Projekt ABC – M wie M

Projekt ABC: M – wie Mangel

zum M wie  Mangel
(von Jahr ca 1925) – diese (grüne) Mangel hab ich in einer Ausstellung gesehen, und fotografiert.
P1130725 ♦ Eine Mangel, auch als Wäschemangel bezeichnet, ist eine Maschine, die aus zwei parallelen Walzen im geringen Abstand besteht, von denen zumindest eine angetrieben wird. Mit Hilfe einer Mangel kann ein Werkstoff gestreckt werden. Im industriellen Einsatz ist dieses Verfahren als Kalandrieren bekannt. Das Verfahren ist sehr weit verbreitet, um Textilien zu glätten. Technisch zu unterscheiden sind die grundlegenden Konstruktions-alternativen Kaltmangel und Heißmangel. Seit dem 20. Jahrhundert hat sich in der Wäschepflege die Heißmangel, auch Bügel-maschine genannt, durchgesetzt.


○ Und diese Mangel  steht in unseren Haus im Keller in der „Waschküche“. Praktisch…

Geschichte:
○ Bis ins 20. Jahrhundert wurden gewaschene Tücher von Hand aufgespannt und darin schwere rollende Steine hin- und herbewegt, bis die Falten des Trocknungsprozesses beseitigt waren (Kaltmangel). Später wurden die Walzen elektrisch oder mit Gas beheizt, zeitweilig bezeichnete man die Geräte auch als „Drehrollen“.
○ Außerdem gab es vor der Erfindung der Wäscheschleuder Wringer, die nach dem Mangelprinzip funktionierten und von Hand oder elektrisch betrieben wurden, um Wäsche zu entwässern. Zum Entwässern von Textilien wurden auch Wäschepressen verwendet. Ein Raum in einem Haus, in dem die Mangel stand, wurde „Rollkammer“ genannt.Weil sich nicht viele Menschen selbst ein solches Gerät hinstellen konnten, gab es bis in die 1950er Jahre Läden, in denen nach Anmeldung die Haushaltswäsche entweder selbst oder von Angestellten der Geschäfte „gemangelt“ wurde. Die dortigen Geräte wurden dabei auch durch Treibriemen zu mehreren angetrieben.


Wiederbelebtes Projekt von Wortman

ABC der Technik /M

technikmini Der Buchstabe – M– ist aktuell bei Juttas Projekt –ABC der Technik. Gewünscht sind Aufnahmen von alltäglicher Technik bis hin zu großen Industrieanlagen – alles, was uns so vor die Linse kommt.
Gestern hatte ich keine Zeit mein M zu posten, also kommt es heute.

zum M wie  Mangel

(Foto klicken,grösser sehen)

Geschichte:
○ Bis ins 20. Jahrhundert wurden gewaschene Tücher von Hand aufgespannt und darin schwere rollende Steine hin- und herbewegt, bis die Falten des Trocknungsprozesses beseitigt waren (Kaltmangel). Später wurden die Walzen elektrisch oder mit Gas beheizt (Heißmangel), zeitweilig bezeichnete man die Geräte auch als „Drehrollen“.

Außerdem gab es vor der Erfindung der Wäscheschleuder Wringer, die nach dem Mangelprinzip funktionierten und von Hand oder elektrisch betrieben wurden, um Wäsche zu entwässern. Zum Entwässern von Textilien wurden auch Wäschepressen verwendet. Ein Raum in einem Haus, in dem die Mangel stand, wurde „Rollkammer“ genannt.Weil sich nicht viele Menschen selbst ein solches Gerät hinstellen konnten, gab es bis in die 1950er Jahre Läden, in denen nach Anmeldung die Haushaltswäsche entweder selbst oder von Angestellten der Geschäfte „gemangelt“ wurde. Die dortigen Geräte wurden dabei auch durch Treibriemen zu mehreren angetrieben.


– Der Termin für das N ist der 5. Juli