Die drei Monumentale Skulpturen…

♦ Heute war ich nun in der City um die drei Monumentalen Skulpturen von Dali zu fotografieren. Die Sonne war heute herrlich aber fürs fotografieren eher im Wege, und ich war ja nicht der einzige Mensch in der City bzw dort, um diese Skulpturen zu fotografieren 🙂 Aber da sie nur bis zum 17. Feb dort stehen, war es höchste Zeit das ich sie mir in Ruhe anschauhen konnte.

Persistence of Memory,  Hoch: 5,0 meter,  Gewicht: 3 000 kg – Brunkebergstorg (Stockholm)

The Nobility of Time, Hoch: 4,9 meter. Gewicht: 1 350 kg – Kungsträdgården (Stockholm)

Woman Aflame, Hoch: 3,6 meter. Gewicht: 500 kg – Norrmalmstorg (Stockholm)

♦ Diese Woche läutet die Stockholmer Antik und Kunstmesse ANTIKMÄSSAN 2019 ein, die vom 14. bis 17. Februar in der schwedischen Hauptstadt stattfindet.

♠ Die größte Zusammenkunft von Galeristen, Kuratoren und Künstlern in der nordischen Region hat über 250 Aussteller. Dalí-Skulpturen sind auf den meisten historischen Plätzen Stockholms und auf der Kunstmesse zu sehen. Die Mollbrinks Art Gallery, Mitveranstalter der Messe, veranstaltet Dalí-Vorträge auf der Art Fair. Ein beeindruckendes Salvador Dalí-Restaurant wird eigens für diesen Anlass in Stockholm eröffnet! Auf der Speisekarte stehen Gerichte aus dem gleichnamigen Kochbuch von Les Diners de Gala aus dem Jahr 1973.

♠ Mehr als vierzig Bronzeskulpturen von Dalí, von denen drei in monumentaler Größe sind, werden in Verbindung mit dem Dalí-Universum gezeigt. Diese Bronzeskulpturen sind von der Schweiz nach Schweden gereist und in zentralen Stockholmer Sehenswürdigkeiten installiert.

♠ Zu den Kunstwerken der Dalínianer auf der Messe gehören Skulpturen aus dem Bronze-Museum, der Dalínian Dancer, Dance of Time I, die Schnecke und der Engel und der triumphierende Engel.

Artis Projekt Und da heute Projekt „Anna“ ist, passt das auch dazu.

Dieses Bild hat ein leeres alt-Attribut; sein Dateiname ist 2711divider.png.

Anna #25 – „Die Bank mit Spike“

♦ Die Statue („die Bank mit Spike„) wurde hier von der Finchley Society, deren Präsident Spike war, installiert.Nehmen Sie Platz für ein kurzes Gespräch mit unserem lokalen Comicgenie„.
Conversation with Spike“ von John Somerville. John S. hat 2014 diese Statue von Spike Milligan für Avenue House in Finchley fertiggestellt, die das Produkt von über zehn Jahren Arbeit ist.

♦ Terence Alan „Spike“ Milligan KBE (* 16. April 1918 in Ahmadnagar, Indien; † 27. Februar 2002 bei Rye in East Sussex) war ein irischer Komiker, Schriftsteller, Dichter, Schauspieler und Jazz-Musiker (Trompete und Gitarre).
♦ Biografie:
Spike Milligan wurde als Terence Alan Milligan in Indien geboren. Sein Vater war ein irischer Offizier in der britischen Armee. Obwohl er den Großteil seines Lebens in Großbritannien gelebt hat und in der britischen Armee diente, wurde er 1960 für „staatenlos“ erklärt und erlangte 1962 durch seine Abstammung väterlicherseits die irische Staatsbürgerschaft, welche er bis zu seinem Lebensende behielt.
♦ Im Zweiten Weltkrieg (eingezogen 1940, Dienst bis Kriegsende) erlangte er den Rang eines Lance Bombardiers der Royal Artillery und diente in den Nordafrika- und Italien-Feldzügen.
♦ Anfang 1948 wechselte Milligan zu den „Central Pool of Artists“ und begann Parodien zu schreiben, die später zum Hauptbestandteil der Goon Show wurden. In weiten Kreisen gilt er als der Vater der modernen britischen Komödie, der viele andere Komiker beeinflusst hat – darunter auch Monty Python.
♦ Bei einer Umfrage der British Broadcasting Corporation im August 1999 wurde Milligan zur „lustigsten Person der letzten 1000 Jahre“ gewählt.
♦ Milligan trat in über 70 Filmen, wie beispielsweise Peters Sellers’ Filmkomödie Magic Christian, und (Fernseh-) Serien auf; sein 1963 veröffentlichter und zum Bestseller avancierter Roman „Puckoon wurde im Jahr 2002 von Terence Ryan verfilmt.


