Pelle Svanslös/Kater Schwanzlos in Uppsala …

wollte..ja noch über –Pelle Svanslös– die Skulptur berichten.

♦ Pelle Svanslos ist eine fiktive Kinderbuchserie von Gösta Knutsson, erschienen 1939-1972. (Gösta Knutsson, war ein Radioman und Autor dieser beliebten Kinder-buchreihe die Katze Pelle Svanslös.)
♦ Die Figuren in den Büchern bestehen hauptsächlich aus Katzen. Pelle ist eine gutherzige und leichtgläubig Katze die ständig von dem Nasty Måns und seinem Nachäffern Bill und Bull veralpert und gemobbt wird. Das Gute siegt immer und Pelle kann auch die Liebe mit Maja Gräddnos erleben. In den ersten Büchern ist Pelle eine Familienkatze in einer Wohnung in Åsgränd in der Övre Slottsgatan in Uppsala mit den Kindern Olle und Birgitta, aber als er erwachsen wurde, beginnt er eine Beziehung mit der Katze Maja in einem Kellerniche in derselben Straße. Die meisten Bücher spielen sich in Uppsala ab, und die Ortsnamen auch in und um Uppsala.

♦ Die Katzen im Buch sind oft echte Vorbilde. Knutsson studierte an der Uppsala Universität und war under anderen in der Stockholmer Nation engagiert und Uppsala Studentenvereinigung beteiligt, und viele der Vorbilder stammen aus diesem Zusammenhang. Die Bücher sollten auch ein Protest gegen die damalige Unterstützung des Nationalsozialismus sein, der sich kurz vor und während des Zweiten Weltkrieges in Schweden vorkam und als solche eine Satire über ihre Zeitgenossen darstellt. Sie wurden in mehrere europäische Sprachen übersetzt.
♦ (in deutsch) Pelle Ohneschwanz, Alternativtitel Kater Schwanzlos, ist ein schwedischer Zeichentrickfilm von Jan Gissberg und Stig Lasseby aus dem Jahr 1981. Er beruht auf dieser Kinderbuchreihe von Gösta Knutsson.
Pelle Ohneschwanz lief am 25. Dezember 1981 in den schwedischen Kinos an und kam am 3. Dezember 1982 auch in die deutschen Kinos. Das Fernsehen der DDR zeigte den Film am 24. Dezember 1985 auf DFF .
♦ Pelle Ohneschwanz beruht auf verschiedenen Erzählungen der Kinderbuchreihe von Gösta Knutsson. Drehbuchautor Leif Krantz ergänzte dabei auch Charaktere, die es in den Büchern nicht gibt, so die Schlange und die böse Bulldogge. Es war die erste Langverfilmung um den Kater Pelle.

=> neulich in Uppsala <=

Immer wieder interessant…(11.Okt) in Uppsala…

Erst bin ich vom Bahnhof auf der anderen Seite gelaufen und dann über den Fyrisån weiter im Stadsparken zurück zum Bahnhof…Der Stadsparken in Uppsala liegt im südlichen Teil der Stadt…Die Farbenparcht war herrlich…Es blühte noch manches..In dem kleinen ersten Park waren alle möglichen kleine Bronzskulpturen…

..bin dann weiter über eine Fahrrad und Gehbrücke über die Schienen..

.. ein paar Quartiere weiter, über eine andere der Fussgänger und Fahrrad-Brücken über den Fyrisån. – Übrigens ist Fyrisån der längste Fluss in der historischen Provinz Uppland. Er hat eine Gesamtlänge von 80 Kilometern und mündet acht Kilometer südlich von Uppsala, durch das er auch fließt, in den See Mälaren.

..im Stadpark angekommen, hab ich mir dieses Schild genauer angeschaut..
Ich hatte noch nie solch ein Zählerschild von Fahrrädern gesehen. Ich weiss nicht warum dort die Fahrräder die über die Brücke fahren gezählt werden..Als ich das Schild fotografierte, wurde gerade nur die Zeit und Datum angezeigt, aber gleich kam ein Fahrradfahrer und sofort wurde die Anzahl angezeigt..Es sind beeindruckende Zahlen (mehrere Tausend) die angezeigt waren..
Vieleicht hängt es damit zusammen => Swedish city of Uppsala global winner 2018

..ich lief dann weiter am Fluss im Park entlang..

