Magic Letters ~ Z

Das letzte Thema von Paleica- Magic Letters interessanten Projekt
der Buchstaben Z – das Thema  Zauber/haft…
Für mich bedeutet Zauber/haft auch manchmal verzaubert…Es bedeutet für jeden etwas anderes..


Vor erst, liebe Christina (Palaica) ganz ganz herzlichen Dank♥
für dieses dein Projekt -Magic Letters- im Jahr 2015. Es hat mir sehr gefallen..
Ich freu moch schon auf dein Neues Projekt..
Komm gut ins Neue Jahr 2016

○ Zum Beispiel Licht kann verzaubert sein, so wie dieses.

Schwan/Svanar
Schwan/Svanar

○ Die Jahreszeiten haben einen Zauber in sich, jedes in seiner Art und anders..

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(Fotos klicken, grösser sehen)


Das neue Jahresprojekt 2016 bei Paleica:
12 magische Mottos- ich freu mich schon drauf..
wer mag kann sich hier anmelden =>LogoMini12MagicMottos


Magic-letters (B) ~ Bunt

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Bei Paleica’s Projekt „Magic Letters“ geht es mit dem B in die zweite Runde…
BuntFarbminisoll’s diesmal für Paleica werden
Das ganze Leben ist ja eigentlich bunt…
ich habe mich für die vier Jahreszeiten entschieden..weil ich jedes für sich mag..

CollagJahreszeit4AlleC

Die Fotos hab ich in Stockholm/NordSchweden und Vilnius gemacht..
(Foto klicken, grösser sehen)


Zu Magic Letters: Bei diesem Projekt wird alle zwei Wochen ein neues Motto in alphabetischer Reihung von Paleica gegeben.
Nachlesen kann man >>>>>hier >>>>>

Alltäglichkeiten (#39) -Bäume

In der 39. Woche möchte .diesmal
Bäume sehen…

für mich sind Bäume nicht so alltäglich in dem Sinne, sondern bedeuten mir besonders viel…

Hier nun ein kleiner Ausschnitt von Bäumen
Erst mal Bäume in den Jahreszeiten…

Frühling – Sommer – Herbst – Winter..

krefeldapril2013 287

und noch einige Bäume die ich sehr mag..
(sie stehen in ○ Uppsala ○ im Djurgården ○ auf einen Stockholmer Friedhof ○ in Finland und ○ hier bei mir)

Botanik
○ Die Botanik definiert Bäume als ausdauernde, verholzende Samenpflanzen, die eine dominierende Sprossachse aufweisen, der durch sekundäres Dickenwachstum an Umfang zunimmt. Diese Merkmale unterscheiden einen Baum von Sträuchern, Farnen, Palmen und anderen verholzten Pflanzen. Stamm, Äste und Zweige verlängern sich jedes Jahr durch Austreiben von Endknospen und Seitenknospen, verholzen dabei und nehmen kontinuierlich an Umfang zu.
Morphologie baumförmiger Lebensformen
○ Baumartige Lebensformen zeigen eine große Variationsbreite im Aufbau (Morphologie). Assoziiert wird mit dem Begriff Baum in der Regel der Aufbau aus Baumkrone, Baumstamm und Baumwurzeln. Bei den baumartigen Farnen und den meisten Palmen finden sich einfache Stämme, die keine Äste ausbilden, sondern schopfartig angeordnete, häufig gefiederte Blätter. Vor allem zeigen sie kein sekundäres Dickenwachstum und sind damit keine echten Bäume.
Alter
○ Bäume können ein Alter von mehreren hundert Jahren, an bestimmten Standorten sogar von mehreren tausend Jahren erreichen. Als ältester Baum der Welt gilt derzeit die 9550 Jahre alte Fichte Old Tjikko im Nationalpark Fulufjället im mittelschwedischen Bezirk Dalarna. Unter dieser Fichte wurden drei weitere „Generationen“ (375, 5660 und 9000 Jahre alt) mit identischem Erbmaterial gefunden. Die Zahl der über 8000 Jahre alten Fichten wird auf etwa 20 Stück geschätzt. Damit ist die Fichte rund doppelt so alt wie die nordamerikanischen Kiefern, die mit 4000 bis 5000 Jahren bislang als die ältesten lebenden Bäume galten. Die nachweislich ältesten Bäume Mitteleuropas werden auf etwa 600 bis 700 Jahre datiert.


das war eine sehr kleine Auswahl (alle von mir fotografiert)…Es gibt ja unendlich viele…
kahle hab ich diesmal nicht gezeigt..

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4 JAHRESZEITEN (Frage zum Donnerstag 4)

..meine Antwort kommt diesmal erst heute Samstag, aber sie kommt 🙂 zu

Kerstin’s (nostalgia) neuer Frage.
„WELCHE JAHRESZEIT IST EUCH PERSÖNLICH AM LIEBSTEN??“

Also im Grunde genommen kann ich jeder Jahreszeit etwas abgewinnen, denn jede hat ihren ganz eigenen Reiz für mich. Aber ich möchte nicht in einem Land wohnen wo permanent Hitze ist. Damit meine ich z.B. nicht in Afrika etc..

Fange ich beim Winter an, der ja noch nicht ganz verschwunden ist. Winter mag ich, aber er soll dann so sein – schöner Pulver Schnee. Zugefrorene Seen, Schlittschuläufer usw. Dieses Jahr war das nicht der Fall hier in unserer Gegend. Wir hatten Schnee aber immer mal wieder getaut. Schmutzigen Schnee mag ich so garnicht. An Hand der Karte kann man den Übergang von Winter zu Frühling (2012) verfolgen. Wie ihr sehen könnt, müssen wir noch warten hier an der Ostküste des Landes. Vom Norden garnicht zu reden. Dort dauert es noch sehr lange. Das blaue rechts und das weisse links auf der Karte zeigt wo zur Zeit noch Winter ist.

Frühling, Erwachen der Natur und auf ihn freu ich mich natürlich ganz besonders wie die meisten von euch. Denn das Erwachen der Natur überträgt sich ja auch auf uns Menschen. Der Anblick der ersten Frühlingsblümchen und die ersten Knospen an den Bäumen, lässt das Herz ganz weit aufgehen.

Sommer ja, schon aus dem Grund das man nicht mehr so dick eingemumt rumlaufen muss 🙂 Und vieles finde ich besonders schön z.B. das Meer, die Ausflüge auf dem Wasser die wir im Sommer oft machen. Und nicht zu vergessen die hellen Sommernächte, die Sonne steht hoch am Himmel mitten in der Nacht.

Und der Herbst, war früher mein besonderer Favorit. Schon wegen den herrlichen Farben der Blätter. Aber jetzt finde ich alle Jahreszeiten schön, jedes auf ihre Art. Mag sein das das mit der Fotografiererei zusammenhängt.