Türen der Welt # 1

Kalles Projekt geht weiter – allerdings in abgewandelter Form und unter dem Motto “Türen der Welt”.

Ich fange mit „The Sanctuary Of Truth“ an.  Diese Tür stand offen, ich konnte sie also nur offen fotografieren. Ich war natürlich auch im Inneren. Einen ganzen Tag hab ich dort verbracht, weil ich es so interessant fand. Das muss natürlich nicht bedeuten das alle es auch interessant finden würden. Übrigens ich habe diesen Ausflug ganz allein gemacht. Meine Freunde waren inzwischen alle wieder nach Hause geflogen. Das war kein Problem.

Sanctuary of Truth (Thai: ปราสาท สัจธรรม, auch Wang Boran und Prasat Mai ist ein – Tempelbau Nähe Pattaya-, Thailand. Das Heiligtum ist ein all-Holz Gebäude mit Skulpturen auf traditionellen buddhistischen und hinduistischen Motiven basiert gefüllt. Das Gebäude ist nah an 105 Meter (345 Fuß) hoch, 100 Meter lang, Bereich 2.115 m ²-nov 2012) und umfasst eine Fläche von mehr als zwei rai.  Es verfügt über moderne Visionary art basierend auf traditionellen religiösen Themen. Das Projekt wurde als Idee des thailändischen Geschäftsmann Lek Viriyaphant im Jahr 1981 initiiert und wird voraussichtlich im Jahr 2025 abgeschlossen.

Der Stil des Heiligtums erinnert an Khmer-Architektur und zeigt handgeschnitzte Holzfiguren, wie indicative of the imperial setting in Angkor. Es hat vier gopura bzw. Darstellung von Bildern aus der buddhistischen und hinduistischen Religionen und Mythologien von Kambodscha, China, Indien und Thailand. Laut der offiziellen Website, ist sein Zweck von Kunst und Kultur als „eine Reflexion der Alten Vision of Earth, Altes Wissen und östlicher Philosophie. Innerhalb dieses Komplexes , werden Besucher Ancient Life, Human Responsibility, Basic Thought, Cycle of living besser verstehen. Beziehung des Lebens mit dem Universum und Ziel des Lebens toward Utopia „.

im Gebäude musste ich so einen gelben Helm auch tragen. Das Foto zeige ich euch aber nicht…*lach*


(Bilder klicken, grösser sehen)

20 Kommentare zu „Türen der Welt # 1

  1. Hi Elke,

    keine Tür ist auch eine Tür 😉 Aber der Eingang, und der zählt mit zur Tür, ist sehr imposant. Mir gefällt dieser Bau gut, auch wenn er ein wenig übertrieben historisierend ist, um es vorsichtig auszudrücken…Aber Geschmäcker sind verschieden, und über Kunst kann man streiten.

    Ich finde es klasse, dass du uns diesen Bau präsentiert hast, er passt wunderbar in diese Reihe. Schön, dass du wieder dabei bist, und uns solche Schätze zeigst!

    Vielen Dank und liebe Grüsse Kalle

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    1. @Kalle
      Du hast völlig Recht lieber Kalle bezüglich historisierend übertrieben. Es ist ja in erster Hand ein Bau für Besucher und weniger für die Einheimischen als Tempel. Zumindest vermute ich das so.
      Dennoch fand ich es passt gut zum Thema Türen aus aller Welt.
      Ich konnte garnicht anders als wieder dabei sein 🙂 Es lief so gut die erste Türen Version.

      Liebe Grüsse, Elke

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  2. Meine liebste Elke, das ist ja eine interessante Sache. Alle aus Holz, ich staune.
    Mit wieviel Liebe das alles aufgebaut wurde.
    Eine immense Arbeit. Und sie bauen immer noch dran. Klar, wenn er erst in 2025 ganz fertig sein soll.
    Ooooch, warum kein Bild mit gelbem Helm??? 😉
    DAS wäre es doch gewesen, grins.
    Toll, deine Tür ♥
    deine Bärbel

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    1. @minibares
      Seit ihr schon wieder zurück ? War das am Tag ?

      Die Arbeit die dahinter steckt ist fantastisch. Alles per Hand.
      Alle Werkzeuge sind nur für Handarbeit keine Maschinen..
      Es ist teilweise auch Renovierung weil das Klima sehr am Holz nagt..

      Ja liebste Bärbel manche finden es interessant und manchen nicht. So ist es ja mit allen.
      Mir gefällt auch nicht alles..wäre ja komisch wenn 😉

      Nee, lach ich sah schrecklich aus weil es so wahnsinnig feuscht dort ist..Übrigens hab nachgeschaut er ist weiss nicht gelb den ich aufhatte…*grins
      Danke ♥ deine Elke

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      1. Oha, also hat auch dieser tolle Tempel wohl keine lange Zukunft. Wenn das Klima für Holz so unfreundlich ist.
        Aha, die Besucher bekamen also einen Weißen Helm, damit sie von den Arbeitern unterschieden werden können.

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      2. @minibares
        Das ist meine Auffassung mein vermutung. Ich weiss es nicht genau.
        Er ist ja jetzt schon über 20 Jahre.
        *lach* da hast du wahrscheinlich Recht, hört sich logisch an 🙂

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    1. @Bärbeli
      Der ist für wahr interessant. Auser den Tai’s die dort sassen um zu restaurieren
      war ich alleine in dem Gebäude..

      Oh toll, kann ich mir denken das du dich drauf freust.
      Ich möchte auch mal wieder hin. Früher ab den 60-er Jahren war ich jedes Jahr dort.
      Früher und heute ist nicht zu vergleichen..Damals war es noch idyllisch..
      aber ich mag die Insel trotzdem sehr. Das letzte mal war ich mit Freunden dort das war 2008.
      Liebe Grüsse,Elke

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