♦ Stephens House Gardens, Finchley -East End Road-, North London – (da wo die Bank mit Spik im Park steht) (ich war dort bei einen meiner London Besuche).
Spike lebte in Finchley und besuchte oft Stephens ‚House – damals Avenue House. Zusammen mit dem weitläufigen Gelände wurde es von Henry Charles ‚Inky‘ Stephens dem Gemeinderat überlassen. – Das Haus und das Grundstück wurden von Stephens in seinem Testament im Jahre 1918 dem Finchley Urban District Council überlassen, unter der Bedingung, dass sie immer offen für die Nutzung und das Vergnügen der Öffentlichkeit sind, vorbehaltlich angemessener Regulierung. Das Anwesen wurde jedoch zwischen 1919 und 1925 von der RAF als Lazarett genutzt, bevor das Gelände am 3. Mai 1928 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde. Im Jahr 1933 wurde das Haus zur Vorlage einer Urkunde, mit der die UDC zu einem Bezirk wurde . Das Haus wurde viele Jahre lang als öffentliche Bibliothek und als Büro des Finchley Borough Council genutzt, nachdem die Büros des Rates in der nahe gelegenen Hendon Lane durch feindliche Aktionen im Zweiten Weltkrieg zerstört worden waren. Der Keller wurde als Luftschutzbunker genutzt.
– Im Jahr 1989 wurde der Ostflügel des Hauses durch Feuer entkernt, aber in seinem früheren Zustand wiederhergestellt. Das Haus ist heute ein Versammlungs- und Veranstaltungsort, während die Gärten und das Arboretum für die Öffentlichkeit kostenlos zugänglich bleiben. Das Haus und die Gärten werden jetzt von einer unabhängigen Wohltätigkeitsorganisation verwaltet, dem Avenue House Estate Trust, der das Anwesen 2002 für 125 Jahre gepachtet hat.

Artis Projekt –  (Fotos klicken, grösser sehen)

Info über Henry ‚Inky‘ Stephens:
Henry ‚Inky‘ Stephens Erbe der Stephens Ink Company war eine interessante Figur. Als Geschäftsmann und Politiker war er auch Chemiker und interessierte sich besonders für Wasserwirtschaft, Gartenbau und Landwirtschaft. „Anna #25 – „Die Bank mit Spike““ weiterlesen

#23 – Provinzmuseum und Freilichtmuseum..

Als ich vorige Woche in Umeå war, waren wir auch im Västerbottens Museum und dem Freilichtmuseum Gammlia. ( Ich zeige nur einige Fotos ausen.)

• Das Västerbottens Museum im Gammliaviertel von Umeå ist ein Provinzmuseum der Kulturgeschichte der Provinz Västerbottens län. Es umfasst das Gammlia Freilichtmuseum, eine Ski-Ausstellung (vorher das schwedische Ski-Museum), ein Fischerei- und Seefahrtsmuseum, das Volksbewegungsarchiv von Västerbotten und eine Reihe von Samensiedlungen. Das Museum betreut die ganze Provinz Västerbotten, unter anderem durch zahlreiche Vertragsaktivitäten, vor allem im archäologischen Bereich. Das Logo des Museums besteht aus einer Reproduktion einer Bronzekette einer tausend Jahre alten Samen-Bestattung in Vargviken in der Nähe des Vindelälven.

Das Freilichtmuseum:
Gammlia ist ein Freilichtmuseum, das ein integrierter Teil der Västerbottens Museum ist. Der Name Gammlia basiert auf Gamli, was ein Kofferwort aus Den Gamla Liden ‚die alten Hügel‘ ist. – Es ist etwa 2 km vom Stadtzentrum entfernt. Die Gebäude in der Gegend stammen aus verschiedenen Teilen der Provinz Västerbotten län, um anschaulich darstellen, wie es in früheren Zeiten in der Gegend des heutigen Landkreises aussah.
• Zu sehen ist z.B. die ehemalige Helena Elisabeth-Kirche, ein Herrenhaus, eine Windmühle, einem Bauernhaus aus dem 18. Jahrhundert, eine Schule und eine Schmiede und ein Arrest, sowie eine Reihe von Samensiedlungen. Der ursprüngliche Plan war es, einen Bauernhof aus dem nördlichen Teil der Provinz und einer aus dem Süden aufzubauen. Aus Kostengründen wurden die Gebäude zu einem einzigen Gehöft zusammengestellt.

Duodji (Nord-Sami: Duodji, Lule Sami: Duodje, Süd-Sami-Vätnö) ist Sami Handarbeit, oder vereint, und ist ein wichtiger Teil der samischen Kultur. Mit duodji ist das Handwerk und Handwerk aus Sami gemeint, d.h. es basiert auf samischen Traditionen, samischen Formen, samischen Mustern und Farben.

