„T“ in die neue Woche 2018/23

♦ Eingang zur Hl. Johanniskirche in Vilnius
♠ Die Hl. Johanniskirche mit Glockenturm ist einer der malerischsten Teile der Universitätsanlage.
Der Bau der Hl. Johanniskirche hatte sich über fast 40 Jahre hingezogen und wurde im Jahre 1426 abgeschlossen. Damals war es ein gotisches Bauwerk. Im Jahre 1571 kam die Kirche in die Zuständigkeit des Jesuitenordens. Seitdem ist sie ein Teil der Universitätsanlage.
♠ Die Hl. Johanniskirche hatte nicht nur heilige Messen, sondern auch Studentenproteste, Theateraufführungen und königliche Empfänge erlebt. In der Sowjetzeit wurde dieses Gebetshaus in ein Lagerhaus umgewandelt. Später wurde hier das Museum der Universität gegründet. – Heute dient die Hl. Johanniskirche wieder ihrer Hauptfunktion. Im Jahre 1993 wurde die Kirche vom Papst Johannes Paul II. besucht. – Die heutige Fassade der Kirche wurde im 18. Jahrhundert vom bekanntesten Vilniusser Barockarchitekten, Jonas Kristupas Glaubicas, entworfen.


mehr -Tore/Eingänge/Türen- gibt es bei Nova zu sehen.
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Anna #26 – das alte Zeughaus

History des Gebäude:
♦ Das Haupt-gebäude des Museums ist das alte Zeughaus, welches  zwischen 1699 und 1704 als Stall für die Drabanten von Karl XII. gebaut wurde. Für die Zeichnungen war der Schloss-architekt Nicodemus Tessin (der jüngere) zuständig und zwischen 1724 und 1728 wurde ein Warenlager der Galeerenflotte für Stoffe eingerichtet. Mitte des 19. Jahrhunderts kam eine Etage dazu, welche vom Architekten Gustav Adolf Blom entworfen wurde. Seit 1917 hatt das Gebäude sein heutiges Aussehen. Die Räumlichkeiten wurden Anfang der 1960er Jahre innen umgebaut.
Rückseite des Gebäude:

Zum Museum: ♦ Das Östasiatiska museet (Ostasiatisches Museum; Museum of Far Eastern Antiquities) liegt auf der Insel Skeppsholmen in Stockholm und hat einige der umfassendsten Sammlungen in Europa von Kulturgegenständen aus China, Japan, Indien und anderen Teilen Asiens.
♠ Die Sammlungen umfassen heute fast 100.000 Objekte. Der Schwerpunkt liegt auf der Archäologie und der Kunst aus China. Durch Zukäufe und großzügige Spenden hat das Museum auch seine Sammlungen aus Korea, Japan, Indien und Südostasien erweitern können.

Artis Projekt
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