Im Kebnekaise-Massiv in Not geraten

In Nikkaluokta eingetroffen – abgekühlt, aber ungeschädigt.
Die drei deutschen Männer, die am Donnerstag (14.Feb) im Kebnekaise-Massiv in Not geraten waren, sind nun zusammen mit den Bergrettern nach Nikkaloukta gefahren. Nach Angaben der Polizei waren sie abgekühlt, sind aber ansonsten unbeschädigt und fühlen sich gut.
– Am Donnerstagabend um 19 Uhr erhielt die Polizei einen Alarm von den drei verzweifelten Männern, die zwischen 25 und 35 Jahre alt waren. Sie sagten, dass sie sehr gefroren waren und sich irgendwo zwischen Singistugorna und der Bergstation Kebnekaise befanden. Es war auch nicht möglich, das Zelt aufzubauen.
– Bergretter wurden gerufen, um die Männer ausfindig zu machen, die deutsche Staatsbürger seien.  Sogar eine Gruppe von Leuten der Armee halfen beim suchen (die gerade Übung in der Gegend hatten). Nach mehreren Stunden gefunden.

– In der Nacht zum Freitag um 2:30 Uhr müssen die drei Männer gefunden worden sein, acht Kilometer von der Bergstation Kebnekaise entfernt, nachdem sie mehrere Stunden im Sturm verbracht hatten. Um 04:51 Uhr waren die Deutschen zusammen mit den Bergfahrern auf der Bergstation. Es ist unklar, wie sich die Männer fühlen, aber sie sollen laut der Polizei keine körperlichen Verletzungen haben.
– Wir haben keine Informationen erhalten, dass medizinische Hilfe erforderlich ist, sagt Peder J. bei der Polizei.


Publicerad:SVT: 14 februari 2019 20.42 – Uppdaterad:15 februari 2019 14.51

Die Schwäne schwimmen immer noch

Minus 35 Grad – aber die Schwäne schwimmen immer noch.
♦ In Kaalasjärvi außerhalb von Kiruna (Norrbotten-Schweden) ist es -35 Grad kalt, trotz der Kälte gibt es in Kalixälven offenes Wasser. – Noch bemerkenswerter ist, dass sich Schwäne und Enten, die Zugvögel sind, nicht abgeflogen sind – sondern im kalten Nebel im Wasser schwimmen.

Quelle: Thommy J.- SVT
Publicerad:30 januari 2019 14.46 – Uppdaterad:30 januari 2019 15.02