Projekt ABC – H wie H

Projekt ABC: H
H wie Hoch/Höhe
H – wie Hoch/Höhe (The Shard)

The Shard  ist ein Wolkenkratzer in London, UK. Mit einer Höhe von 310 Metern ist das Haus das höchste Gebäude Großbritanniens und eines der höchsten Gebäude Europas. Das Gebäude wurde von Renzo Piano entworfen und im Juli 2012 eingeweiht.
♦ Der Wolkenkratzer befindet sich im Southwark-Viertel am Südufer der Themse, neben dem Bahnhof „London Bridge„. Das Gelände war früher das Gebäude Southwark Towers, das 1976 fertig gestellt wurde und 100 Meter und 26 Stockwerke hoch war. Dieses Gebäude wurde im September 2007 abgerissen, und im Januar 2009 konnte das Shard London Bridge gebaut werden.
♦ Shard London Bridge ist mit einer Höhe von 310 Metern und 72 Stockwerken sowie weiteren 15 Radiator-Etagen das höchste Gebäude Großbritanniens und eines der höchsten in Europa. Im Jahr 2003 durfte die „Sellar Property Group“ den Wolkenkratzer bauen.

The Shard war 309,6 Meter an der höchsten Stelle und 308,5 Meter an der höchsten Stelle seiner Stahlkonstruktion. Im Dezember 2011 wurde „The Shard“ das höchste Gebäude der Europäischen Union und das höchste fertiggestellte Gebäude in Europa im März 2012. Es ist höher als der Frankfurter Commerzbank Tower auf 259 m (850 ft), dem Rekordhalter zwischen 1997 und 2005 und drei späteren Wolkenkratzern von Moskau: dem „Triumph-Palace„, dem „Naberezhnaya Tower“ und der „City of Capitals„. Diese drei hatten jeweils ungefähr 2 1/2 Jahre lang den Titel inne. „The Shard“ wurde im November 2012 von einem vierten Turm dieser Art überholt: dem 339 Meter hohen „Mercury City Tower„. The Shard wird als höchstes europäisches Gebäude außerhalb Russlands durch das 323 Meter hohe „Hermitage Plaza„-Gebäude übertroffen, das 2019 in La Défense, Paris, fertiggestellt werden soll.


♣ Ich war natürlich nachdem „The Shard“ fertig war, auch wiedermal in London und war auch dort. Ich stand davor und war auf dem Weg in den Fahrstuhl, dann wurde mir schwindelig und ich habs aufgegeben hoch zu fahren. Ich setzte mich in ein Caffe das direkt nebenan war. Danach lief ich weiter..Ist schon Schade das ich dieses Problem mit dem Schwindel habe..Man verpasst leider dadurch einiges..Man hat da oben eine Aussicht bis zu 40 Meilen.



Wiederbelebtes Projekt von Wortmann

Magic Letter ~ H

Das Thema diesmal ist – Hochkant – zum ~Magic Letter~ Projekt von Christina- Paleica
-Hui.. zu hochkannt hab ich recht viel, hoffe ihr „überlebt“ es 🙂

○ Schweden- Schloss Gripsholm im Innenhof und Teilansicht..

○ London –  The Shard, The Albert Memorial, eine der vielen Brüggen

○ Tallin – Altstadt Mauer, Alexander Nevsky Cathedral in Tallinn

○ Gemischtes – die ersten drei in Vilnius, danach Paddington Station und zuletzt Hochspannung bei mir..

○ eine wenig Natur auch noch..

das wars -*schmunzel* -ich hätte noch jede Menge..


„Die Tiefe und die Höhe sind näher zueinander als die Mitte zu beiden“

~“Khalil Gibran„~

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(Fotos klicken, grösser sehen)


Nachlesen zum Projekt kann man >>>>>hier >>>>>

ABC der Technik /H

Der Buchstabe -H– ist aktuell bei Juttas Projekt –ABC der Technik-. Alle 14 Tage ist ein neuer Buchstabe an der Reihe. Gewünscht sind Aufnahmen von alltäglicher Technik bis hin zu großen Industrieanlagen – alles, was uns so vor die Linse kommt.

