„T“ in die neue Woche 2018/22

♦ In einer Gasse oben in Nähe von Mosebacke (Mitten in Stockholm) steht das Haus wo
Carl Michael Bellman – gewohnt hatte..
♦ Carl Michael Bellman (* 4. Februarjul./ 15. Februar 1740greg. in Stockholm; † 11. Februar 1795 ebenda) war ein schwedischer Dichter und Komponist. Er ist der berühmteste Liederdichter Schwedens und gilt in der schwedischen Literatur bis heute als Nationaldichter.
Leben:
♦ Carl Michael Bellman wurde 1740 als Enkel von Johan Arendt Bellman d. Ä. (1664–1709), Professor für lateinische Rhetorik an der Universität Uppsala, und als erstes Kind des Sekretärs der Schlosskanzlei, Johan Arendt Bellman d. J. (1707–1765) und der Catharina Hermonia, Tochter des Pfarrers Michael Hermonius, im Haus seiner Urgroßmutter, dem Großen Daurerschen Haus, Hornsgatan 29 A, im Stockholmer Stadtviertel Mariaberget auf Södermalm geboren. In Stockholm verbrachte er fast sein gesamtes Leben. Die Familie Bellman war deutschen Ursprungs; der Urgroßvater Martin Bellman war aus der Gegend um Bremen eingewandert. Auf Carl Michael folgten noch 14 jüngere Geschwister, von denen sieben im Kindesalter starben. 1743 zog die Familie in das Kleine Daurersche Haus im Björngårdsbrunngränd (heute: Bellmansgatan 24) um, wo Carl Michael in wohlhabenden Verhältnissen aufwuchs und durch Privatunterricht eine sorgfältige Ausbildung erhielt.
♦ Von 1770 bis 1774 lebte er im Haus Urvädersgränd 3 in Södermalm.


mehr -Tore/Eingänge/Türen- gibt es bei Nova zu sehen.
(Fotos klicken, grösser sehen)

Leben mit Büchern #22

Ist einige Jahre her seit ich dort war. – (Die Bronze Skulptur –Sir Isaac Newton– auf dem Platz vor der Library ist von Eduardo Paolozzi)
• Die British Library ist die National-bibliothek von UK und nach Anzahl der katalogisierten Objekte die größte National-bibliothek der Welt. Es schätzt 150 – 200 Millionen Artikel aus vielen Ländern. Als Bibliothek für die Hinterlegung von Pflichtexemplaren erhält die British Library Kopien aller im Vereinigten Königreich und in Irland produzierten Bücher, einschließlich eines beträchtlichen Teils der im Vereinigten Königreich verteilten Überseetitel.- Die Bibliothek befindet sich zwischen Euston Bahnhof und St. Pancras Bahnhof.


• Die British Library ist eine bedeutende Forschungsbibliothek mit Artikeln in vielen Sprachen und in vielen Formaten, sowohl gedruckt als auch digital: Bücher, Manuskripte, Zeitschriften, Zeitungen, Zeitschriften, Ton- und Musikaufnahmen, Videos, Spielschriften, Patente, Datenbanken, Karten , Briefmarken, Drucke, Zeichnungen. Die Sammlung der Bibliothek umfasst rund 14 Millionen Bücher sowie umfangreiche Bestände an Manuskripten. Zusätzlich zu einer Kopie jeder Publikation, die in Großbritannien und Irland produziert wurde (ca. 8.000 pro Tag), verfügt die Bibliothek über ein Programm für den Erwerb von Inhalten. Die Bibliothek fügt jedes Jahr rund drei Millionen Objekte hinzu, die 9,6 Kilometer (6,2 Meilen) neuer Regalfläche einnehmen. In der Bibliothek gibt es Platz für mehr als 1.200 Leser.

Sir Colin Alexander St. John  war ein britischer Architekt, Dozent und Autor. Als sein bekanntestes Bauwerk gilt die British Library, für die er 30 Jahre lang plante.


