Historischer Innenhof – (Erinnerungen)

Das 1906 fertiggestellte Hansa Haus wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört und danach in schlichter Form wieder aufgebaut. In den 90er Jahren folgte ein kompletter Neubau mit moderner Fassadengestaltung.

Das Hansahaus zeigt sich zur Grimmaischen Straße als ein fünfstöckiges Gebäude mit einer 28 Meter breiten Stahl-Glas-Fassade, die in vier Felder gegliedert ist. Diese werden von einer unsymmetrisch angeordneten vorspringenden Bogenkonstruktion überspannt. Über den Geschäftseingängen und dem mittleren Portal ist ein kleines Glasdach angebracht.

Das Hansahaus ist ein in der Innenstadt gelegenes Geschäftshaus, dessen Geschichte eng mit der Leipziger Messe verbunden ist. Sein historischer Innenhof steht unter Denkmalschutz. Das Hansahaus stellt in Verbindung mit Specks Hof einen Teil des Leipziger Passagensystems dar.

Einmalig in Leipzig ist der eindrucksvolle, überglaste Innenhof mit Jugendstilelementen, der originalgetreu rekonstruiert wurde. Hier befindet sich eine mit Wasser gefüllte Klangschale nach chinesischem Vorbild, an der Sie außergewöhnliche Töne erzeugen können.

Kunstuhr – Klangbrunnen im Hansahaus – Mit gleichmäßigem, gefühlvollem Reiben der Griffe mit angefeuchteten Händen kann die wassergefüllte Klangschale in Schwingungen versetzt werden.- Dadurch beginnt das Wasser zu sprudeln, sphärische Klänge steigen empor.

Zugleich wird die Zeit auf dem im Fußboden des Innenhofes eingelegten Ziffernblatt per Laserstrahl angezeigt.
Dieser Strahl ist mit einer Sonnenuhr vergleichbar. — hier: Specks Hof.

(Lange her seit ich an/vor den Klangbrunnen stand ..)

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4 Kommentare zu „Historischer Innenhof – (Erinnerungen)

  1. Liebe Elke,
    das Hansahaus habe ich bei meinem letzten Besuch in Leipzig auch gesehen.
    Ich kann mich nur leider so gar nicht an diese Uhr erinnern. Aber es sind oft so viele Eindrücke,
    dass man manches gar nicht mitbekommt und dran vorbei läuft. Danke für die Erinnerung.
    LG. Karin M.

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  2. Das habe ich während meines ersten Leipzig-Bummels im Sommer gar nicht gesehen – aber da hatte ich ja ohnehin nur einige wenige Stunden Zeit. Das werde ich mir sofort für meinen nächsten Besuch in Leibzig vormerken. Danke für die Inspiration, liebe Elke!

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