..Punkt, Punkt, Punkt #14 – Stau

OlyckTrafikstop Sonntags zum Projekt “Punkt.Punkt.Punkt.” ein, bei dem wir zu einem vorgegebenen Thema passende Bilder beisteuern dürfen/
können. – Das Thema ist diese Woche –Stau-

Zum Thema Stau hab ich eigentlich nichts zu sagen, denn ich hab kein Auto und bin also „nie“ /fast nie auf Autobahnen etc..Ob man das auf dem Foto Stau nennt, keine Ahnung. Es war ein Unfall an dem Tag auf der Autobahn in meiner Nähe und somit stockender Verkehr.


Wiki sagt:
○ Der Begriff Verkehrsstau (kurz Stau) bezeichnet einen stark stockenden oder zum Stillstand gekommenen Verkehrsfluss auf einer Straße. Als einer der Gründe dafür gilt eine zu hohe Anzahl von Fahrzeugen pro Zeiteinheit (oder pro Streckenlänge). Die Ursachen für einen Verkehrsstau sind damit allein jedoch nicht erklärbar. Im Gegensatz zum Halten zählt der Verkehrsstau zum Fließenden Verkehr.
○ Staus – auch solche auf Wasserstraßen, Eisenbahnschienen, auf Flughäfen oder im Luftraum („Warteschleife“) – sind ein Forschungsgegenstand der Verkehrswissenschaften.

..Punkt, Punkt, Punkt #13 – Osterei

OsterCollage3-Sunny lädt uns sonntags zum Projekt “Punkt.Punkt.Punkt.” ein, bei dem wir zu einem vorgegebenen Thema passende Bilder beisteuern dürfen/können. – Das Thema ist diese Woche –Osterei-

Als Kind (als ich noch in Deutschland lebte) war Ostern immer der Anfang für Kniestrümpfe anziehen zu dürfen, egal ob kalt oder warm. Auch wenn man fror beim Eiersuchen klagte man nicht – Das nahm man in Kauf 🙂 Jetzt kann man drüber schmunzeln, als Kind war das anders und wichtig.- In Schweden sind die Gebräuche ein wenig anders. Aber wie ich las gehen kleine Kinder auch auf Eiersuche. Ich muss mal meine Schwester fragen ob es Eiersuchen gab als ihre Kinder kleinen waren..Eier bunt färben und bemalen macht man hier auch..(die Bilder zur Collage hab ich nur so fürs Thema gemacht)


IMG0934Sorb ○ Sorbisches Osterei
Das Verzieren von Ostereiern ist ein fester Bestandteil der Osterbräuche der Sorben. Ähnlich wie bei anderen slawischen Völkern zeichnen sich die Eier durch eine besonders kunstvolle und aufwändige Verzierung aus.
○Geschichte :
Das Dekorieren von Eierschalen ist weitaus älter als die christliche Tradition, was 60.000 Jahre alte Funde dekorierter Straußeneier aus dem südlichen Afrika beweisen. Auch wurden 5.000 Jahre alte verzierte Straußeneier in antiken Gräbern der Sumerer und Ägypter gefunden.
○ Christentum – In der christlichen Theologie gilt das Ei als Symbol der Auferstehung.
– Das Färben von Eiern zu Ostern ist eine weitverbreitete christliche Tradition, die von Armenien über Russland, den Mittelmeerraum bis hin nach Mitteleuropa bekannt ist. „..Punkt, Punkt, Punkt #13 – Osterei“ weiterlesen

..Punkt, Punkt, Punkt #10 – Katzen

-Sunny lädt uns sonntags zum Projekt “Punkt.Punkt.Punkt.” ein, bei dem wir zu einem vorgegebenen Thema passende Bilder beisteuern dürfen/können. – Das Thema ist diese Woche –Katzen- Ich hatte noch nie eine Katze. Diese die ich erst zeige, gehört einer Freundin. Fotografieren wenn ich sie treffe, gerne.. – (Ich zeig eine Auswahl von Katzen Arten – erst Kleinkatzen)

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○ Die Katzen (Felidae) sind eine Familie aus der Ordnung der Raubtiere (Carnivora) innerhalb der Überfamilie der Katzenartigen (Feloidea). Sie sind auf allen Kontinenten außer Ozeanien und Antarktika verbreitet und nahezu ausschließlich Fleischfresser. Traditionell werden sie in Großkatzen (wie Löwe, Tiger, Leopard) und Kleinkatzen (wie Wildkatze, Luchs, Ozelot) unterteilt. Mit der von der Wildkatze abstammenden Hauskatze wurde ein Vertreter der Familie durch Domestikation zu einem Begleiter des Menschen.
Der Eurasische Luchs oder Nordluchs (Lynx lynx) ist eine in Eurasien verbreitete Art der Luchse. Im deutschen Sprachgebrauch ist mit „Luchs“ fast immer diese Art gemeint. Luchse finde ich so stolz und geschmeidig.

