…Punkt, Punkt, Punkt (2017) – #24

LogoPunktPP…Thema: bei SunnySchattenspiele  – Licht und Schatten (Das Thema diese Woche  ist von Moni) –
○ Das Schattenspiel, ist eine Form des Theaters, (wie ihr natürlich wisst) bei der eine Geschichte erzählt wird, indem Schatten auf eine beleuchtete Fläche geworfen werden. • Zur Erzeugung der Schatten werden oft zweidimensionale, manchmal mit farbigen Folien bespannte Figuren, die dicht an der Leinwand geführt werden verwendet.


○ – Compagnie of Strangers (2010) –
Mit schwarzem Humor, einfallsreiche Masken und verträumt siluett- und Schattenspiel , verfolgen wir eine tragikomische Geschichte über die Begegnung des alten Mannes mit seinem eigenen Leben und seine Mängel. Ein Cirque du Soleil ohne Trapeze – schön visuelle, stimmungsvolle und verdreht, wo das Lachen aus dem Magen kommt, aber in der Kehle stecken bleibt. Es sind zwei von Malmö aufregendsten ausübenden Bühnen Künstlern.

• Das chinesische Schattentheater (皮影戲, Píyǐngxì), das Wayang-Kulit-Theater in Indonesien, das Sbek Thom in Kambodscha und das Nang Yai oder Nang Talung in Thailand haben eine jahrhundertealte Tradition. Im Mittelalter kam das Schattenspiel nach Kleinasien, wo es als Karagöztheater heute noch während des Ramadan Tradition hat. Während der osmanischen Herrschaft kam es nach Griechenland, wo es Karagiozis heißt. Nach Europa kam das Schattentheater wahrscheinlich jedoch direkt aus Asien. Im 18. und 19. Jahrhundert erfreute sich das Schattenspiel in Europa großer Beliebtheit, besonders in Frankreich als ombres chinoises.

• The history of Chinese shadow play (Die History des chinesischen Schattenspiels)
Das Schattenspiel hat seinen Ursprung aus einer romantischen Geschichte vor mehr als 2000 Jahren, geschrieben von dem großen chinesischen Historiker Sima Qian der Han-Dynastie (202 v.Chr. – 220 n.Chr.). In seiner Geschichte hat ein Mann namens Shaoweng „wiederbelebt“ Wu Kaiser die Lieblings-Konkubine, die von Krankheit gestorben war, indem sie Wu Kaiser (von Han-Dynastie), um hinter einem Vorhang zu sitzen, beobachten diese „magischen Praktiken“. Die Aufführung des Schattenspiels kam in der Song-Dynastie (960 n.Chr. – 1279 n.Chr.) Zu und entwickelte sich im 13. Jahrhundert allmählich auf die Westwelt, als Mongolen China eroberten.
• dann gibt es Licht und Schatten (kein Theater, aber auch interessant)

• dieses hab ich schon mal gezeigt, ich sah sie, als ich sehr spät (mitten in der Nacht) von einer Reise nach Hause kam. Sie standen im Airport, das war fast spoky 🙂 Sie bewegten sich nicht, beim näher hinschaun..Hab sie aber noch schnell fotografiert…

…Punkt, Punkt, Punkt (2017) – #23

LogoPunktPP…Thema: bei SunnyHaufen/Stapel – (Das Thema für Woche 23 kommt von Sabine (Teamworkart) und wird wie folgt beschrieben:- (Kennst du diese Haufen auch, die sich immer wie von selbst bilden? Papierkram Wäsche, Gemischtes…Würde gerne sehen, ob das nur bei mir ein unerklärliches Phänomen ist...)
○ ich wollte eigentlich nicht 🙂 Aber dann sah ich ja diese Haufen, die sich auch bei mir immer wieder ansammeln, Papier/Zeitung/Zettel usw, bevor ich sie dann endlich entsorge 🙂 Von Büchern garnicht zu reden, denn ich kann mich meistens nicht überwinden sie irgendwie zu entsorgen oder wie auch immer…

• bügeln nur wenn notwendig z.B. Gardinen etc 🙂

• das Sockenproblem hatte ich bisher noch nie..*lach, da ist mir noch keine in der Waschmaschine abhanden gekommen..waren immer alle wieder da nach der Wäsche 🙂

