Schrei – schreiend

KrachSvan(#6) schreiend-kommt vom Substantiv ‘Schrei‚ – Der schrie so laut, das die Anwohner es als störend empfanden. Im Moment wo ich ihn fotografiert habe, hatte er den Schnabel zu 😉


Ein Projekt bei Luiserl Augenblickesammlung – Mehr dazu => hier
Adjektivierx150

Bubo scandiacus…

VFjaellU1 Das vergangene Jahr war ein gutes Jahr für die Schnee-Eule. Insgesamt hat das Nordic fjälluggleprojektet 50 Nester beobachtet.
○ Es ist -natursidan.se- die berichtet, dass die meisten Nester an der Grenze zwischen Lappland und Nord-Norwegen gefunden wurden. Eine gute Versorgung von kleinen Nagetieren und Wühlmäusen liegen hinter dem Resultat, und von den 50-Paaren, die im Jahr 2015 entdeckt wurden, sind die 23 in Schweden, 23 in Norwegen und vier in Finnland.
○ In den vergangenen Jahren waren die Brutplätze der Schnee-Eule auch in Västerbotten Stekenjokk, aber nicht in diesem Jahr.


VFjaellU3Flsid○ Die Schnee-Eule/Fjälluggla (Bubo scandiacus), ist eine Vogel-Art aus der Familie der Eigentlichen Eulen (Strigidae), die zu den charakteristischen Vögeln der arktischen Tundra zählt.

Sie galt lange Zeit als die einzige Art der Gattung Nyctea und wurde daher taxonomisch entsprechend isoliert von den anderen Eulenarten betrachtet. Molekularbiologische Untersuchungen haben jedoch gezeigt, dass sie zu den Uhus (Bubo) gehört und nahe mit dem Virginia-Uhu (B. virginianus) und dem Magellanuhu (B. magellanicus) verwandt ist. Die äußeren Unterschiede zu den Uhus, etwa die weiße Gefiederfarbe und die dicht befiederten Füße und Zehen, können als Anpassung an den arktischen Lebensraum erklärt werden.


Quelle: Natursidan.se/ SVT und Wiki

..Punkt, Punkt, Punkt #6

Sunny lädt uns sonntags zum Projekt “Punkt.Punkt.Punkt.” ein, bei dem wir zu einem vorgegebenen Thema passende Bilder beisteuern dürfen/können. – Das Thema ist diesmal –Herzensbücher- für mich nicht ganz so einfach, da ich Bücher zum Beispiel aus meiner Kindheit nicht mitnehmen konnte, als ich nach Schweden auswanderte.. Aber jede Menge Bücher hab ich natürlich auch, in verschiedenen Sprachen. Gelesen hab ich sie fast alle ..*schmunzel*.- Hier ein kleiner Ausschnitt von den Durcheinander in den Regalen..

○ da steht alles mögliche und das ist nur ein Teil der Regale 🙂

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..auch das Buch -Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand (schwedischer Originaltitel: Hundraåringen som klev ut genom fönstret och försvann) ist der Debütroman des schwedischen Journalisten und Autors Jonas Jonasson. Der Roman erschien im Jahr 2009 beim Verlag Piratförlaget, wurde 2010 zum meistverkauften Buch Schwedens und entwickelte sich schnell zu einem internationalen Bestseller. Seine Übersetzungsrechte wurden bis 2013 in mindestens 35 Länder verkauft. Bis Juni 2014 wurde das Buch weltweit über 6 Millionen Mal verkauft.Ich muss sagen das Buch war viel besser als der Film. Der Film war für mich und meine Freundin entäuschend. Wir hatten beide das Buch zuvor gelesen.

○ und dies ist mein Herzensbuch..es hat einfach eine besondere Bedeutung für mich und ich blättere/lese gerne darin immer wieder ab und an.
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○ Johann Jacob Vogel: Leipzigisches Geschicht-Buch oder Annales, Leipzig 1714 ○

Vogel war der Sohn eines Leipziger Krämers. Nachdem er zunächst privat unterrichtet worden war, besuchte er ab 1671 die Nikolaischule seiner Heimatstadt. Von 1678 an studierte er an der Leipziger Universität Theologie und Philosophie. 1680 war er Baccalaureus und im nächsten Jahr Magister der Philosophie. Seine Disputationsschrift De Insignibus Lipsiae über das Leipziger Stadtwappen wurde 1683 veröffentlicht, anschließend hielt er theologische Vorlesungen an der Leipziger Universität.
1686 erhielt er die Stelle des Diakons in Taucha bei Leipzig, 1697 übernahm er das Pfarramt im benachbarten Panitzsch, welches er bis zu seinem Tod bekleidete. Während dieser Zeit wurde die Panitzscher Kirche völlig umgebaut und im Stile des Barock gestaltet.
Neben seiner seelsorgerischen Tätigkeit befasste er sich intensiv mit geschichtlichen Forschungen über Leipzig, welche umfassend zunächst im um 1710 erschienenen Werk Leipzigisches Chronicon und später im Jahr 1714 veröffentlichten Leipziger Geschicht-Buch oder Annales ihren Niederschlag fanden. In letzterem Buch – 1756 in zweiter Auflage erschienen – wird die Geschichte Leipzigs und teilweise Sachsens in chronologischer Form ab dem Jahr 661 auf etwa 1100 Seiten ausführlich und mit Registern versehen dargestellt. Ein weiteres bekanntes Werk ist die Lebensbeschreibung des Ablasshändlers Johann Tetzel aus dem Jahr 1717. Zudem befasste sich Vogel intensiv mit genealogischen Forschungen zu Leipziger Familien und kirchlichen, universitären und städtischen Persönlichkeiten des 16. und 17. Jahrhunderts.


(Fotos klickn,grösser sehen)

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