Digital-Art #1

Digital Art – Dienstags – Eine Projekt bei Jutta K.
Start ist Heute 29. Januar

mein erster Beitrag:
Das Original
Wasserturm auf dem Gelände der Hubertusburg

DigitalArt
oder so


In voller Höhe nochmal das Original zum Projekt.

♦ Das Schloss Hubertusburg liegt in Wermsdorf,  nordöstlich von Grimma zwischen Leipzig und Dresden. Das ab 1721 errichtete Schloss war ein kurfürstlich-sächsisches Jagdschloss und fungierte außerdem als zeitweilige Nebenresidenz des sächsischen Kurfürsten und polnischen Königs August III.
(Als wir dort waren, wurde die Schloss Fasade gerade renoviert, es gab aber ausen viel zu sehen)
– ♠ => Nutzungsgeschichte und Zäsuren der Hubertusburg
Regeln: von Jutta: Nehmt ein Foto von euch, und dann legt los.
Ihr könnt eurer Phantasie freien Lauf lassen. – Alles ist erlaubt. – Immer am Dienstags

Mosebacke (6.Aug)

Wie ich schon schrieb war ich Donnerstag (6.8) mal wieder hoch oben in Mosebacke. Bisher war ich nur im Winter dort, wieso das…keine Ahnung. Ich merkte nun es ist viel schöner im Sommer da oben zu sein. Mosebacke torg (Mosebacke Platz) und Quartier Mosebacke liegen auf dem Katarinaberget (Berg). Um direkt von Slussen hochzukommen, muss man eine der beiden Treppen am Berg hoch steigen. Die eine Treppe kann ich vergessen, mir wird schon schwindlich beim anschaun. Aber jetzt hatte ich entdeckt das es  eine zweite Treppe gab (die bissel versteckt war) und mit Absätzen zum ausruhen und vor allen nicht durchsichtig in die Tiefe. Also nahm ich mir Mut und stieg hoch. Hach ich habs geschafft 🙂 Es gibt auch eine andere Möglichkeit, Umweg zu einer etwas steilen Strasse.
Hab erstmal auf halben Weg halt gemacht um zu fotografieren. Muss ja acht geben was dort (Teil Slussen Projekt) läuft. -Sah aus,=>> das alle Wände nun fertig sind. Mal sehen wenn ich demnächst wieder vorbei komme.
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Die Rückseite des Södra Theater – Södra-Theater ist  am Mosebacke Platz, in der Nähe von Slussen (Stockholm), das zum National Theater gehört. Das Theater wurde im Jahre 1852 errichtet und ist Schwedens ältestes aktives Privattheater.


und dann noch diese Treppe – dann war ich endlich oben..
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diese alten Telefonzellen sieht man hier in manchen Historischen Stadteilen..Sind aber keine Telefone mehr drin. Bin dann weiter rumgelaufen, hier und da fotografiert 🙂


dann kam ich an der -Mosebacke Terasse- vorbei, und sah diese Sessel.- Ich hatte solches Glück das so wenig Leute da sassen, denn Abends ist dort jeder Menge Betrieb..Jetzt waren nur vereinzelte..


Und was ich unbedingt aus der Nähe sehen wollte, war der Mosebacke Wasserturm (Stockholm), jetzt Mosebacke Pumpstation eine Wasseraufbereitungsanlage. Das Wasserwerk  Mosebacke, das im Jahre 1896 fertiggestellt wurde, wurde entwickelt, um einen höheren Wasserdruck zum Katarinaberget den höheren Siedlungen bereitzustellen. Die Anlage wurde von der Stadt geplant und betrieben, während die Fassaden und die Turm Pläne vom Architekten Ferdinand Boberg konzipiert wurden.==>(der gleiche Archiktekt wie) – Der Wasserturm Tank wurde  im Jahr 1960 außer Betrieb gesetzt und wird heute nur als Pumpstation genutzt, während der Turm in Privatwohnungen umgebaut wurde.
Also auf gings  – ganz nah war ich, aber rein konnte ich natürlich nicht 🙂

das wars erstmal von Mosebacke…
(Fotos klicken,grösser sehen)

dies & jenes

Neulich als ich zum Stelldichein der Hasen an Valborg (30.April) war: kam ich an schön gemalten Bildern von Kindern vorbei – schade nur das wiedermal Schmierfinken teilweise „verschandelt“ haben..


○ auf dem Weg den Berg hoch kam ich an dieser Kirche vorbei..leider war sie zu. (Nach den Zeichnungen des Architekten Sigge Cronstedt wurde die Kirche 1904 erbaut. 25. Februar 1906 wurde sie eingeweiht. Die Kirche ist aus Backstein im Jugendstil.)

○ und im kleinen Hagalundspark gabs Skulpturen auf dem Weg zum Wasserturm..


so war ich endlich oben. Schon immer wollte ich ihn mal aus der Nähe sehen, denn wenn ich S-Bahn in die City fahre, fahre ich vorbei..sehe ihn aber nur aus der Ferne..


○ Hagalunds Wasserturm ist ein jetzt stillgelegter Wasserturm in Solna. Der Turm, der im Jahre 1912 eröffnet wurde, holte das Wasser aus dem Esker bei Frösundavik. ○ Hagalund (heute ein Vorort von Solna) begann man im Jahr 1890 zu bauen. Als der Hagalunds Tunnel für die Eisenbahn im Jahr 1908 gebaut wurde,senkte sich der Wasserspiegel und der Brunnen lief in Hagalund trocken. Man reichte ein Gesuch ein, um Wasser aus dem Esker bei Frösundavik zu pumpen. So wurde eine Pumpstation gebaut und fünf Kilometer Leitungen vergraben, bis zum Hagalund-Berg und einen neuen Wasserturm.
Er erhebt sich 62 Meter über dem Meer und der Reservoir kann 250 m³ Wasser beinhalten. Der Turm hatte auch eine zwei-Zimmer-Wohnung für den Engineer. Der Bau begann im Jahre 1911 und der Turm wurde acht Monate später eröffnet. Doch bereits in den späten 1930er Jahren nahm man ihn jedoch außer Betrieb, da kein Bedarf mehr war.


(Fotos klicken, grösser sehen)