Die Wildkatze (Felis silvestris) ist eine Art aus der Familie der Katzen, die in verschiedenen Unterarten in Europa (vergleiche Europäische Wildkatze), Afrika, Westasien, Zentralasien bis nach Indien heimisch ist. (das füttern *iiigit*, ich hab mich überwunden zu fotografieren)


Und Beispiel diese: Gross Katzen – Amurtiger, Weißer Tiger, Leopard..(in verschiedenen Zoo’s im verschiedenen Ländern fotografiert, lange her und keinen in Schweden)
Der Tiger (Panthera tigris) ist eine in Asien verbreitete Großkatze. Er ist aufgrund seiner Größe und des charakteristischen dunklen Streifenmusters auf goldgelbem bis rotbraunem Grund unverwechselbar. Es gibt acht bis neun Unterarten, die als Festlandsunterarten und Inselunterarten unterschieden werden. Die größten Unterschiede bestehen zwischen den kleinen, kontrastreichen Sumatratigern und den großen, eher blass gefärbten Sibirischen Tigern, auch als Amurtiger bezeichnet.
Der Leopard (Panthera pardus) ist eine Art aus der Familie der Katzen, die in Afrika und Asien verbreitet ist. Darüber hinaus kommt sie auch im Kaukasus vor. Der Leopard ist nach Tiger, Löwe und Jaguar die viertgrößte Großkatze.

(Fotos klicken,grösser sehen)
Und man kann auch welche basteln 🙂
KattTextPPP

..Punkt, Punkt, Punkt #6

Man lädt uns sonntags zum Projekt “Punkt.Punkt.Punkt.” ein, bei dem wir zu einem vorgegebenen Thema passende Bilder beisteuern dürfen/können. – Das Thema ist diesmal –Herzensbücher für mich nicht ganz so einfach, da ich Bücher zum Beispiel aus meiner Kindheit nicht mitnehmen konnte, als ich nach Schweden auswanderte.. Aber jede Menge Bücher hab ich natürlich auch, in verschiedenen Sprachen. Gelesen hab ich sie fast alle ..*schmunzel*.- Hier ein kleiner Ausschnitt von den Durcheinander in den Regalen..

○ da steht alles mögliche und das ist nur ein Teil der Regale 🙂CIMG2709
..auch das Buch -Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand (schwedischer Originaltitel: Hundraåringen som klev ut genom fönstret och försvann) ist der Debütroman des schwedischen Journalisten und Autors Jonas Jonasson. Der Roman erschien im Jahr 2009 beim Verlag Piratförlaget, wurde 2010 zum meistverkauften Buch Schwedens und entwickelte sich schnell zu einem internationalen Bestseller. Seine Übersetzungsrechte wurden bis 2013 in mindestens 35 Länder verkauft. Bis Juni 2014 wurde das Buch weltweit über 6 Millionen Mal verkauft.Ich muss sagen das Buch war viel besser als der Film. Der Film war für mich und meine Freundin entäuschend. Wir hatten beide das Buch zuvor gelesen.

○ und dies ist mein Herzensbuch..es hat einfach eine besondere Bedeutung für mich und ich blättere/lese gerne darin immer wieder ab und an.
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○ Johann Jacob Vogel: Leipzigisches Geschicht-Buch oder Annales, Leipzig 1714 ○

Vogel war der Sohn eines Leipziger Krämers. Nachdem er zunächst privat unterrichtet worden war, besuchte er ab 1671 die Nikolaischule seiner Heimatstadt. Von 1678 an studierte er an der Leipziger Universität Theologie und Philosophie. 1680 war er Baccalaureus und im nächsten Jahr Magister der Philosophie. Seine Disputationsschrift De Insignibus Lipsiae über das Leipziger Stadtwappen wurde 1683 veröffentlicht, anschließend hielt er theologische Vorlesungen an der Leipziger Universität.
1686 erhielt er die Stelle des Diakons in Taucha bei Leipzig, 1697 übernahm er das Pfarramt im benachbarten Panitzsch, welches er bis zu seinem Tod bekleidete. Während dieser Zeit wurde die Panitzscher Kirche völlig umgebaut und im Stile des Barock gestaltet.
Neben seiner seelsorgerischen Tätigkeit befasste er sich intensiv mit geschichtlichen Forschungen über Leipzig, welche umfassend zunächst im um 1710 erschienenen Werk Leipzigisches Chronicon und später im Jahr 1714 veröffentlichten Leipziger Geschicht-Buch oder Annales ihren Niederschlag fanden. In letzterem Buch – 1756 in zweiter Auflage erschienen – wird die Geschichte Leipzigs und teilweise Sachsens in chronologischer Form ab dem Jahr 661 auf etwa 1100 Seiten ausführlich und mit Registern versehen dargestellt. Ein weiteres bekanntes Werk ist die Lebensbeschreibung des Ablasshändlers Johann Tetzel aus dem Jahr 1717. Zudem befasste sich Vogel intensiv mit genealogischen Forschungen zu Leipziger Familien und kirchlichen, universitären und städtischen Persönlichkeiten des 16. und 17. Jahrhunderts.


(Fotos klickn,grösser sehen)