GEO-ABC: XYZ

Hier nun die letzten Buchstaben „XYZ“ im Alphabet von mir zu Quizzys Projekt.  Ich möchte keine Lücke im Alphabet haben, auch wenn ich zwei Tage zu spät bin,  mit den letzten Buchstaben. Macht nichts, denn es hat mir Freude gemacht. Bin ja sogar zu manchen Orten im Alphabet extra gefahren..*schmunzel*, weil mir das Projekt viel Freude gemacht hat. Und ich auch viel neues kennen gelernt habe.

Ich möchte mich an dieser Stelle herzlich bei dir liebe Quizzy für deine Idee und Mühe bedanken. Wie gesagt es hat mir sehr viel Freude gemacht.


zum X :  da fiel mir nur Xanten in Nordrhein-Westfalen ein, aber dort war ich noch nicht und habe natürlich auch keine Fotos.


Beim Y fällt mir in erster Linie Ystad ein. Es ist schon etwas länger her seit ich dort war. Aber diese Stadt ist sehr interessant. Ystad (deutsch historisch: Ystadt, dänisch historisch: Ysted) ist eine Stadt in der südschwedischen Provinz Skåne län und der historischen Provinz Schonen an der schwedischen Südküste. Die Stadt ist Hauptort der gleichnamigen Gemeinde.
Das 1258 gegründete Kloster der Franziskaner (Gråbröder-klostret) St. Petri zählt zu den besterhaltenen mittelalterlichen Klosteranlagen in Schweden und beherbergt heute das Stadtmuseum.

In der Altstadt sind viele Fachwerk-häuser aus dem 17. und 18. Jahrhundert noch gut erhalten. z.B. Per „Hälsas gård„-Borgargård, handelsgård (ein Bürgerhaus, Handelshaus)

– „Brahehus„. Der Patricierfamilie gehörendes „Brahes hus“ liegt an der Kreuzung Stora Norregatan und Sladdergatan und wurde ca 1500 gebaut. Under dem späteren Teil des Mittelalters zählte die Familie als eine der mächtigsten in der Region. Auser diesen Stadthaus gehörten auch eine grosse Anzahl Gods und Schlösser dieser Familie.
Schräg gegenüber vom Brahe hus steht das reichgeschmückte „Änglahuset„, die ältesten Teile dieses Hauses stammen aus aus dem frühen 1500-tal.

Ales stenar (nein Stonehenge ist es nicht) in der schwedischen Gemeinde Ystad in Schonen (Skåne) ist mit 67 Metern Länge und 19 Metern Breite eine der größten erhaltenen Schiffs-setzungen in Skandinavien. Die Steine gelten als Reichsinteresse und sind eine vielbesuchte Attraktion. Die aus 59 Steinen bestehende Schiffssetzung liegt auf einem etwa 37 Meter hohen Hügel direkt an der Ostseeküste beim Ort Kåseberga im Süden Schonens. Die 0,5 bis 1,8 Tonnen schweren Steinesind in Form eines Schiffes angeordnet. Die etwa drei Meter hohen Stevensteine von Bug und Heck sind am größten, die Höhe der Steine nimmt von dort zur Mitte hin ab. Bei von Märta Strömberg geleiteten Ausgrabungen im Jahr 1997 wurden in der Anlage bearbeitete Feuersteine, Keramikscherben und eine Urne mit Fragmenten verbrannter Menschenknochen und Holzkohle gefunden, die mit der C14-Methode auf die Vendelzeit (circa 600 n. Chr.) datiert wurden, was auch vom Dekor der Urne bestätigt wird. Es wird angenommen, dass die gefundenen Objekte zeitgleich mit der Schiffssetzung sind.


zum Z: da fielen mir einige Orte ein. z.B. Zschopau.
Zschopau ist Kreisstadt im Erzgebirgskreis im Süden Sachsens. Wir sind da mal mehr oder weniger vorbei gefahren, als wir das Schloß Wildeck besuchen wollten. Leider konnten wir es zu dem Zeitpunkt nur von ausen besichtigen. Schloss Wildeck ist ein ehemaliges Jagdschloss in Zschopau.
History: Ursprung des Schlosses (und damit der Stadt Zschopau) ist eine Burg, die der Sicherung des Übergangs des „Alten Böhmischen Steiges“ über die Zschopau diente. Das genaue Gründungsdatum der Burg ist nicht überliefert, vermutet wird, dass sie in der Burgbauphase von 1125 bis 1180 errichtet wurde. Die erste urkundliche Erwähnung der Stadt erfolgte 1286, die Burg selbst wird 1299 erstmals genannt. Wahrscheinlich bestand die Burg ursprünglich nur aus einem Wehrturm, der dem heutigen „Dicken Heinrich“ entspricht, allerdings damals lediglich 20 m hoch war mit einem durch einen Mann zu verteidigenden Zugang in 14 Meter Höhe. Die Burg diente zum Schutz der von Halle und Leipzig kommenden Salzstraße über den Fluß Zschopau, welche dann über die damals dicht bewaldeten Höhen des Erzgebirge nach Böhmen und Prag führte.

ENDE von mir zum GEO ABC:)

GEO-ABC: W – wie Waldemarsudde

Hier nun das „W“ im Alphabet für Quizzys Projekt.

W“ wie Waldemarsudde in Stockholm.
Waldemarsudde oder Prinz Eugens Waldemarsudde (udde schwedisch für Kap/Landzunge) ist der südlichste Teil der Stockholmer Halbinsel Djurgården (schwed. für Tiergarten) mit der gleichnamigen Villa Prinz Eugens darauf. Das Gebäude ist heute ein staatliches Kunst- und Freilichtmuseum mit Erholungspark Frisens Park.


Die Wohnung Prinz Eugens sowie seine Kunstsammlung und auch von ihm gefertigte Gemälde können besichtigt werden. Im Garten und auf der Terrasse stehen mehrere Statuen, die von bedeutenden schwedischen Bildhauern (Per Hasselberg, Bror Hjort, Ivar Johansson u. a.) gefertigt wurden.(viel der Skulpturen sind auf diesen Fotos nicht sichtbar)


In der Nähe des Ufers hinter einem Haus aus dem 18. Jahrhundert, das als Gula huset (Gelbes Haus) bekannt wurde und heute den Namen Gamla huset (Altes Haus) trägt, befindet sich das Grab des Prinzen.


In der Nähe standen seit den 1780er Jahren zwei Windmühlen holländischer Bauart mit Steert, die fünfstöckige Leinölmühle (schwed. oljekvarn, linoljakvarn) mit achtseitiger Kappe, die, 1784 von Johan Diderick Lundholm errichtet, bis 1830 Leinöl produzierte und heute noch besteht (ohne Flügelkreuz), dazu die Windsägemühle (schw. vädersågskvarn), die 1840 mit allen Nebengebäuden abbrannte. Die Ölmühle war ein bevorzugtes Motiv des Prinzen, die er zu ihrem Erhalt Anfang des 20. Jahrhunderts restaurieren ließ.