlen und Wasserpumpen. Eine wichtige Funktion kam der Windenergie zudem seit dem Altertum bei der Fortbewegung zu, zunächst mit Segelschiffen (siehe auch: Segeln), in der Neuzeit dann auch für die Luftfahrt mit Ballons.

Windmühlen


In Europa existierten im 19. Jahrhundert einige 100.000 Windräder, die unter guten Windverhältnissen bis zu 25–30 kW Leistung erzielten. In Frankreich, England, Deutschland, den Niederlanden, Belgien und Finnland gab es in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts zwischen 50.000 und 60.000 Windmühlen, um 1900 alleine an der Nordsee etwa 30.000. Insbesondere in den Niederlanden waren Windmühlen stark verbreitet, hier gab es in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts alleine etwa 9.000 Mühlen. Einsatzzwecke waren neben dem Mahlen von Getreide, die Baumwollspinnerei und Tuchwalkerei, zudem dienten die Mühlen als Kraftquelle für das Stoßen von Leder, das Sägen von Holz, die Herstellung von Öl, Papier und Tabak sowie das Entwässern von Sumpfgebieten oder unter dem Meeresspiegel liegenden Landflächen.

○ Wassermühle

2. – W wie Wasserwaage

Die Wasserwaage (Richtwaage oder Maurerwaage) ist ein Prüfgerät zur horizontalen oder vertikalen Ausrichtung eines Objektes und besteht aus einer gefassten Libelle, die zu den Messflächen ausgerichtet ist. Ursprünglich bezeichnet der Begriff Wasserwaage eine gefasste Libelle, deren Fassung nicht wesentlich größer als diese Libelle ist und eine ebene Seite besitzt. Wegen der Kürze einer derartigen Wasserwaage kann man damit nur einzelne Objekte wie Balken oder Steinblöcke auf horizontale Lage überprüfen.

3. – W verschiedene Waagen (Gewichtswaage + Küchenwaagen)

Eine Waage ist ein Messgerät zur Bestimmung einer Masse. Üblicherweise erfolgt dies über die Gewichtskraft. Die Gewichtskraft wird entweder direkt gemessen, wie etwa bei einer Federwaage. Oder sie wird mit der Gewichtskraft einer bekannten Masse verglichen.


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– Der Termin für das X ist der 22. November