Die Skulptur „Sitting on History“ (1995) von Bill Woodrow, in der Eingangshalle der British Library . Die Arbeit, mit ihrer Kugel und Kette, bezieht sich auf das Buch als den Entführer von Informationen, von denen wir nicht entkommen können. –
Kerkis-Farbkleckse – (Bilder klicken, grösser sehen)

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…Punkt, Punkt, Punkt (2017) – #22

LogoPunktPP…Thema: bei SunnyTüren / Eingänge
Der Vorschlag ist von Sunny.
○ ich fang mal mit einer in Berlin an..Die Tür an sich ist nicht besonderes finde ich, aber das Palais bzw die History ist interessant.
Veitel Heine Ephraim, Hofjuwelier und Münzpächter von König Friedrich II., ließ von 1762 bis 1766 das prächtige Rokoko-Palais errichten. Schon bald galt es als die „schönste Ecke“ Berlins. Ephraims Name lebt in der Benennung des Palais bis heute fort.
• Die bewegte Geschichte eines Rokoko-Gebäudes. – Das Ephraim-Palais am Berliner Mühlendamm ist nicht nur das Ausstellungshaus der Stiftung Stadtmuseums Berlin, sondern auch selbst ein Stück wechselhafter Berliner Geschichte. Es war Wohn- und Geschäftshaus, Einwohnermeldeamt, Büro des Polizeipräsidenten, Sitz einer Sparkasse und sogar einmal für nahezu 50 Jahre aus dem Stadtbild verschwunden.


○ und dann hüpf ich nach Wien zum Karlsplatz, lange ist es her als ich da stand….
• Die Station Karlsplatz, ursprünglich als Station „Akademiestraße“ bezeichnet, wurde 1899 als Bestandteil der Wiener Stadtbahn eröffnet. – Die Station Karlsplatz stellte architektonisch einen Sonderfall im Stadtbahnnetz dar: Die oberirdischen Bauten der ursprünglich oben offenen Station bestehen aus zwei mit Ornamenten reich verzierten, einander gegenüberliegenden Pavillons. Im Gegensatz zu den anderen Stationen wurden sie vom Architekten Otto Wagner als Stahlskelettbau mit vorgehängten Marmorplatten ausgeführt und im damals sehr modernen Jugendstil dekoriert, die Blumenornamente gestaltete Joseph Maria Olbrich.


○ und London muss sein, kann es nicht lassen 🙂 – ich war mehrmals zu Konzerten…
• Die Royal Albert Hall of Arts and Sciences in London. Sie ist vor allem bekannt für die seit 1941 jährlich in diesem Gebäude stattfindenden Proms, einer traditionellen Sommerkonzertreihe. -(Die Proms werden außerhalb von Großbritannien oft fälschlicherweise mit der berühmten Last Night of the Proms, dem jeweiligen Abschlusskonzert einer Saison, gleichgesetzt)
-Das am 29. März 1871 eröffnete Gebäude befindet sich in Kensington Londons und bildet den nutzbaren Teil der nationalen Gedenkstätte zu Ehren von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha, dem Gemahl von Königin Victoria. -Royal Albert Hall ist einem römischen Amphitheater nachempfunden und Zeugnis viktorianischer Architektur. Der Kuppelbau wurde auf Anregung des Prinzgemahls Albert errichtet. Er kann ca. 9500 Besucher aufnehmen (7000 Sitzplätze, 2500 Stehplätze).


○ dann mach ich  a giant leap nach Thailand…und zeige diesen Eingang zu diesen Bau…
Sanctuary of Truth (Thai: ป สัจธ สัจธ สัจธ ม Prasat Sajja Tham) ist ein religiöser Bau in Pattaya, Thailand. Das Heiligtum ist ein Ganzholzgebäude mit Skulpturen, die auf traditionellen buddhistischen und hinduistischen Motiven basieren. Die Oberseite des Gebäudes ist 105 Meter hoch, und das Gebäude erstreckt sich über eine Fläche von mehr als zwei rai. Es handelt sich um zeitgenössische visionäre Kunst, die auf traditionellen religiösen Themen basiert. Das Projekt wurde 1981 als Idee des thailändischen Geschäftsmannes Lek Viriyaphant initiiert und soll 2050 fertiggestellt sein.

(es wurde noch emsig gebaut, als ich dort war.Ich durfte aber dennoch rein und mich umschaun)


• Da ich soviel andere Türen habe, zeige ich einige doch noch 🙂

(Foto klicken,grösser sehen)