„T“ in die neue Woche 2021/79

Geschichte: – Nachdem im Jahre 1658 gemäß dem Vertrag von Roskilde die Regionen Schonen, Blekinge und Halland von Dänemark an Schweden abgetreten wurden, begann die Planung für die Einrichtung einer Universität in Lund. Dies sollte dem Zweck dienen, den dänischen Einfluss in der Region zurückzudrängen. Dies wird auch im Siegel der Universität deutlich: Der Ausdruck ad utrumque (etwa: „[bereit] zu beidem“) und der Löwe mit Schwert und Buch symbolisieren die Alternativen „Bildung oder Kampf“. Vorgänger der Universität Lund war ein Priesterkolleg (gegründet 1438), das die erste höhere Bildungseinrichtung in Skandinavien war. Nach der Gründung im Jahre 1666 wurde 1668 die Universität eingeweiht. Damit ist die Universität Lund nach der Universität Uppsala (gegründet 1477) die zweitälteste Universität Schwedens.

Die 1967 gegründete Außenstelle in Växjö wurde 1977 eine selbständige Hochschule. 1999 erhielt sie Universitätsstatus, seit 2010 ist sie Teil der Linné-Universität.

Fakultäten: – Lange Zeit hatte die Universität Lund nur vier Fakultäten: Medizin, Recht, Theologie und Philosophie. Ab dem Ende des 19. Jahrhunderts änderte sich dies durch Aufspaltungen und Hinzunahmen. Heute zählt die Universität selbst insgesamt acht Fakultäten:

  • Naturwissenschaften
  • Jura
  • Gesellschaftswissenschaften
  • Medizin
  • Humaniora / Theologie
  • die Technische Hochschule (LTH)
  • die Wirtschaftshochschule
  • die Fakultät für Kunst mit Kunst-, Musik- und Theaterhochschule in Malmö

Daneben gehören auch zur Universität:

  • der Campus Helsingborg und
  • die Verkehrsflughochschule Ljungbyhed

2 Kommentare zu „„T“ in die neue Woche 2021/79

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