Kunsthalle – Austellung

Ich war Sonntag in der -Liljevalchs Kunsthalle-, es war der letzte Tag für „Vårsalongen 2018“ (12 Januar – 25 März). Hätte es fast verpasst. – Es wurden 284 Werke von 137 Künstlern gezeigt. – Wie in den letzten Jahren ist die Malerei die vorherrschende Technik von 131 Arbeiten, einschließlich der Mischtechnik mit der Malerei als Grundlage. Dann kommen 41 Zeichnung, 28 Skulptur, 24 Grafik und 23 Textilien.
Diese (die ich zeige) sind nur eine glitze kleine Auswahl.

Titel: „Atme ein – atme aus. Ein Jahr mit Yoga.“
Technik: 365 Yoga Figuren in Keramik auf Holzplatten
Künstler: Stefan Bennedahl
• „Ich habe in Keramik über 40 Jahren geschaffen, der Schlamm ist meine Art geworden, über Ereignisse in der Welt oder in meinem eigenen Leben zu kommentieren. Zusätzlich zu meiner Schöpfung sind Yoga und Meditation zu einem wichtigen Teil meines Lebens geworden, sagte der Künstler. Ich habe in Keramik über 40 Jahren geschaffen, der Schlamm ist meine Kunst geworden, über Ereignisse in der Welt oder in meinem eigenen Leben zu kommentieren.“
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Titel: „Kerstin wird alle Tiere retten“ (variation I, Kerstin)
Technik: Laminat (glasfaserverstärkt mit Jesmonite, eine Mischung aus Gips und Acrylpolymer)
Künstler: Kristina Nilsdotter
„Die Idee des Werkes „Kerstin wird alle Tiere retten“ entstand, als ich als eine von vier Künstlern zum Thema „Utopia“ im Aguélimuseet in Sala 2016 eingeladen wurde.-Trotzdem, es ist eine nette kleine Utopie, ich denke Kerstin wird alles alleine machen, da die ganze Menschheit Schwierigkeiten hat, miteinander fertig zu werden. Sie öffnet ihre sicheren Arme für die Tiere – besonders für die gefährdeten – und rettet sie alle.“

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Titel: „Porträtt I
Technik: Broderi (Stickerei)
Künstler: Wichayaporn Khaoluang
• „In meiner Stickerei bin ich von der Malerei inspiriert. Meist ausdrucksstarke und energiereiche Malerei. Diese Energie versuche ich auf meine Stickerei zu übertragen. Hier finde ich einen interessanten Kontrast zwischen dem langsamen Prozess der Stickerei und der expressiven Malerei-Explosivität. Die Stickerei hat einen lohnenden meditativen Prozess, bei dem ich für Stiche nähen und das Bild langsam aufbauen kann. Eine konstante Jagd nach dem Finden von Garn mit der richtigen Textur, Dicke und Farbe.“
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Titel: „Hase mit Karotte
Technik: Häkeln. Garn aus recycelten T-Shirts
Künstler: Simon Fergin
„Wenn du eine Häkenadel hast, kann man alles tun.
„Hase mit Karotte“ habe ich als eigenständiges Projekt gemacht. Die Arbeit besteht aus ca. 350 gebrauchten T-Shirts.
Ich wollte etwas Großes machen. Ich wollte auch etwas tun, das die Leute zum Lächeln bringt und glücklich macht. Meine Entscheidung, in gebrauchten T-Shirts zu arbeiten, lag an mehreren Dingen. Es fühlte sich umweltfreundlicher an.
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Zur Halle: – Liljevalchs Konsthall (Liljevalchs Kunsthalle) ist ein Ausstellungsgebäude für zeitgenössische Kunst in Djurgården in Stockholm. • Die Kunsthalle, die im Gegensatz zu einem Museum keine eigene Sammlung besitzt, wurde im März 1916 eröffnet und war der erste unabhängige Ausstellungsplatz Schwedens für zeitgenössische Kunst.  Sie kam Dank einer Donation des industriellen Carl Fredrik Liljevalch d. j. (1837–1909) zustande.
• Die Haupthalle hat eine Deckenhöhe von ca. 8,5 Meter und wird durch ein hochplatziertes Fensterband nach Westen hin indirekt beleuchtet.
• Neben unterschiedlichen Ausstellungen ist der so genannte „Frühlingssalon-Liljevalchs vårssalong“ ein jährlich wiederkommendes Ereignis.


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Gingerbread man & Advent….

Apropo….Gingerbread man – Pfefferkuchenmann – Pepparkaksgubbe

○ History: • Gingerbread dates back to the 15th century, and figural cookie-making was practiced in the sixteenth century. The first documented instance of figure-shaped gingerbread cookies appearing was in the court of Elizabeth I of England.
Lebkuchen geht ins 15. Jahrhunderts zurück, die figural Plätzchen-Herstellung wurde schon im sechzehnten Jahrhundert gemacht. Die erste dokumentierte Instanz der geformten Lebkuchenplätzchen erschien am Hof von Elizabeth I von England.
Pepparkakans tidiga historia är osäker eftersom det finns få säkra belägg. Pepparkakan kan ha anor från Mesopotamen år 1700 f.Kr. Det förekommer även uppgifter om att romerska krigare bar med sig pepparkakor som proviant i fält eftersom de höll länge utan att mögla.

Die Kreuze am Etnografiska Museum…

Ich hab diese Kreuze neulich gesehen und fotografiert. Und nun endlich eine Erklärung gefunden was sie auf sich haben..
WAS BEDEUTEN DIE KREUZE? – (am Etnografiska Museum im Djurgården)
Hier sehen wir die Kreuze, die sich direkt neben dem Eingang des Museums befinden. Aber was bedeuten sie wirklich? (den „Kryziu kalnas“ kannte ich ja, aber ich hatte keine Ahnung das diese Kreuze Zusammenhang mit den Hügel haben).
• In Nordlitauen gibt es diesen Hügel namens „Kryziu kalnas“ (Korskullen auf Schwedisch). Anstelle von Bäumen und Sträuchern wird der Boden von Tausenden von Kreuzen dominiert und sie sind so dicht gestellt, dass kleinere an den größeren hängen. Heute werden über 100.000 Kreuze vor Ort sein. Das Kreuz war ein Protest gegen die atheistische sowjetische Herrschaft in Litauen, die sie zu Beginn des Jahres 1961 verbrannte.

• Vor der Befreiung in den späten 80er und in frühen 90er Jahren erhielt Schweden als Geschenk des litauischen Volkes die Votivkreuze im Museumspark. Diese Kreuze wurden damals von Präsident Tage G. Peterson 1991 bei einer Zeremonie hier im Museum empfangen. Sie waren vorübergehend mit uns in der Erwartung, bis man einen guten Platz für sie irgendwo in Stockholm finden würde, aber seitdem stehen sie hier.

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