Mal wieder rund zeigen…

Ich lief seit langen mal wieder hoch zur Aussicht (zum Monteliusvägen), weil ich endlich wiedermal mit der Glaskugel fotografieren wollte ..Bei schönen Wetter macht sich das gut.

○ Autsch da hab ich mich aber getäuscht 😉 Hatte vergessen, es gab keine geraden, glatten Fläschen am Zaun (nur schräge Holzlatten) anderswo auch nicht, wo ich die Aussicht zur anderen Seite hatte..Da würde die Kugel direkt in die Tiefe fallen..und das war ja absolut nicht meine Absicht.

○ Also Abenteuer pur – Bin unter eine Treppen-Latte gekrochen..*lach* da konnte ich die Kugel stellen, ohne das sie sich selbstständig macht..Warum, tja ich war recht hoch, vom Meer aus gesehen. Das war ein Anblick vermute ich..Die rundum sitzenden jungen Leute hab sich sicher bissel gewundert was ich wohl mache..*lach*.  Bei der Verrenkung meinerseits, kein Wunder..*griiiiiinz*. Aber spannend wars..zumal ich nicht mehr so gelenkig bin wie zuvor.

○ hab dann noch einmal in der Hand gehalten und dann noch das Foto umgedreht.

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Maritimer Mittwoch N° #05

Es war kein grosser Verkehr..
zumindest nicht da wo ich stand. Es kommt immer drauf an wo man in Stockholm steht. Die Anlegestellen (Häfen) der grossen Schiffe, sind täglich besetzt von irgendwelchen Kreuzfahrt Schiffen oder den grossen Fähren (z.B. nach Finland und Tallin) – Den VÄRTAHAMNEN sieht man nicht von dieser Aussicht, dort liegen heute z.B. -SILVER CLOUD- und -SILJA SYMPHONY- und -VICTORIA 1- und -ISABELLE-. Und der-STADSGÅRDEND Kai– liegt weiter rechts von da wo ich stehe.


Angela
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ich wollte mutig sein

Gestern…wir kamen aber nur bis vor die Tür zum Turm..Fotografiert habe ich ihn ganz nah dran, aber weiter kam ich nicht (das lag aber an mir) Öffnungszeit war OK. Meine Freundin wollte sogar unten auf mich warten, aber das fand ich nicht OK… Vieleicht auch weil das Wetter nicht so toll war..Keine Sonne.. – Mal schaun wann ich den nächsten Versuch starte 🙂 – ganz hoch zum Turm zur Aussicht mit dem Lift, und den Rest per Treppen..Worüber ich rede ?  Jo vom Kaknästorn…


Der Kaknästorn ist ein Fernsehturm, der einen tollen Ausblick über die Stadt bietet. Der Turm ist ein wichtiger Knotenpunkt des schwedischen Fernsehens, des Radios und auch von Satelliten-Sendungen.
○ Der Kaknästorn wurde von dem Architekten Bengt Lindroos entworfen und im Jahr 1967 gebaut. Die Höhe des Turmes beträgt ungefähr 155 Meter und mit der Antenne 170 Meter. Viele Jahre war der Kaknästornet das höchste Gebäude in ganz Skandinavien. Er wurde später vom „Kista Science Tower“ im Norden von Stockholm und dem „Turning Torso“ in Malmö übertroffen.
○ Der Fernsehturm ist für die Öffentlichkeit zugänglich. Es gibt ein Informationszentrum, einen kleinen Geschenk-Shop, und ein sehr beliebtes Restaurant. Der Turm bietet eine herrliche Aussicht auf Stadt Stockholm im Westen und dem Stockholm Archipel im Osten. Die Aussicht ist einen Besuch des Fernsehturms wert. Wer etwas Besonderes sehen möchte, kommt zur späteren Stunde und schaut sich die Stadt bei Nacht an.
○ Außerdem gibt es ein schönes Café und eine sehr nette Cocktailbar. Eine Reservierung im Restaurant erlaubt einen kostenlosen Zugang zum fantastischen Ausblick. Ansonsten kann man Tickets zu einem geringen Preis kaufen.


Kaknästornets Geschichte:
1967 Kaknästornet war fertig nach vier Jahren der Konstruktion und durch den damaligen komunikationsminister Olof Palme und Hjalmar Mehr wurde er eingeweiht. Kaknästornet war, die Drehscheibe für den schwedischen terrestrischen Rundfunk- und Fernsehsendungen zu werden. So ist er im Grunde immer noch unter der Verwaltung der staatlichen Gesellschaft Teracom, die Kaknästornet stellt Teracom sogenannten Media-Hub. Warum der Turm, wo er heute steht kein Zufall war, weil es zu einem guten Abstand zum Radio- und Fernsehgebäude auf der anderen Seite Gärdet ist.
○ Der Turm ist in einem klassischen Architektur 60. Jahrhundert von Architekten Hans und Borgström Bengt Lindroos.Das Restaurant, Café und Skybars Fenster sind aus Isolierglas und wurden mit einer Goldschicht überzogen, um die Hitze der Sonne fernzuhalten. Die Wände im Eingangsbereich sind mit Walter Bengtsson erstaunliche Kunstwerke Games Future, über den Menschen in der Welt der Technik abgedeckt.
○ Das mittelalterliche Dorf Kaknäs, Teil Ladugårdsgärdet der auch Teil des Ecological Park ist – der weltweit erste nationale Stadtpark, stammt aus dem älteren Begriff „Kakunäs“, eine Mischung aus Nase und kaku / Kuchen mit guter Ernte verbunden. Während der 1600er hatte unter anderem Königin Kristina ihren Löwen und Tiger hier. Ladugårdsgärdet wurde durch die Jahrhunderte bis 1947 auch als Truppenübungsplatz genutzt.


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