Zitat im Bild /#38


♠ Ich war neulich mal wieder in Sigtuna 🙂


Wünsche Euch allen ein schönes, fröhliches und angenehmes Wochenende!

Jeden Samstag heißt es immer bei Nova „Zitat im Bild“. Aktuell befindet sie sich in einer Blogpause. Aber so manche von uns mögen dieses ZiB und machen auch so weiter.Bei Nova vorübergehend keine Verlinkungen.

Leben mit Büchern #38

♦ Mir fällt gerade ein, das es auch auf der Antikmässe (in Stockholm) in Februar 2019, die ich besucht hatte, auch Bücher gab. Zum Beispiel dieses.
♦  Suecia antiqua et hodierna (Latein für: „Das frühere und heutige Schweden“) ist ein Buch mit Abbildungen geografischer Objekte Schwedens aus der Großmachtzeit des Landes. (den Preis hab ich garnicht näher angeschaut 🙂 Ich hatte nicht die Absicht, es zu kaufen..

○ Das Werk enthält 342 gravierte Tafeln (Bd. 1 150, Bd. 2 76, Bd. 3 126 Blatt nach dem gedruckten Inhaltsverzeichnis. Die Tafeln selbst sind nicht nummeriert.) Es wurde vom Architekten Erik Dahlberg im königlichen Auftrag angefertigt. Dahlberg begann die Arbeit 1660 und reiste durch die verschiedenen Regionen des Landes, wo er Zeichnungen von Städten und historischen Gebäuden sowie verschiedene Landkarten anfertigte. Die Kupfergravuren stimmten nicht immer mit der Wirklichkeit überein, da Dahlberg geplante Veränderungen mitzeichnete, die teilweise gar nicht ausgeführt wurden. Außerdem setzte er oft Menschen im falschen Maßstab in die Zeichnungen. Dadurch wirken viele Gebäude größer und protziger als sie eigentlich waren.
○ Für die Gravuren verpflichtete Dahlberg das beste Fachpersonal aus Frankreich und Holland. Er reiste auch selbst nach Paris, um die Arbeiten zu überwachen. Aufgrund eines Krieges mit Dänemark wurden die Arbeiten am Prachtband um 1670 für etwa zehn Jahre unterbrochen. Als der Architekt 1703 starb, war der Band immer noch unvollendet. Erst 1720 begann man die ersten Ausgaben zu verkaufen, und etwa zehn Jahre später war die erste Auflage vergriffen.

Später gab es eine große Anzahl weiterer Auflagen, von denen die letzte 1924 erfolgte.

Kerkis-Farbkleckse – Fotoprojekt „Leben mit Büchern“
♠ Info: Das Projekt „Leben mit Bücher“ wird 2019 nur noch 1 x monatlich stattfinden und zwar jeweils am 10. eines Monats.

„T“ in die neue Woche 2019/38

Schloss Karlberg (Mitte-Nord) steht in Solna am Karlbergs Kanal. Es grenzt an Stockholms nordwest-lichen Teil von Kungs-holmen, und westlich des Stadtteils Vasastaden. Im Schloss befindet sich heute die Militärhochschule Karlberg und seinen Park nutzen die Bürger Stockholms und Solnas zum Joggen und für Spaziergänge. (bin schon öfters dort gelaufen,alleine oder mit Freunden)
• In den 1620er Jahren wurde Gustav II. Adolfs Halbbruder, Reichs-admiral Carl Carlsson Gyllenhielm, Eigentümer dreier Dörfer im Solnaer Kirchspiel (socken). Daraus bildete er einen Freihof mit dem Namen Karlberg. 1634 wurde ein Steinhaus gebaut, das den Kern der heutigen Anlage bildete. Nach seinem Tod 1650 stand es leer, bis Magnus Gabriel de la Gardie es neunzehn Jahre später kaufte.

• De la Gardie baute die Anlage zum Schloss aus und veränderte das Interieurs stark in den bis in die Gegenwart erhaltenen prachtvollen Zustand. Als De la Gardie wegen wirtschaftlicher Schwierigkeiten gezwungen war, Karlberg zu verlassen, übernahm es Johan Gabriel Stenbock, jedoch ging das Schloss 1688 in königlichen Besitz über.
• Die königliche Familie wohnte besonders zur Sommerzeit oft im Schloss Karlberg. Die Gemahlin Karls XI., Königin Ulrika Eleonora d. Ä., eröffnete ein Kinderheim mit zugehöriger Weberei und ihr Sohn Karl XII. wuchs zum großen Teil im Schloss auf. Nach dem großen Brand 1697 von Schloss Tre Kronor zog der gesamte Hof nach Karlberg. Das Schloss war von da an königliches Lustschloss bis 1792, wo Gustav III. dort die Königliche Kadettenschule gründete.