…Punkt, Punkt, Punkt (2017) – #22

LogoPunktPP…Thema: bei SunnyTüren / Eingänge
Der Vorschlag ist von Sunny.
○ ich fang mal mit einer in Berlin an..Die Tür an sich ist nicht besonderes finde ich, aber das Palais bzw die History ist interessant.
Veitel Heine Ephraim, Hofjuwelier und Münzpächter von König Friedrich II., ließ von 1762 bis 1766 das prächtige Rokoko-Palais errichten. Schon bald galt es als die „schönste Ecke“ Berlins. Ephraims Name lebt in der Benennung des Palais bis heute fort.
• Die bewegte Geschichte eines Rokoko-Gebäudes. – Das Ephraim-Palais am Berliner Mühlendamm ist nicht nur das Ausstellungshaus der Stiftung Stadtmuseums Berlin, sondern auch selbst ein Stück wechselhafter Berliner Geschichte. Es war Wohn- und Geschäftshaus, Einwohnermeldeamt, Büro des Polizeipräsidenten, Sitz einer Sparkasse und sogar einmal für nahezu 50 Jahre aus dem Stadtbild verschwunden.


○ und dann hüpf ich nach Wien zum Karlsplatz, lange ist es her als ich da stand….
• Die Station Karlsplatz, ursprünglich als Station „Akademiestraße“ bezeichnet, wurde 1899 als Bestandteil der Wiener Stadtbahn eröffnet. – Die Station Karlsplatz stellte architektonisch einen Sonderfall im Stadtbahnnetz dar: Die oberirdischen Bauten der ursprünglich oben offenen Station bestehen aus zwei mit Ornamenten reich verzierten, einander gegenüberliegenden Pavillons. Im Gegensatz zu den anderen Stationen wurden sie vom Architekten Otto Wagner als Stahlskelettbau mit vorgehängten Marmorplatten ausgeführt und im damals sehr modernen Jugendstil dekoriert, die Blumenornamente gestaltete Joseph Maria Olbrich.


○ und London muss sein, kann es nicht lassen 🙂 – ich war mehrmals zu Konzerten…
• Die Royal Albert Hall of Arts and Sciences in London. Sie ist vor allem bekannt für die seit 1941 jährlich in diesem Gebäude stattfindenden Proms, einer traditionellen Sommerkonzertreihe. -(Die Proms werden außerhalb von Großbritannien oft fälschlicherweise mit der berühmten Last Night of the Proms, dem jeweiligen Abschlusskonzert einer Saison, gleichgesetzt)
-Das am 29. März 1871 eröffnete Gebäude befindet sich in Kensington Londons und bildet den nutzbaren Teil der nationalen Gedenkstätte zu Ehren von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha, dem Gemahl von Königin Victoria. -Royal Albert Hall ist einem römischen Amphitheater nachempfunden und Zeugnis viktorianischer Architektur. Der Kuppelbau wurde auf Anregung des Prinzgemahls Albert errichtet. Er kann ca. 9500 Besucher aufnehmen (7000 Sitzplätze, 2500 Stehplätze).


○ dann mach ich  a giant leap nach Thailand…und zeige diesen Eingang zu diesen Bau…
Sanctuary of Truth (Thai: ป สัจธ สัจธ สัจธ ม Prasat Sajja Tham) ist ein religiöser Bau in Pattaya, Thailand. Das Heiligtum ist ein Ganzholzgebäude mit Skulpturen, die auf traditionellen buddhistischen und hinduistischen Motiven basieren. Die Oberseite des Gebäudes ist 105 Meter hoch, und das Gebäude erstreckt sich über eine Fläche von mehr als zwei rai. Es handelt sich um zeitgenössische visionäre Kunst, die auf traditionellen religiösen Themen basiert. Das Projekt wurde 1981 als Idee des thailändischen Geschäftsmannes Lek Viriyaphant initiiert und soll 2050 fertiggestellt sein.

(es wurde noch emsig gebaut, als ich dort war.Ich durfte aber dennoch rein und mich umschaun)


• Da ich soviel andere Türen habe, zeige ich einige doch noch 🙂

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…Punkt, Punkt, Punkt (2017) – #21

LogoPunktPP…Thema: bei Sunny -Nach unten geschaut –
Der Vorschlag ist von Yvonne.
○ da gibts nicht viel zu sagen…Ich stand da so und schaute meine Schuhe an und wartete auf den Buss und meine Freundin.. 🙂

Die erste Treppe ist auch in der Stockholm City, die zweite ist im Stockholmer HBF.


○ Diese Fotos sind alle in Stockholm


○ in Uppsala (ins Wasser geschaut), Upplands Väsby (der Deckel), und im Flieger auf einer Heimreise von Deutschland…

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