– ein Blick vom Park zum Schloss durch die Bäume..

..und in Richtung Pumphaus..

..am Pumphaus angekommen,gings über eine allgemein Verkehrsbrück und zum Bahnhof nach Hause..Es war ein schöner Ausflug…

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„T“ in die neue Woche 2018/11


König Jans Tor an einer Seite des Uppsala Schloss’es. Wenn man da durchgeht und die Treppe hochgeht, steht man direkt vor dem Schloss.

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mehr -Tore/Eingänge/Türen- gibt es bei Nova zu sehen.



Info zum Schloss:
• Schloss Uppsala wurde ursprünglich unter Gustav Wasa begonnen. Als Bauplatz wählte man die Erhebung südlich der damaligen Stadt mit dem Fluss Fyrisån zu Füßen. Nach der Überlieferung wurde 1549 hierfür der Grundstein gelegt, allerdings ist mit den eigentlichen Arbeiten schon 1547 begonnen worden.
• 1548 wurde mit dem südwestlichen Turm begonnen. Die Aufsicht über den Bau hatte Henrik von Cöllen, der schon vorher die Arbeiten auf Schloss Gripsholm geleitet hatte.
• Ihm folgte 1550 Pavel Schütz, der das Schloss ausbaute und nach Norden eine große Vorburg anlegen ließ. Außerdem legte er zwei Bastionen an und errichtete eine Mauer um die ganze Anlage. Zu diesem Zeitpunkt stand das Schloss nicht in der heutigen Nord-Süd-Ausrichtung, sondern in einer Ost-West-Ausrichtung. Von diesem Bauabschnitt sind heute nur noch wenige Überreste zu finden, z. B. die Mauer, auf der der hölzerne Glockenturm steht.
• 1572 wurde das Schloss bei einem Brand stark beschädigt. Johann III. gab daraufhin Franz Parr (auch Franciscus Pahr) den Auftrag, das niedergebrannte Schloss wieder aufzubauen. Parr wurde aus Mecklenburg angeworben. Dort hatte er vorher das Schloss in Güstrow entworfen, und auch im Schloss Uppsala finden sich heute noch einige Details wieder, die dem Güstrower Schloss gleichen, so z. B. das König-Jan-Tor. Der östliche Turm war noch nicht fertiggestellt, als Parr 1580 starb.


• Im Schloss befinden sich seit Beginn des 20. Jahrhunderts verschiedene Einrichtungen der Universität Uppsala, ein Kunstmuseum und auch die Wohnung des Regierungspräsidenten der Provinz Uppsala. 1935 wurde das Schloss als Byggnadsminne unter staatlichen Schutz gestellt.

„T“ in die neue Woche 2018/2

Ein Tor des Orangeriet Linnéanum  in Uppsala..

• Das Linnéanum ist eine Orangerie, das 1787-1807 im Schlossgarten von Uppsala erbaut wurde und von Gustav III, an die Universität Uppsala geschenkt wurde. Der gesamte Botanische Garten war ein königliches Geschenk von Gustav III.

• Das Gebäude wurde auf Initiative des Botanikerprofessors Carl Peter Thunberg für botanische Vorträge der Universität und für die Unterbringung der botanischen Sammlungen der Universität errichtet.  Im Osten gibt es einen Tempelgiebel, in dem das Linnaeus-Tal liegt. Der Südflügel wurde seit 1807 als Orangerie und Kakteenraum genutzt. Im Nordflügel befindet sich der Thunberger Saal, der früher als Lagerraum für die botanischen Sammlungen diente.
• Das Linneanum wurde zum Linnéjubileet 2007 restauriert. Der Thunberger Saal wurde nach dem Aussehen der 1880er Jahren  restauriert. Auch der Linnaeus Saal und der umliegende Garten wurden bei dieser Gelegenheit restauriert.
• Das Linnéanum steht seit 1935 unter Denkmalschutz.

mehr -Tore/Eingänge/Türen- gibt es bei Nova zu sehen.