Immer wieder interessant…(11.Okt) in Uppsala…

Erst bin ich vom Bahnhof auf der anderen Seite gelaufen und dann über den Fyrisån weiter im Stadsparken zurück zum Bahnhof…Der Stadsparken in Uppsala liegt im südlichen Teil der Stadt…Die Farbenparcht war herrlich…Es blühte noch manches..In dem kleinen ersten Park waren alle möglichen kleine Bronzskulpturen…

..bin dann weiter über eine Fahrrad und Gehbrücke über die Schienen..

.. ein paar Quartiere weiter, über eine andere der Fussgänger und Fahrrad-Brücken über den Fyrisån. – Übrigens ist Fyrisån der längste Fluss in der historischen Provinz Uppland. Er hat eine Gesamtlänge von 80 Kilometern und mündet acht Kilometer südlich von Uppsala, durch das er auch fließt, in den See Mälaren.

..im Stadpark angekommen, hab ich mir dieses Schild genauer angeschaut..
Ich hatte noch nie solch ein Zählerschild von Fahrrädern gesehen. Ich weiss nicht warum dort die Fahrräder die über die Brücke fahren gezählt werden..Als ich das Schild fotografierte, wurde gerade nur die Zeit und Datum angezeigt, aber gleich kam ein Fahrradfahrer und sofort wurde die Anzahl angezeigt..Es sind beeindruckende Zahlen (mehrere Tausend) die angezeigt waren..
Vieleicht hängt es damit zusammen => Swedish city of Uppsala global winner 2018

..ich lief dann weiter am Fluss im Park entlang..

– ein Blick vom Park zum Schloss durch die Bäume..

..und in Richtung Pumphaus..

..am Pumphaus angekommen,gings über eine allgemein Verkehrsbrück und zum Bahnhof nach Hause..Es war ein schöner Ausflug…

(Fotos klicken,grösser sehen)

Sagenhaftes Bärentreffen

Sagenhaftes Bärentreffen in Åsele (NordSchweden): „sie wagten kaum zu atmen“
Fotos: Nina Ekenberg
♦ Das Ehepaar Ekenberg erlebte einen magischen Moment, als sie einen Bären in freier Natur in Åsele fotografierten. Er stand auf den Hinterbeinen und bot eine Show…
• Am vergangenen Wochenende besuchten  Nina und Gunnar Ekenberg Baksjöliden, um
Kolkrabe (Corvus corax) und möglicherweise Steinadler zu fotografieren.
Das Paar hatte eine Straße überquert, wo sie wussten, dass es Schlachtabfälle gab, die Tiere anlocken würden, und plötzlich sahen sie einen Bären –
Aber der Schlachtabfall zog auch Bären an, der sich von den Hobbyfotografen fotografieren ließ. – „Er war so nah wie 15 Meter von uns.

„Wir haben schon mal Bären gesehen, aber noch nie so nah. Solch ein Bärentreffen findet nur einmal im Leben statt, sagt Nina Ekenberg, die die Bilder gemacht hat, während Ehemann Gunnar bereit war zu fahren, wenn der Bär zu nahe kam.
Sie saßen etwa acht Stunden im Auto, mit kurzen Pausen dazwischen, und einen runtergekurbelten Fenster, um Fotos zu machen.
Sie wussten nicht, ob es ein weiblicher oder männlicher war, aber der Bär war ziemlich groß. Nina beschreibt ein Highlight als der Bär nur 15 Meter entfernt war und einen Tanz  bot.. – „Der Bär stand auf seinen Hinterbeinen und tanzte ein bisschen wie „Gangnam-Stil „, sagte sie lachend.


Quelle: SVT & Ehepaar Ekenberg
Publicerad: 2 oktober 2018

Herrenhaus in Baggböle – und Arboretum Norr (vom Besuch neulich in Umeå)…

Wir waren auch in Baggböle. Dort haben wir den Baggböle herrgård das (Herrenhaus) von ausen angeschaut (es war an dem Tag nicht offen. Ist es nur im Sommer wenn ich mich recht erinnere)
Geschichte: • Das Herrenhaus, das zum Baggböle sågverk (Baggböle Sägewerk) in Baggböle gehörte. Das Haus wurde in der Nähe der Stromschnellen im Fluss Ume ca. 10 km aufwärts vom Zentrum von Umeå in der Provinz Västerbottens län in Schweden gebaut. • Das Haus entwarf der Prädikant Johan Anders Linder, der neben Sakralbauten vielfach als Architekt und Baumeister herrschaftlicher Gebäude wirkte und offenbar wegen seiner Holzhäuser im Empirestil geschätzt wurde. Dank einer Spende der Umeå Missions-församling wurde das Haus 1968 übernommen, renoviert und im Jahr 1971 erneut eingeweiht. Im Jahr 1968 wurde die Villa (Byggnadsminne) denkmalgeschützt. Die nächsten 35 Jahre wurde das Haus, vor allem durch Freiwilligenarbeit, als Sommercafé eröffnet und es war ein beliebtes Ausflugsziel in der Region, auch für die jährliche Feier der Walpurgisnacht. Im Jahr 2006 kaufte ein Geschäftsmann den Bauernhof samt Grundstücken von ca. 340 Hektar; weitere Renovierungen werden durchgeführt.

Umgebung:
Vom Herrenhaus auf der Spitze des Hügels hatte man einen Blick auf die Arbeitsbaracken, Büros, Gerätehäuser, Schmiede und ein Bootshaus am Ufer, dort wo heute das -Arboretum Norr- ist. Keines dieser zwischen 1842 und 1850 errichteten Gebäude samt Wassermühle ist erhalten geblieben. Eine der Gattersägen wurde restauriert und befindet sich im Museum Umeå Energicentrum in Klabböle auf dem gegenüberliegenden Ufer des Flusses. Nach der Blütezeit der Sägewerke von 1850 bis 1880 wurde das Sägewerk (und einige Werkstätten) im Jahr 1855 versetzt zum neuen Dampfsägewerk in Holmsund, womit das Handwerk in Baggböle zum Erliegen kam.


Arboretum Norr/Organisation
• Das Hauptarboretum befindet sich ca. 10 km außerhalb der Stadt Umeå im kleinen Dorf Baggböle. Es liegt in einer malerischen Umgebung direkt neben den wirbelnden Stromschnellen des Ume-Flusses. Mit dem Herrenhaus Baggböle in der Mitte, erstreckt sich das Arboretum über 1 km des Steilhangs des nördlichen Flussufers. Die südlich exponierte Hanglage und die Nähe zum Wasser stellen somit sehr günstige Wuchsbedingungen für die Pflanzen dar.
• Geschichte
Die ersten Bäume wurden bereits 1981 im Arboretum gepflanzt. Die Stiftung „Stiftelsen Arboretum Norr“ wurde jedoch erst 1975 in Zusammenarbeit zwischen der Universität Umeå und der Schwedischen Universität für Landwirtschaft (SLU) und der Gemeinde Umeå gegründet.

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