„T“ in die neue Woche 2018/14

• – Eines der hölzernen Rathaustore, das Hauptportal, besteht aus schwarzer Eiche. Das Holz dafür stammt vom 1676 Höhe Dalarö gesunkenen Segelkriegsschiff Riksäpplet (Reichsapfel), das 1675 bis 1676 zeitweise als Flaggschiff für den damaligen Reichsadmiral diente und 1921 an der Wrackstelle in 15 m Tiefe gesprengt wurde, um das Holz wiederverwenden zu können.
• -Stockholms stadshus-, das Rathaus der schwedischen Hauptstadt Stockholm, beherbergt den Sitz der Stadtregierung und des Stadtparlamentes. Es liegt am südöstlichen Spitz der Insel Kungsholmen am Riddarfjärden im Mälarsee. An gleicher Stelle befand sich bis zu ihrer Zerstörung durch einen Brand am 31. Oktober 1878 die dampfgetriebene Mühle Eldkvarn.

Entstehung:
• Das Rathaus wurde zwischen 1911 und 1923 nach Plänen des Architekten Ragnar Östberg im Stil der schwedischen Nationalromantik erbaut und am 23. Juni 1923 eingeweiht. Die Bauausführung übernahm die Firma Kreuger & Toll des später als „Zündholzkönig“ berühmt gewordenen Geschäftsmannes Ivar Kreuger. Der Ost- und der Südflügel blicken auf den See und werden durch einen 106 Meter hohen Eckturm zusammengefasst, der vom Reichswappen Tre Kronor gekrönt wird.
• Ursprünglich war geplant, auf diesem Grundstück ein Amtshaus (rådhus) zu bauen, das den Magistrat und das Stadtgericht beherbergen sollte. Aus dem dazu 1903/04 veranstalteten Architekturwettbewerb ging der Entwurf Ragnar Östbergs siegreich hervor. Doch die Stadtregierung beschloss kurz danach, auf diesem Grundstück ein repräsentatives Gebäude für die Stadtregierung und das Stadtparlament zu errichten.

• Innen ist es wirklich superschön. – Besonders erwähnenswert sind die Repräsentationsräume des Rathauses, wie der Goldene Saal (Gyllene salen) mit den von Puhl & Wagner ausgeführten Gold-Mosaiken nach den Entwürfen von Einar Forseth, der Beratungssaal (Rådsalen) in dem jede dritte Woche die Stockholmer Stadtregierung zusammentritt, die Galerie des Prinzen (Prinsens galleri) sowie die Blaue Halle (Blå hallen), in der jährlich das Festessen anlässlich der Vergabe der Nobelpreise abgehalten wird.


mehr -Tore/Eingänge/Türen- gibt es bei Nova zu sehen.
(Fotos klicken,grösser sehen)

Projekt 15 Tage 15 Tassen/ Tag 15#

Mal kein Porzellan sondern Glas zum Schluss. Hat Freude gemacht dieses Projekt der Tassen. Danke euch…

Dieses Servis haben wir aus Istanbul mitgebracht, als wir das Abendteuer per Zug (die komplette Strecke hin & zurück durch den damaligen „Ostblock“ per Zug gereist sind), das war im Jahre 1984 . Ja es war ein Abenteuer diese Reise damals die ganze Reise per Zug. Aber ich möchte es nicht ungetan haben. Was wir alles auf dieser Reise erlebten möchte ich euch garnicht aufdrängen und es wäre auch nicht die geeignete Stelle dafür..*schmunzel…

• alle Länder hatten noch eigene Währungen und für alle Länder brauchten wir Visum oder Transit-visum..schon dies war im Vorfeld spannend ob alles klappen würde…Wir/ich bereuten es absolut nicht diese Reise unternommen zu haben. Wir sind teilweise andere Länder auf dem Rückweg gefahren.. All diese Erinnerungen zu haben ist toll. Aber heute würde ich dieses Ziel (Tü-rk-ei) nicht nochmal besuchen. Egal welches Transportmittel..
• Übrigens wir sind nicht wegen der Teegläser nach Istanbul und weiter ins Land gefahren..*lach*…die kamen nur nebenbei dazu. Ich hatte mich sofort in diese Gläser verliebt. Den Ofen hab ich hier zu Hause nur als Kullisse fürs Foto benutzt.  Das sie nicht kapputt gingen auf dieser Reise, ist fast ein Wunder.
• Diese Teegläser sind ein  echtes Çay Service. Das eigentliche Nationalgetränk ist der Tee, der çay (tschai) genannt wird. Man fing in der Türkei beim Frühstücken an çay zu trinken und das hinein bis in die späte Nacht (zumindest war das so damals, ob es immer noch so ist, keine Ahnung).- Çay schmeckt am besten wenn man diesen, in den traditionellen Glässern trinkt, die sich Çay Gläser nennen, und den passenden Teller und Löffel dazu haben. • Dieser Tee hat uns damals sehr gut geschmeckt..er wurde überall serviert..in Geschäften beim einkaufen, oder auf der Strasse..usw..Heute könnte ich ihn (aus Gesundheitsgründen) nicht trinken, denn er ist sehr süss..


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