Hier mein – H wie Hammer

Der Frohnauer Hammer ist ein historisches Hammerwerk in Frohnau.
○ Der Frohnauer Hammer geht auf eine im 15. Jahrhundert erwähnte Getreidemühle mit vier Mahlgängen zurück. Am 28. Oktober 1491 entdeckte Caspar Nietzel am Schreckenberg unweit der Mühle das Annaberger Silber. (Als ich dort war, war es sehr dunkel, auch viel im Wege und deshalb  unscharfe Fotos)

○ 1498 erhielt die junge Bergstadt das Münzrecht. Um 1590 kam die Mühle zum Stillstand und verfiel. Ab 1611 wurde sie als Ölmühle (Verwertung von Flachs) mit angegliederter Scherenschleiferei genutzt. Bereits 1616 existierten Planungen, die Mühle zu einem (Eisen)hammer umzubauen. Der Umbau begann 1621. Wegen der Münzverschlechterungen infolge des Dreißigjährigen Krieges übernahm Kurfürst Johann Georg I. die Mühle und ließ sie zu einem Silberhammer umbauen. Damit stand der Hammer nur zwanzig Jahre nach seinem Umbau still.
Erst 1657 wurde er wiederbelebt, als der neue Eigentümer Gottfried Rubner, ein Annaberger Kaufmann, ihn für 740 Gulden bis 1660 zu einem Zain-, Zeug- und Schaufelhammer umbauen ließ, um den im Zuge des wirtschaftlichen Aufschwungs nach dem Dreißigjährigen Krieg wachsenden Eisenbedarf zu befriedigen.

Fallhammer – Freiformschmiedehammer
Diese (Dampf)hämmer lösten ab 1860 die wasserkraftbetriebenen Hämmer ab.
Die Entwicklung des mit Dampfkraft angetriebenen Hammers war eine Wohltat und Erleichterung. Sie ermöglichte die Herstellung auch größerer Maschinenteile, die vorher gegossen werden mussten. Durch das Schmieden wurden stabilere Materialstruktur. ○ Technische Daten: Baujahr 1918 – Hersteller: Fa. Richard Hartmann, Chemnitz – Gesamtgewicht ohne Schabotte: 7 t -Fallgewicht des Hammerbärs: 600 kp (= 5884 N) – Größter Hub des Hammerbärs: 80 cm – Schlagzahl pro Minute: bis 105
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Ja und dann gibt es natürlich auch heute noch Hammer (in kleineren Format), die wir oft brauchen. Diese liegen in meiner Handwerkskiste. Ich brauch ja auch ab und an einen Hammer. Ohne geht manches nicht.
HammerCollage

(Foto klicken,grösser sehen)


-Der nächste Termin wäre dann für das- I – der 26.April

Kulinarisches-ABC-H-wie Haferflocken

Nun sind wir schon beim  „H“ – rund um die Küche & Co  zum – Kulinarischen-ABC- von Anette (Frau Waldspecht).

H – wie Haferflocken

Haferflocken sind ein Grundnahrungsmittel, das aus Saat-Hafer hergestellt wird. Sie enthalten einen hohen Anteil an Kohlenhydraten (≈70 %), Eiweiß (≈15 %), einen hohen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren, an löslichen Ballaststoffen (≈10 g/100 g), an Glucanen, wie zum Beispiel dem Schleimstoff Lichenin, Vitamin B1, B6 und E, Zink, Eisen und Calcium. Das im Hafer enthaltene Beta-Glucan kann den Cholesterinspiegel senken und hat positive Auswirkungen auf den Blutzuckerspiegel. Es werden hierfür sieben Esslöffel Haferflocken bzw. vier Esslöffel Haferkleie täglich benötigt.

Arten:
○ Kernige Flocken oder Großblatt-Flocken: Aus ganzen Haferkernen hergestellt, am bissigsten, quellen beim Einweichen und Aufkochen am langsamsten auf
○ Zarte Flocken oder Kleinblatt-Flocken: Aus Hafergrütze (kleingeschnittenen Haferkernen) gewalzt, quellen schneller auf
○ Sofort lösliche Schmelzflocken: Werden aus Hafermehl gewalzt.
Verwendung:
○ Haferflocken dienen als Grundlage von Müslis. Sie sind im Lebensmitteleinzelhandel fertig erhältlich, können aber auch mit einem Flocker selber erzeugt werden.
○ Weicht man Haferflocken (eventuell mit Trockenfrüchten) einige Stunden oder über Nacht in Wasser oder Apfelsaft ein, erhält man eine sättigende Mahlzeit, die man auch noch mit frischem Obst und gegebenenfalls etwas Zucker verfeinern kann.
○ Haferflockenbrei erhält man durch Kochen von Haferflocken in Milch, Hafermilch oder Sojamilch, der in Deutschland meist leicht gesüßt verzehrt wird.
○ In Skandinavien ist auch mit Wasser gekochter, gesalzener oder leicht gezuckerter Haferflockenbrei (Havregrøt, Haferbrei) üblich. (Den esse ich wenn nicht täglich, aber öfters, aber ohne Zucker. Hab immer eine grosse Packung Havregryn (Haferflocken) da.)
○ Haferflocken werden gern als gesunder Kalorienlieferant im Bodybuilding verwendet.
○ Die Haferflockensuppe ist auch ein traditionelles Hausmittel, beispielsweise bei Magen-Darm-Erkrankungen.