Zitat im Bild /#37


♠ Das Foto hab ich mal in Süd Schweden gemacht. Also ein Arkiv Bild 🙂


Wünsche Euch allen ein fröhliches angenehmes Wochenende!

Jeden Samstag heißt es immer bei Nova „Zitat im Bild“. Aktuell befindet sie sich in einer Blogpause. Aber so manche von uns mögen dieses ZiB und machen auch so weiter.Bei Nova vorübergehend keine Verlinkungen.

„T“ in die neue Woche 2019/37

Norre Port
-Halmstad war ein wichtiger Vorposten für das dänische Königreich gegen das stärkere Nachbarland Schweden. Zu Beginn des 17. Jahrhunderts gründete König Christian IV. deshalb ein Unternehmen um die Halmstad-Festung zu verbessern.
○ Der Hafen von Norre wurde 1601 fertiggestellt. Als Halland im 18. Jahrhundert zu Schweden wurde, gingen die Festungen von Halmstad unter. Norre Port war eines der wenigen Gebäude und das einzige der vier verbleibenden .
○ 1870 versuchte Carl Wilhelm Wallberg den Abriss des Tores durchzusetzen, da es sich in einem schlechten Zustand befand und als Hindernis für die Stadtentwicklung galt. Sein Bruder Isak Wallberg versuchte es zwei Jahre später, aber beide scheiterten. Das Friedenskommando des Königs befreite die Stadt 1873, aber 1879 entschied der Stadtrat, das Tor zu zerstören.

○ Im Jahr 1887 wurde es ein Museum. Im Jahr 1929 erhielt Norre Port die erste Ampel von Halmstad, die den Autoverkehr regelte, der durch das Tor fuhr, bis er 1939 und 1971 in alle Richtungen von Norden nach Süden verboten wurde. In den Jahren 1974-75 wurde das Tor restauriert und 2007 wurde es zum Baudenkmal erklärt.

♦ Halmstad ist eine Stadt im Süden von Halland (und Westen von Schweden), und Residenzstadt des Landkreises Halland. Halmstad ist Schwedens 19. größte Stadt mit 66.124 Einwohnern im Jahr 2015. Halmstad liegt auf beiden Seiten von Nissan.
♦ Halmstad befand sich ursprünglich an dem Ort, an dem sich heute der Friedhof von Övraby befindet. Von den Funden, die gemacht wurden, scheint die Gegend im 11. und 12. Jahrhundert erbaut worden zu sein.
♦ Övraby kyrkoruin (Kirchenruine)  – Die Ruine zeigt den Ort, an dem Halmstad ursprünglich war.
Dänische Zeit – Der Name Halmstad wird frühestens in Valdemar Sejrs Landbuch aus dem Jahr 1231 als Halmstæde erwähnt. Die Tatsache, dass ein Umzug der Oberstadt stattfand, wird auch durch einen Brief aus dem Jahr 1344 bestätigt, in dem Papst Clemens VI. Darauf hinwies, dass die Dominikaner ohne seine Erlaubnis mit ihm zogen.


mehr interessante, schöne Tore/Eingänge/Türen- gibt es bei Nova zu sehen.

Leben mit Büchern #37

♦ Ich hab mal ein wenig „gebastelt“, ein ungewöhnliches Buch mit Inhalt gemacht 🙂
Der Becher und der Teil vom Buchregal gehören mir…bzw stehen bei mir zu Hause..

Kerkis-Farbkleckse – Fotoprojekt „Leben mit Büchern“
♠ Info: Das Projekt „Leben mit Bücher“ wird 2019 nur noch 1 x monatlich stattfinden und zwar jeweils am 10. eines Monats.

…Punkt, Punkt, Punkt (2017) – #37 Lost Places

LogoPunktPPDiese Woche bei Sunny ist das Thema –Lost Places- (Vorschlag von Anne) – Ich hab wenig Lost Places Fotos zu zeigen..Hier bei uns rund Stockholm gibt es so etwas sehr selten, bzw nicht. Nur eventuell in NordSchweden im Binnenland oder in Småland kann man verlassene Gebäude sehen.

• dieses steht (ungewöhnlich) in meiner Nähe..aunahmsweise auf einen Pferdegestüt. Ich weiss nicht warum es immer noch steht, anstatt abzureisen.

In Deutschland an manchen Orten gibt es dafür viele..hier ein Beispiel..
• Ich hab das mal bei einen Besuch in Leipzig fotografiert.

Die ehemaligen Bleichert-Werken in Leipzig. Die Produktionshallen ziehen sich über mehrere hundert Meter in Gohlis hin. Adolph Bleichert hatte sich vom kleinen bis zum Weltmarktführer eines von ihm erfundenen Produkts entwickelt: Er baute Seilbahnen. Seilbahnen für Menschen und Waren. Bereits fünf Jahre nach Firmengründung erwarb Bleichert das Gelände in Gohlis und baute den Standort nach und nach immer weiter aus. Bleichert war, was die Technik betraf ein fortschrittlicher Mensch Anfang des 20. Jahrhunderts.
– Bleichert lieferte in alle Welt, Amerikaner fertigten nach seinen Patenten und letztendlich arbeiteten mehrere tausend Mitarbeiter für ihn. Einige seiner Seilbahnen fahren fast unverändert bis heute. 1945 wurden die Bleichert-Werke im Gegensatz zu vielen anderen Betrieben nicht demontiert und in die UDSSR verfrachtet, sondern wieder aufgebaut und zur Ankurbelung der Produktion in der DDR verwendet. Mit der Wirtschaftskrise ging aber auch Bleichert in den Konkurs. Die Familie war fortan nicht mehr am Werk beteiligt, eine Auffanggesellschaft übernahm den Betrieb. Alles ist leer, schon sehr lange kein Leben mehr im Betrieb.


– das wars zum Thema Lost Places von mir heute.


(Foto klicken,grösser sehen)