„T“ in die neue Woche 2018/20

♦ Pavillon Träume: „Djurgårdspaviljongen“
Dieser Pavillon steht heute in Skansen (Freilicht Museum in Stockholm).
♦ Es wurde in den 1820er Jahren als vorge-fertigte Häuser gebaut. Das Haus wurde erstmals am SüdDjurgarden errichtet, aber seitdem drei Mal verschoben. Zunächst auf eine Farm in Södermalm, dann zu den Schären, wo er als SHELTER an einer Anlegestelle verwendet wurde, und schließlich endete dies in Skansen. Das Farbschema von rosa, grün, off-white und gelb ist so liebenswert.

• Der Pavillon wurde von Fredrik Blom entworfen wurde, er war einer in den frühen 1800er Jahren der meisten gemietet Architekten. Es ist ein in mehr historischen Geschmack von Attefallshus im Empire-Stil. Die Wände mit großen Eisenbolzen zusammen gehalten, die durch die kurzen Platten an den Ecken versteckt sind.


mehr -Tore/Eingänge/Türen- gibt es bei Nova zu sehen.
(Fotos klicken, grösser sehen)

Anna #20 – besonderes Portal..

Diesmal für Artis Projekt wieder hier in Stockholm.

Das Galeere Werft Tor –  (Galärvarvsporten) so schaut das Tor rundum im Sommer aus.
Die Werft wurde im 18. Jahrhundert von der Galeere Werft Mauer eingezäunt, die im gotischen Stil aus Ziegeln gebaut wurde. Der Haupt-eingang mit seinem befestigten Miniaturturm wird „Götiska porten“ genannt und hat wie die Mauer den Architekten Fredrik Blom als Erfinder. Ein Wachgebäude wurde Kastellet genannt. Im Inneren der Mauer liegt der Galeere Werft Friedhof.
• Eine Galeere ist ein gerudertes Kriegsschiff des Mittelalters und der frühen Neuzeit. Typische Kennzeichen sind ein schlanker und flacher Rumpf, eine Reihe Riemen, eine Hilfsbesegelung und ein Überwasserrammsporn am Bug. Sie waren in erster Linie für die Kriegsführung in den Archipelen (Schären) gedacht. Die Galeere Eskader der Armee hatte seit 1722 seinen Winterspeicher innerhalb der jetzigen Galeere Werft.
• Der Galeere Werft Friedhof in Djurgården  von 1742 ist der letzte in der Reihe der Begräbnis-stätten, die der Kriegsmarine gewidmet sind. Es sind etwa 1300 Begräbnisstätten und eine Fläche von etwa 0,9 Hektar.
Der Friedhof, der stark vom archäologischen Leben in einzelnen Denkmälern und Symbolen sowie Inschriften geprägt ist, besitzt eine Kapelle und einen Glockenturm. Der Friedhof erinnert auch an dramatische Ereignisse in der schwedischen Geschichte.
○ Auf dem Friedhof gibt es Monumente des Vasa-Schiffswracks, der Schlacht von Svensksund und des Jagar-Unfalls in Hårsfjärden während des Zweiten Weltkriegs.

(Fotos klicken, grösser sehen)

Artis Projekt – (Fotos klicken,grösser sehen)