15. Jahrhundert bis 1908

Der Ort Sala lag zunächst nicht an der heutigen Stelle, sondern an der nahe-gelegenen Silbermine, die zur Zeit Gustav Wasas angelegt wurde. Die Stadt wurde mit der Verleihung der Stadtrechte an den heutigen Ort verlegt. – •Die Mine war vom 15. Jahrhundert bis 1908 in Betrieb und ist heute eine der Sehenswürdigkeiten des Ortes. Das auf dem Foto ist „Königin Christinas Schacht“.

Sala Silbermine
• Die Mine hatte drei großartige Zeiten: im frühen 16. Jahrhundert, ein zweites weniger bedeutendes in der Mitte des 17. Jahrhunderts und ein letztes im späten 19. Jahrhundert. In den besten Jahren des 16. Jahrhunderts wurden 3-5 Tonnen Silber pro Jahr produziert, mehr als 450 Tonnen Silber und rund 40.000 Tonnen Blei wurden gewonnen.
• Die Mine ist mehr als 300 Meter tief und hat 20 km lange Gänge. Sala Silbermine ist damit die mit Abstand die wichtigste Silbervorkommen in Schweden. Das Silber war als Münzmetall wichtig und das Bergwerk war laut Karl IX Riksens vor allem Clenodium.

• Für den Abbau wurden (für Gustav II. Adolf 1624) zwei große Wassersysteme mit Seen und Teichen installiert, die das Bergwerk und die Hütte mit Energie versorgten. Zu gewissen Zeiten, welches, Bergsfriden genannt wurde, konnten Kriegs- und Strafgefangene ihre Strafe abarbeiten. Deutsche Bergmänner wurden hier angenommen, die die höheren Dienste innehatten.

• Das Gebiet rundum ist auch sehr interessant, und es gibt ein Bergbau Museum.
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der Hahn – 1978

Ein Hahn in Riga 🙂 Ich sah ihn als ich dort vorbei lief.
Im Herzen der Altstadt von Riga, zwischen der Kirche St. Peter und St. John.Wo sich schon seit 1978 das gemütliche Restaurant „Petergailis“ befindet. – Die Spitze des Turms von St. Peter ist mit dem Hahn gekrönt. Der Hahn symbolisiert Wachsamkeit und kann sich vor bösen Geistern schützen. Auf der Feuerwand des Gebäudes kann man diesen Verwandten des Hahns sehen, der den Eingang zum Restaurant von „Petergailis“ schmückt, nur kleiner. – • Das Restaurant wurde 1978 eröffnet. – In den 70er Jahren gab es in der Altstadt von Riga nur 22 Cafés, in „Pētergailis“ gab es 24 Sitzplätze. Die Eingangstür war mit einem kleinen Fenster in Form eines Schlüssellochs verziert, das an die Legende der Bibel erinnerte, wo der Apostel Petrus, zu Ehren dessen die Kirche benannt wurde, Schlüssel zum Himmel bewachte. Stromlinien weißer Gewölbe erzeugten einen Effekt von Weite und Leichtigkeit. Besonders ansprechend zu dieser Zeit waren helle Glasmalereien und Stühle, die wie Teppiche in dunkelroter Farbe lackiert waren.
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Runeninschrift Nf 56 – gefunden bei Ausgrabung 1956

• Runenstein an Prästgatan und Sankt Lars Ruine. Nf 1956
Auf dem Stein steht „Anund liess diesen Stein errichten, während er noch lebte.
(Ristningen (Innschrift) wurde wahrscheinlich von Runenmeister –Fot– durchgeführt, der Mitte der 1000er Jahre aktiv war) – Es kam vor, dass Menschen (Vikinger) Steine über sich selbst errichteten. – Der Häuptling –Jarlabanke– in Täby / Vallentuna liess mindestens fünf solche Steine über sich selbst errichten.
• Dieser Stein wurde gefunden, bei den Ausgrabungen in Sankt Lars Ruine.
Früher war der Runenstein unten in einer der Mauern von der Sankt Lars Kirche (Sigtuna). Als der Runenstein ein Teil der Wand war, war er zusammen gedrückt und brach in sechs Teile. Nun wurde der Runenstein repariert und steht hier.


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ganz viel Seife :)

Ich hab dieses wieder gefunden, und wollte es gerne zeigen. Dieses Fundstück hab ich bei einen Besuch in Arboga fotografiert. Ein etwas größerer Stapel  Margarine (nicht mit auf dem Bild), und ein kleinerer Stapel-Seife.  Zwei notwendige Waren, die unter den Marken Alfa-ko und Elefanten,  Arboga bekannt machten. Die Seife war ein Nebenprodukt, das an der gleichen Stelle hergestellt wurde. Sie standen am Arboga Bahnhof, wo Reisende mit Arboga bekannt wurden.Die Margarinefabrik lag am Rande der Stadt.Die Fabrik wurde 1960 geschlossen.EinZweiDreiVbutton – (#91) Zum Projekt Zahlen von Luiserl