…Punkt, Punkt, Punkt (2017) – #22

LogoPunktPP…Thema: bei SunnyTüren / Eingänge
Der Vorschlag ist von Sunny.
○ ich fang mal mit einer in Berlin an..Die Tür an sich ist nicht besonderes finde ich, aber das Palais bzw die History ist interessant.
Veitel Heine Ephraim, Hofjuwelier und Münzpächter von König Friedrich II., ließ von 1762 bis 1766 das prächtige Rokoko-Palais errichten. Schon bald galt es als die „schönste Ecke“ Berlins. Ephraims Name lebt in der Benennung des Palais bis heute fort.
• Die bewegte Geschichte eines Rokoko-Gebäudes. – Das Ephraim-Palais am Berliner Mühlendamm ist nicht nur das Ausstellungshaus der Stiftung Stadtmuseums Berlin, sondern auch selbst ein Stück wechselhafter Berliner Geschichte. Es war Wohn- und Geschäftshaus, Einwohnermeldeamt, Büro des Polizeipräsidenten, Sitz einer Sparkasse und sogar einmal für nahezu 50 Jahre aus dem Stadtbild verschwunden.


○ und dann hüpf ich nach Wien zum Karlsplatz, lange ist es her als ich da stand….
• Die Station Karlsplatz, ursprünglich als Station „Akademiestraße“ bezeichnet, wurde 1899 als Bestandteil der Wiener Stadtbahn eröffnet. – Die Station Karlsplatz stellte architektonisch einen Sonderfall im Stadtbahnnetz dar: Die oberirdischen Bauten der ursprünglich oben offenen Station bestehen aus zwei mit Ornamenten reich verzierten, einander gegenüberliegenden Pavillons. Im Gegensatz zu den anderen Stationen wurden sie vom Architekten Otto Wagner als Stahlskelettbau mit vorgehängten Marmorplatten ausgeführt und im damals sehr modernen Jugendstil dekoriert, die Blumenornamente gestaltete Joseph Maria Olbrich.


○ und London muss sein, kann es nicht lassen 🙂 – ich war mehrmals zu Konzerten…
• Die Royal Albert Hall of Arts and Sciences in London. Sie ist vor allem bekannt für die seit 1941 jährlich in diesem Gebäude stattfindenden Proms, einer traditionellen Sommerkonzertreihe. -(Die Proms werden außerhalb von Großbritannien oft fälschlicherweise mit der berühmten Last Night of the Proms, dem jeweiligen Abschlusskonzert einer Saison, gleichgesetzt)
-Das am 29. März 1871 eröffnete Gebäude befindet sich in Kensington Londons und bildet den nutzbaren Teil der nationalen Gedenkstätte zu Ehren von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha, dem Gemahl von Königin Victoria. -Royal Albert Hall ist einem römischen Amphitheater nachempfunden und Zeugnis viktorianischer Architektur. Der Kuppelbau wurde auf Anregung des Prinzgemahls Albert errichtet. Er kann ca. 9500 Besucher aufnehmen (7000 Sitzplätze, 2500 Stehplätze).


○ dann mach ich  a giant leap nach Thailand…und zeige diesen Eingang zu diesen Bau…
Sanctuary of Truth (Thai: ป สัจธ สัจธ สัจธ ม Prasat Sajja Tham) ist ein religiöser Bau in Pattaya, Thailand. Das Heiligtum ist ein Ganzholzgebäude mit Skulpturen, die auf traditionellen buddhistischen und hinduistischen Motiven basieren. Die Oberseite des Gebäudes ist 105 Meter hoch, und das Gebäude erstreckt sich über eine Fläche von mehr als zwei rai. Es handelt sich um zeitgenössische visionäre Kunst, die auf traditionellen religiösen Themen basiert. Das Projekt wurde 1981 als Idee des thailändischen Geschäftsmannes Lek Viriyaphant initiiert und soll 2050 fertiggestellt sein.

(es wurde noch emsig gebaut, als ich dort war.Ich durfte aber dennoch rein und mich umschaun)


• Da ich soviel andere Türen habe, zeige ich einige doch noch 🙂

(Foto klicken,grösser sehen)

16 Kommentare zu „…Punkt, Punkt, Punkt (2017) – #22

  1. Ich glaube, dass ich die Tür in Vilnius kenne, da muss ich gleich mal meine Fotos durchschauen.
    In Pattaya war ich vor … 1983? Wenn ich diesen wunderbaren Eingang zu dem Wat nicht kenne, liegt es nicht daran, dass ich zu viele Bars besucht habe … Oder? 😉
    LG Sabienes

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    1. @Sabienes

      Das ist bestimmt möglich, da du in Vilnius warst liebe Sabienes…
      Anfangs war man fast alleine das Prasat Sajja Tham besuchen, ganz wenig Touris. Als ich dort war, war garkein Touri dort.
      Nö das glaube ich nicht das du viel Bars besucht hast ..*lach
      LG Elke

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  2. Hallo Elke,

    bei so vielen Türen geht mir das Herz weit auf. Besonders schön finde ich den Exoten unter ihnen aus Thailand. Wahrscheinlich schon deshalb, weil ich noch keine asiatischen Türen in meiner Sammlung habe. Station Karlsplatz ist wunderschön, mit Liebe geschnörkelt sozusagen. Und natürlich die rote ♥ Tür, toll!

    Liebe Grüße
    Sandra

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    1. @Sandra
      *schmunzel* Ja liebe Sandra, ich hatte erst die Collagen nicht mit dabei..aber dann noch dazu gegeben 🙂
      Ja dieses Gebäude zur Station Karlsplatz ist wirklich besonders..
      Jo die rote ist eben Holland 🙂
      Liebe Grüsse
      Elke

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  3. Tolle Eingänge und interessante Geschichten dazu! Leider wird den Türen heute bei Neubauten meistens nicht mehr viel Beachtung geschenkt, dabei sind sie so ein wichtiger Teil eines Hauses. Als Kind waren Türen für mich immer der Mund des Hauses, die Fenster die Augen, klar… Das ging soweit, dass ich vor der Haustür sagte: „Mach mal den Mund auf und lass mich rein!“ 🙂 Herrliche Kinderphantasie…

    LG Sabine

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  4. Ich finde, dass viele Türen für sich alleine gar nicht wirken, erst, wenn man sie in der Gesamtheit des Gebäudes betrachtet, kommen sie richtig zur Geltung.

    Wobei ich sagen muss, dass die Tür an der Royal Albert Hall mit der Spiegelung für mich hier ganz klar heraus sticht 🙂

    LG
    Daggi

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    1. @Daggi

      Teilweis hast du Recht liebe Daggi,aber nicht immer. Klar kommen sie mehr zu Geltung mit dem ganzen Gebäude..
      aber es gibt auch welche die auch so zur Geltung kommen. Hab noch zwei Collagen dazu gepostet 🙂

      Oh ja Royal Albert Hall mit der Spiegelung ist schon bissel besonders..Es war so prima Wetter an dem Tag 🙂
      LG, Elke

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