Magic Letters ~ X

Ich reiche nach. Möchte keine Lücke haben..

Das Thema bei Paleica- Magic Letter zum Buchstaben X
Xenophilie -Fremd

"Die Xenophilie (von gr. xénos „Fremd“ und philía „Freundschaft“) 
bezeichnet eine persönliche oder kollektive Vorliebe für fremde,
unbekannte Dinge und Menschen." - sagt Wikipedia.

Auch für mich ein neues Wort. Neues, unbekanntes, fremdes möchte ich immer entdecken, kennenlernen, erforschen.. Nur dieses einemal, bzw das Land war mir richtig fremd und blieb es. Was ist fremd? Die nächste Stadt? Andere Länder?  Fremdheit ist wohl etwas relatives und immer auch mit Vertrautem vermischt.
Wir (mein Mann und ich) haben dieses Land vor vielen vielen Jahren besucht, da war das fotografieren noch Analog. Deshalb sind die Fotos dementsprechend. Es blieb mir fremd, es zieht mich auch nicht wieder hin. Natürlich bleiben Erinnerungen (positive) die man absolut nicht missen möchte. Und das Land besucht zu haben ist natürlich interessant. Zum Beispiel gibt es ein Foto, wo ich auf dem Loo im Hotell sitze und den Fahrplan der Tunisischen Eisenbahn (Société Nationale des Chemins de Fer Tunisiens (SNCFT)) lese 🙂 Das wird natürlich nicht gezeigt..*grins*. Wir sind auch eine Strecke gefahren.


Ich will ja nicht so sein, diese zeig ich euch 🙂 Das Foto auf dem Markt (zweite von links) da hatten mich sämtliche Frauen am Wickel, sie zupften an mir rum 🙂
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LogoML-AZx117
(Fotos klicken, grösser sehen)


Nachlesen zum Projekt kann man >>>>>hier >>>>>


ABC der Technik/ X

technikmini Nun ist der Buchstabe – X– aktuell bei Juttas Projekt –ABC der Technik. Gewünscht sind Aufnahmen von alltäglicher Technik bis hin zu großen Industrieanlagen – alles, was uns so vor die Linse kommt.
– Erst fiel mir so garnichts zum X ein – wahrscheinlich weil es zu nah lag. Heute sagte es dann „pling“ 🙂

1. – X wie X-2000 (Schwedens erster Hochgeschwindigkeitszug)

○ X2000 ist ein Konzept, von den schwedischen Geschwindigkeitszügen sowie einem zugehörigen Zugtyp von Kalmar Werkstatt- und ABB – gebaut zwischen 1989 und 1998.
○ X2 Züge wurden gekauft, um mit hoher Geschwindigkeit (mit bis zu 200 km / h zu starten) auf alten, kurvenreichen Strecken fahren zu können. Mit Neigetechnik, auch Gleisbogenabhängige Wagenkastensteuerung (Abkürzung Neitech, GST), versteht man eine Technik, bei der die Wagenkästen eines Eisenbahnzuges zur Kurveninnenseite geneigt werden können und damit die empfundene Seitenbeschleunigung reduzieren.

SJ erster Hochgeschwindikeit
SJ erster
Hochgeschwindikeitszug

2. – X wie  X-Terminal /X-Server
(doch noch altes Foto gefunden)

Das in der Großrechner-Welt bekannte, textbasierte Terminal-System (dort meistens proprietäre wie IBM 5250 und 3270; unter Digitals VMS die bekannten seriellen Terminals wie z. B. VT100) erlebte seine grafische Weiterentwicklung zum X-Terminal; ein Rechner, auf dem nichts anderes als ein X-Server läuft. Diese X-Terminals wurden häufig genutzt, um mit leistungsschwachen Rechnern auf rechenintensive Anwendungen zuzugreifen: Die Anwendung selbst läuft auf einem Server, das X-Terminal übernimmt nur die Anzeige der grafischen Oberfläche.
XTeSerCollage2
Geschichte:
○ X wurde 1984 im Projekt Athena in Zusammenarbeit des MIT, DEC und IBM entwickelt. Die erste Version wurde am 19. Juni 1984 vorgestellt und 1986 wurde X 10.4 mit großem Erfolg gegen eine Schutzgebühr an alle Interessierten verteilt, womit X erstmals eine große Verbreitung auf den Unix-Rechnern jener Zeit erreichte. X10 war jedoch inkompatibel zum späteren X11. Im September 1987 schließlich folgte das erste Release von X11.
○ Als 1988 die Popularität immer größer wurde, wurde das nicht-kommerzielle X-Konsortium gegründet, das die weitere Entwicklung übernahm. Seit etwa 2005 gilt er als der meistverbreitete X-Server und damit die meistverbreitete X-Implementierung.


(Foto klicken,grösser sehen)
– Der Termin für das Y ist der 6. Dezember.

AAPzM:„..Xanthippen im Alltag…“ (X)

Inzwischen sind wir beim „X“ und der 24. Aussage,sie lautet:
„..Xanthippen im Alltag…“

Beas Fotoatelier und Lebensumbau (blog leider nicht mehr aktiv) wählten beide die Xanthippe. Lebensumbau möchte gern Xanthippen im Alltag umgesetzt haben.Und natürlich wie immer für’s Projekt unserer liebe Frau Paradalis.

Zu diesen Bild ist nicht’s mehr zu sagen. Es spricht für sich selbst.

Ein paar Worte zum Ursprung:
Xanthippe (griechisch Ξανθίππη)war die Ehefrau des Philosophen Sokrates, die als Inbegriff des zänkischen Weibes in die europäische Literatur eingegangen ist. Ihr Name wird oft sprichwörtlich gebraucht und steht dann für eine übel-launige, streitsüchtige Frau, häufig auf die partner-schaftliche Beziehung bezogen.
Bis heute erhalten und bekannt ist als Quelle das Werk des Xenophon, welches das Bild der zänkischen und unverträglichen Ehefrau vermittelt. Kurz erwähnt wird Xanthippe auch in Platons Apologie.
und
Friedrich Nietzsche hat dies zu der wenig vorteilhaften Charakterisierung verleitet: „Sokrates fand eine Frau, wie er sie brauchte, – aber auch er hätte sie nicht gesucht, falls er sie gut genug gekannt hätte: so weit wäre auch der Heroismus dieses freien Geistes nicht gegangen. Tatsächlich trieb ihn Xanthippe in seinen eigentümlichen Beruf immer mehr hinein, indem sie ihm Haus und Heim unhäuslich und unheimlich machte: sie lehrte ihn, auf den Gassen und überall dort zu leben, wo man schwätzen und müßig sein konnte und bildete ihn damit zum größten athenischen Gassen-Dialektiker aus: der sich zuletzt selber mit einer zudringlichen Bremse vergleichen musste, welche dem schönen Pferde Athen von einem Gotte auf den Nacken gesetzt sei, um es nicht zur Ruhe kommen zu lassen.“ – Friedrich Nietzsche, Menschliches, Allzumenschliches-
In den letzten Jahrzehnten wurde vereinzelt versucht, die Rolle der Xanthippe einer Neubewertung zu unterziehen. Dabei wurde in der Regel versucht, das Verhalten der Xanthippe aus einer Opferrolle heraus zu begründen. Nach dieser Neudeutung hat Sokrates durch verschiedenes Fehl-verhalten wie die Vernachlässigung seiner Familie und seines bürgerlichen Berufes die Übellaunigkeit seiner Frau zumindest teilweise mit verursacht.