– Im Sommer leben im Freiluft-Museum Pferde einheimischer Rassen, Kühe, Schafe, Schweine und Hühner, die für die Besuchern zu sehen sind. Des Weiteren werden täglich verschiedene Aktivitäten wie Buttern, Fladenbrotbacken, Hausarbeiten, Handarbeiten und verschiedene Handwerke sowie Kunsthandwerke angeboten. Das Museum ist von Mitte Juni bis Ende August, und während des alljährlichen Weihnachtsmarkts geöffnet. Der Außenbereich ist immer zugänglich für Besucher.
Geschichte:
• Die Västerbotten Antiquarische Gesellschaft entschied bei einem Treffen im Januar 1886, dass „ein Museum als Lagerraum für Antiquitäten in Umeå eingerichtet werde“. Die Sammlung von Objekten der südlichen Abteilung wurde vollständig durch den großen Stadtbrand in Umeå am 25. Juni 1888 zerstört, als der Großteil der Stadt zerstört wurde.

• Zwischen 1921 und 1990 wurden verschiedene ältere Gebäude aus Västerbotten nach Gammlia Gegend gebracht. Der ursprüngliche Plan war es, einen Bauernhof aus dem nördlichen Teil des Landkreises und einen aus dem Süden zu haben, aber wegen der hohen Kosten wurde stattdessen beschlossen, einige Gebäude aus dem Norden und einige aus dem Süden von Västerbotten zu einer einzelnen Farm zusammenzufassen.

• Das Hauptgebäude des Västerbottens Museum wurde von dem Architekten Bengt Romare entworfen und im Jahr 1943 errichtet.
○ Im Jahr 2021 feiert das Museum in Västerbotten hundert Jahre, aber es gibt ein Problem. Die 39 Gebäude im Außenbereich des Museums, das sogenannte Freilichtmuseum, brauchen Unterhalt.
• 12 der 39 Gebäude in der Umgebung benötigen dringend Instandhaltungsarbeiten. Daher hat das Museum von den Eigentümern in der Gemeinde Umeå und in der Region Västerbotten ein einmaliges Budget beantragt.
• Felskunst in Sápmi – Eine Ausstellung über Rock (Stein) Bilder – tausend Jahre alte Bildtradition, die uns einen Einblick in die Steinzeit Menschen Phantasie gibt.

Artis Projekt – (Fotos klicken,grösser sehen)

Anna #19 – nicht neu aber sehr sehr altes Gemäuer..

Aber vor näherer Zeit war ich dort dieses Historische Gemäuer mit meinen Freunden zu besichtigen. Da ich kein Auto besitze, sind meine Besuche in Leipzig und überhaupt per Flugzeug.
• dieses Kloster Nimbschen ist eine ehemalige Zisterzienserinnenabtei in Sachsen an der Mulde gelegen.
• Im Jahr 1243 gründete der Wettiner Markgraf Heinrich der Erlauchte (1221–1288) wohl bei Torgau das Nonnen-kloster Marienthron als Seelstiftung seiner kurz zuvor verstorbenen Ehefrau Constantia von Österreich. Das Kloster erhielt eine umfangreiche Erstausstattung: Grundbesitz, die beiden Pfarreien Altbelgern und Weßnig und die Torgauer Kirche, u.a. aus wettinischem Besitz, der einmal 1119 für das Benediktinerkloster Reinhardsbrunn vorgesehen gewesen war.

– die beiden (meine Freunde) gingen schon mal rein, ich war noch am fotografieren 🙂

• Das geistlich-religiöse Leben der Nonnen blieb aber von den Reformen wohl nicht unberührt. Nur so ist das Eindringen von reformatorischem Gedankengut in Nimbschen erklärbar. Die Flucht von neun Klosterfrauen aus der Abtei im Jahr 1523, darunter von Katharina von Bora, der späteren Ehefrau Martin Luthers, gehört zu den bekannten Ereignissen aus der Endphase der Klostergemeinschaft. Von 40 Frauen waren noch neun Nonnen im Kloster übrig, als mit Margaretha (II.) (1509–1536) die letzte Marienthroner Äbtissin starb. Das Kloster als geistliches Institut wurde daraufhin aufgelöst (1536), der Wirtschaftsbetrieb noch von dem Klosterverwalter fortgeführt, bis im Jahr 1542 der Kurfürst Johann Friedrich von Sachsen (1525–1554) das Klostergut verpachtete.

(Fotos klicken, grösser sehen)

Artis Projekt – (Fotos klicken,grösser sehen)
nächstes mal am 18. April.