♠ Fortan wurden im Schloss Karlberg Offiziere ausgebildet und das Schloss ist damit der Welt älteste Kadettenschule.
♠ 1935 wurde das Gebäude als Byggnadsminne (Baudenkmal) unter staatlichen Schutz gestellt.


mehr interessante, schöne Tore/Eingänge/Türen- gibt es bei Nova zu sehen.

…Punkt, Punkt, Punkt (2017) – #38 Zeit

LogoPunktPP Diese Woche bei Sunny ist das Thema –Zeit- (Vorschlag von Daggi) –
Zeit brauchen wir zu allen was wir tun und denken..Zeitmesser auch..Die Zeit bedeutet auch Entwicklung.

• Die Uhr repräsentiert einen grundlegenden Parameter des menschlichen Zusammenlebens – die Zeit. In der Symbolik und der Kunst steht sie für den immerwährenden Fluss der Zeit; als Vanitas-Motiv für Vergänglichkeit und die eigene Sterblichkeit.
• Die Uhr ist ein Messgerät, das den aktuellen Zeitpunkt anzeigt oder eine Zeitspanne misst. In ihrer mehrere Jahrtausende umfassenden Entwicklungsgeschichte von der einfachen Elementaruhr bis zur hochpräzisen Atomuhr stand und steht sie in vielschichtiger Wechselwirkung zur kulturellen, technischen und gesellschaftlichen Entwicklung der Menschheit.
Einige Beispiele: • von Zeitmessern (Uhren) (ich hab sie in Lonon,Stockholm,München und in meiner Küche 🙂 fotografiert)

• Die Uhrzeit ist die Angabe eines Zeitpunkts, ausgedrückt meist in Stunden, Minuten und Sekunden ab Mitternacht eines Tages im Kalendersystem. Sie wird in Abhängigkeit vom Ort – heute Zonenzeit der Zeitzone, früher wahre oder mittlere Ortszeit – gemessen. Der Tag ist nach dem heute üblichen System in 24 Stunden, die  Stunde in 60 Minuten und die Minute in 60 Sekunden unterteilt.
• Uhrzeit und Kalenderdatum ergeben eine eindeutige Zeitangabe. Im wissenschaftlich-technischen Bereich wird die Zeit manchmal als Zahl zwischen 0 und 1 angegeben (Dezimalzeit).

• Bis in die mittlere Neuzeit waren andere Stundenzählungen als die heutige 24-Stunden-Zählung verbreitet. Zur Zeit der Französischen Revolution wurde ein erfolgloser Versuch unternommen, den Tag in 10 Stunden mit je 100 Minuten und 100 Sekunden einzuteilen. Der Nullpunkt der Uhrzeit lag noch bis in das ausgehende 19. Jahrhundert auf Mittag (weil sich dieser über die Beobachtung der Sonne leichter bestimmen lässt).

• Für Wissenschaft und Raumfahrt wurden hochpräzise Zeitsysteme (Weltzeit, Atomzeit) etabliert, die durch Zeitzeichensender und Satellitenfunk überall zur Verfügung stehen. In der Astronomie werden Zeiten bis in die Millionstelsekunde gemessen, während die Atomuhren der GPS-Satelliten heute besser als Nanosekunden arbeiten und die Laufzeitmessung elektromagnetischer Wellen sogar Genauigkeiten von 10−14 erreicht.

• Das Precision Time Protocol (PTP) ist ein Netzwerkprotokoll, das die Synchronität der Uhrzeiteinstellungen mehrerer Geräte in einem Computernetzwerk bewirkt. Anders als bei dem Network Time Protocol (NTP) liegt der Fokus von PTP auf höherer Genauigkeit und lokal begrenzten Netzwerken. PTP kann in Hardware-Ausführung eine Genauigkeit im Bereich von Nanosekunden und in Software-Ausführung im Bereich weniger Mikrosekunden erzielen. PTP ist definiert in der IEEE 1588 und in IEC 61588 übernommen worden.


– und so kann man lange über Zeit und Zeitmesser reden/schreiben. Das war einiges…
und dieses zum Schluss..

(Fotos klicken,grösser sehen)