Haupteingang

(In dem Gebäude oberhalb des Eingang hatte ich mal mein Kontor.)

Das ist der Haupteingang für die Reisenden…

Stockholm Centralstation oder Stockholm C ist der größte Bahnhof Schwedens. Er befindet sich im Stockholmer Stadtteil Norrmalm, an der bekannten Vasagatan. Der älteste Teil ist ein Kopfbahnhof mit den Gleisen 1–8 für Züge von/nach Norden. Gleis 1 und 2 sind für den Arlanda Express reserviert. Der neuere Teil ist ein Durchgangsbahnhof mit den Gleisen 10–19.

Architekt des Bahnhofsgebäudes war der Chefarchitekt des Statens Järnvägars arkitektkontor (deutsch Architekturbüro der Staatlichen Eisenbahnen) Adolf Wilhelm Edelsvärd. Der Bahnhof wurde am 18. Juli 1871 eröffnet und hatte zunächst fünf Gleise inzwischen verfügt er über 18 Bahnsteiggleise.

Seit 1957 befindet sich östlich des Bahnhofs zwischen Vasagatan, Klarabergsgatan und Sergels Tor die U-Bahn-Station T-Centralen mit sechs Gleisen, an der die sieben Linien der Stockholmer Tunnelbana, der U-Bahn, halten. Die U-Bahn-Station ist über einen Verbindungstunnel mit dem Fernbahnhof verbunden und wird täglich von etwa 183.900 Fahrgästen frequentiert (Anzahl zusteigender Passagiere an einem Winterwerktag 2015).

Der Bahnhof wurde 2012 erweitert und modernisiert, wodurch einige neue Geschäfte im Untergeschoss hinzukamen. Außerdem wurde eine Reduzierung des Energieverbrauchs um 25 Prozent und damit eine Zertifizierung als Grünes Gebäude erreicht.

Herbst in Litauen

Der Herbst ist die beste Zeit in diesen Land zu turista. Das Laub ist ist erst gelb, dann rot und braun um danach zu Boden zu fallen. – Geheimnisvolles Litauen: dem geheimnisvollen Land im Baltikum.

Hösten är den bästa tiden för att turista i detta land. Löven blir först gula, sedan röda och bruna för att därefter falla till marken. (Drohnen/Flug Bild)

(P.S. ich war in allen drei Ländern, im Baltikum. Aber nicht im Herbst.)

Apropo – Pfefferkuchenmann

Gingerbread man – Pfefferkuchenmann – Pepparkaksgubbe

(ich war mal dort im Madame Tussauds bei einer meiner London Besuche…Also der Lebkuchenmann ist nicht essbar in diesen Fall..*lach*)

History
Gingerbread dates back to the 15th century, and figural cookie-making was practiced in the sixteenth century. The first documented instance of figure-shaped gingerbread cookies appearing was in the court of Elizabeth I of England.
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Lebkuchen geht ins 15. Jahrhunderts zurück, die figural Plätzchen-Herstellung wurde schon im sechzehnten Jahrhundert gemacht. Die erste dokumentierte Instanz der geformten Lebkuchenplätzchen erschien am Hof von Elizabeth I von England.

Wachsfigur in Form eines Lebkuchenmanns bei Madame Tussauds im Museum in London

DIE PERLE DES BOTTNISCHEN MEERBUSENS

Malören alten Leuchtturm und Pilotstandort ist einer der einsamsten und unverwechselbare Orte des Landes. Ein anderes Ziel für diejenigen, die Ruhe, Naturerlebnisse und historische Flügel suchen.

Ein „sörlänning“ glaubt vieleicht, dass der innere Teil der Ostsee ein geschützter und undramatischer Teil des Ocean ist. Das ist aber nicht der Fall. Dies zeigen sowohl die alten verfallenen Schiffswracks an den Ufern von Malörens als auch die heutige Bootsfahrt von Kalix zum kleinen Felsvorsprung, wo die achteckige Kirche und der charakteristische Leuchtturm Leuchtfeuer sind, die in der Ferne zu sehen sind.

Malören sedd från ovan
Malören– Insel in Bottenviken (Ostsee)

Aber sobald man im Hafen von Malören angekommen ist, wird man nach fünfzehn Seemeilen auf hoher See sofort von der Ruhe und Gelassenheit durchdrungen, die den Ort auszeichnet. Das Gefühl, dem Alltag zu entfliehen, macht sich auf der Insel bemerkbar.

Im 17. Jahrhundert begannen Fischer aus Tornio und der österbottniska Insel Karlö auf Malören Hütten zu bauen, und als in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts eine „Heringsperiode“ eintrat, war Malören im Sommer eine schwelende Insel mit zwei Dörfern. Es war auch während dieser Blütezeit für Malören, dass die ungewöhnliche Kirche gebaut wurde. Es ist überhaupt kein großes Gebäude, aber es ist hoch, achteckig und mit einem Turm ausgestattet. Das Erscheinungsbild der Kirche spiegelt sowohl die Stärke der Wirtschaft in der Region wider, als sie 1769 erbaut wurde, als auch den Wunsch nach einem echten Leuchtfeuer auf der unzugänglichen und flachen Insel im Meer.

Die Kirche wurde auf Säivisnäs in Kalix gezimmert, dann aber versammelt und hierher gebracht, Holz für Holz, und hier auf unserer baumlosen Insel aufgestellt. Es ist tatsächlich ziemlich einzigartig, sagt Karl-Erik V., der einen Großteil des Jahres in Malören blieb bald neun Jahrzehnte.- Als Malören im Winter zugefroren und entvölkert wurde, diente die Kirche als Lager für alle Fanggeräte auf der Insel. Überall in den Kirchenbänken waren Begleiter und andere Dinge. 

Text: Mats Carlsson Lénart

Das Mittelalter Malören ist gerade aus dem Meer gestiegen und die Menschen rund um den Bottnischen Meerbusen sollen bald auf der Insel mit dem Fischen begonnen haben. Fischer aus dem heutigen Finnland aus dem
17. Jahrhundert beginnen auf Malören mit dem Bau von Fischerhäusern. Malören gehört zur Stadt Tornio.
18. Jahrhundert Die erste Seemarke wurde 1725 auf Malören errichtet. Die Fischerei blüht auf. Die Inselkirche wurde 1769–70 erbaut.
19. Jahrhundert Als Schweden 1809 Finnland verlor, wurde Malören von seinem „Mutterdorf“ in Tornio getrennt. 1837 wurde die Lotsenstation eingerichtet und 1851 der Leuchtturm beleuchtet.
20. Jahrhundert 1910 wird das Leuchtturmpersonal eingezogen und 1967 wird die gesamte Pilotstation auf das Festland verlegt. Die Insel wird während eines größeren Teils des Jahres leer als zuvor.
2000er Jahre 2018 wird in Malörens alter Lotsenkabine ein Hostel eröffnet.